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Fußball/DFB: Nun äußert sich Jürgen Klinsmann persönlich zu Philipp Lahms Buch

Nachdem es in den vergangenen Wochen von allen Seiten starke Kritik an Philipp Lahms Buch "Der feine Unterschied" hagelte, meldet sich nun auch der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann zu Wort.

Dieser rückt in Lahms Buch besonders in den Blickpunkt und in die Kritik. Lahm wirft ihm unter anderem taktische Unzulänglichkeiten vor.

Seine Äußerungen seien unqualifiziert, so Klinsmann im ZDF Sportstudio. Aber darauf sei er in der letzten Zeit genügend hingewiesen worden, so der momentane Nationaltrainer der amerikanischen Fußballnationalmannschaft.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Kritik, DFB, Buch, ZDF, Jürgen Klinsmann, Philipp Lahm
Quelle: www.sport1.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2011 11:07 Uhr von Scare4t2
 
+6 | -2
 
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..."so der *momentane* Nationaltrainer der amerikanischen Nationalmannschalft"

Etwa ein kleiner Seitenhieb des Autos?!
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04.09.2011 11:56 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+15 | -10
 
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ich glaub dass der Lahm n: Medien geiles Buch geschrieben hat, dass man wohl sonst nur von Big Brother Bewohnern und Pornoludern erwartet, ist jedem klar.

der Kleine hat wegen seiner größe so Minderwertigkeitskomplexe dass er schon seit langem seinen Charakter verloren hat und versucht aufgezwungen cool zu sein und den AlphaMann hängen zu lassen, der er halt nur nicht ist -.-...

Er ist halt Mamas kleiner liebling, ob ers mag oder nicht.

Und das Buch ist n Witz, selbst Höneß kann ihn dabei net in Schutz nehmen. Alles und jeden kritisieren und sich dabei immer als klügsten und wichtigsten darzustellen ( wie ich Bayern gerettet habe indem ich mich mit dem Vorstand gestritten habe...wtf) zeugt nicht von Reife -.- Herr Lahm... mähh
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04.09.2011 12:26 Uhr von The_Outlaw
 
+8 | -4
 
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Ich sehe: Lahm in erster Linie als einen der besten Außenverteidiger der Welt und nicht als ´´Muttersöhnchen´´. Das Buch hätte es wirklich nicht gebraucht, denn das schadet letztendlich nur seinem eigentlich guten Ruf, wobei ich ihn als Spieler nach wie vor schätze.
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04.09.2011 12:57 Uhr von GLOTIS2006
 
+9 | -6
 
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lächerlich der kleine junge: Ich denke, dass Lahm gar kein Buch geschrieben hat. Er hat irgendeinem Kritzler seine Anekdoten und seine Meinung bzgl. einiger Fußballer und Trainer zum Besten gegeben. Dann hat der Kritzler alles Druckreif gemacht und Lahm hat sich einverstanden erklärt, das Buch mit ihm Als Verfasser zu veröffentlichen.

Als ob der Lahm nur einen einzigen Buchstaben in diesem Buch selbst geschrieben hätte.

Das wäre ja mal was ganz neues, wenn Prominente ihre Bücher selbst schrieben.
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04.09.2011 13:45 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
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schlimm wer ist seiner Meinung nach denn qualifiziert, ihn zu kritisieren?

Es erklärt sich ja von selbst, warum die Herrschaften nichts negatives über sich hören wollen, aber wir haben hier (noch) das Recht auf freie Meinungsäußerung, und das schließt die Kritik an sakrosankten Trainern nunmal nicht aus...oder steht irgendwo im Grundgesetz: "das Ego der Trainer ist unantastbar?"

Also, WER sollte ihn besser kritisieren können als einer seiner "Schützlinge"?

Ebenso scheinheilig ist es, daß sich nun eine Presse über dieses Buch aufregt, die selber alles und jeden in der Luft zerreißt...ist irgendein Reporter diesbezüglich denn qualifizierter?
WOHL KAUM!

Ach ja, totsein: bitte teile weiterhin deine psychologischen Fachkenntnisse mit uns, sobald du wieder irgendwas aus der BILD aufschnappst...Lahms Buch ist zehntausendmal fundierter als dein Ausflug in die Hausfrauen-Schlagwort-Pseusopsychologie.
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04.09.2011 18:16 Uhr von fuDDel@
 
+1 | -2
 
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Der Lahm keine Ahnung was ihn bewogen hat so ein Buch zu schreiben. Vermutlich die lockende Kohle. Und umso provokanter das Buch ausfällt bekommt es natürlich auch mehr PR durch die Medien für die er nichts tun muss und schon verkauft sich das Buch besser. Kritik kann ein Spieler gerne gegenüber seinem Trainer äussern. Das ist auch wichtig. Aber dann sollte man es machen, während man mit dem Trainer zusammenarbeitet, sonst bringt die Kritik nämlich gar nichts. Und Nachtreten ist einfach widerlich. Fussball spielen kann er ja, aber ich finde sowas gehört nicht in eine Nationalmannschaft, da so eine Mannschaft auch Vorbildfunktion hat.
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04.09.2011 20:23 Uhr von tobe2006
 
+2 | -0
 
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jajaj: unqualifiziert...


klinsmann ista ls trainer total unqualifiziert!

der soll wegen mir n fitnesscoach job machen aber net als reiner trainer!
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05.09.2011 06:59 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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fuD, der -für dich- richtige Weg, ein Buch zu schreiben, wäre also, ein besonders langweiliges Buch zu schreiben, damit man an diesem Buch nichts verdient und keine PR bekommt?
Aha...

Aus welchem Grund denkst du, daß man ausgerechnet Fußballtrainer nur im Geheimen kritisieren darf?
Zur Erinnerung: das Buch ist nicht für die Fortbildung von Klinsmann gedacht, insofern ist es auch egal, ob Klinsmann was draus lernt oder nicht.

Und, ganz im Vertrauen, fuD: wir gehen alle für die böse KOHLE arbeiten, und nicht aus karitativen Erwägungen heraus, und auch ein Buch schreibt man nicht, weil man einfach nur der Welt etwas gutes tun will.
Deswegen ist es lächerlich, irgendwem vorzuwerfen, er "wolle nur Kohle verdienen". Das wollen wir alle.

Und daß er "für die PR nichts tun muß, weil das Buch ja so unglaublich provokant ist", ist auch eine gewagte These.
Das Buch ist harmlos und tut niemandem wirklich weh.
Dies hier ist nur ein Fall von überzogener Pressekritik, und ich wiederhole es gerne nochmal:

eben jene Presse, die sich nun das Maul über Lahm zerreißt, weil er ja frecherweise Sankt Klinsmann und Konsorten kritisiert, läßt täglich tausendfach andere Leute von inkompetenten Schreiberlingen in der Luft zerreißen, da soll die BILD mal schön das Maul halten- die Kompetenz und Fairness haben DIE auch nicht gepachtet.
Im Gegenteil...

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