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Studie: Genetisch veränderte Kuhpockenviren im Kampf gegen Krebs

Vielversprechend sind die Ansätze amerikanischer und kanadischer Mediziner, Krebszellen im Körper mit genetisch veränderten Kuhpockenviren zu bekämpfen. Im Fachjournal "Nature" berichten sie über den Stand ihrer Forschungen. Die Studie diente hauptsächlich zur Prüfung der Sicherheit des Verfahrens.

Einige sogenannte onkolytische Viren haben die Fähigkeit, Tumorzellen zu bekämpfen ohne dabei gesundes Gewebe anzugreifen. Sie wurden bei 23 Patienten über den Blutkreislauf in den Körper gebracht. Außer leichten Grippesymptomen gab es kaum Nebenwirkungen.

Dem Virus mit der Bezeichnung JX-594 wurden zwei zusätzlichen Gene hinzugefügt. Eines diente der Unterstützung bei der Zerstörung von Krebszellen, das zweite zur Markierung. Die Viren waren bei allen Probanden in den Krebszellen aktiv.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Kampf, Krebs, Virus, Kuhpocken
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 15:36 Uhr von Klopfholz
 
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Es ist schon erstaunlich wie kreativ Wissenschaftler bei der Forschung manchmal sind. Da kann man immer nur den Hut ziehen. Tipp: In der Quelle wird das Verfahren genau beschrieben
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03.09.2011 16:50 Uhr von eternalguilty
 
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Wow Seit ein paar Wochen gibt es echt tolle, positive News über Krankheiten, wie Aids und Krebs. Ich hoffe das diese Methoden schnell ausreifen und bald angewendet werden können.

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