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Leichtathletik-WM: Pferdeschwanz kostete Weitspringerin die Goldmedaille

Nastassia Mironchik-Iwanowa hat bei der Leichtathletik-WM in Daegu wegen ihrer zum Pferdeschwanz gebundenen Haare nur den vierten Platz belegt.

Obwohl die 22-Jährige einen Satz von 6,90 Metern machte, ging der Titel samt der damit verbundenen Prämie in Höhe von 60.000 Dollar an die US-Amerikanerin Brittney Reese (6,82 Meter).

Weil ihr Pferdeschwanz einen Abdruck im Sand hinterließ, wurde gemäß den Regularien nur eine Weite von 6,74 Metern gewertet, so dass der Weißrussin letztlich sogar noch drei Zentimeter zu Platz drei fehlten.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Leichtathletik, Goldmedaille, Leichtathletik-WM, Weitsprung, Pferdeschwanz
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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03.09.2011 16:54 Uhr von KingPiKe
 
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Mhhh Ok, ich kenne es aus der Schule auch nicht anders.
Der erste Abdruck zählt. Wer so dumm war und beim Weitsprung nach hinten rausging, hatte halt eine 6 bekommen.

Aber wenn ich das hier so lese, dann hat das ja auch nichts mehr mit fairem Sport zu tun...

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