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SPD will Schuldenabbau mit höherem Spitzensteuersatz

Im Falle eines Wahlsiegs bei der nächsten Bundestagswahl plant die SPD besonders für Besserverdienende eine deutliche Steuererhöhung. Auch soll die Vermögenssteuer wieder eingeführt werden und die Erbschaftssteuer reformiert werden.

Um das Ziel des Schuldenabbaus zu erreichen, soll unter anderem der Spitzensteuersatz von derzeit 42 Prozent auf einen Wert zwischen 45 Prozent und 49 Prozent erhöht werden.

Außerdem möchte die SPD Geld einsparen, indem die von der jetzigen Regierung durchgesetzte Steuersenkung für Hotels und Gaststätten wieder zurück genommen wird. Auch an eine Erhöhung der Brennelementesteuer ist gedacht.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Nachrichten, SPD, Plan, Spitzensteuersatz
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 13:52 Uhr von urxl
 
+1 | -1
 
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Die Spitzensteuer ist immer so eine heikle Sache. Ein hoher Spitzensteuersatz macht erfinderisch, was Schlupflöcher angeht. Andererseits sind diese Maßnahmen vielleicht geeignet, dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter aufgeht.
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03.09.2011 14:04 Uhr von artefaktum
 
+4 | -1
 
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Unter Helmut Kohl war der Spitzensteuersatz übrigens noch deutlich höher als der, den die SPD hier vorschlägt.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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03.09.2011 14:18 Uhr von Andreyxz
 
+2 | -1
 
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hört sich gut an, pro 1% der erhöht wird fliessen ca 9 MRD € mehr in die Kasse.
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03.09.2011 14:23 Uhr von Bayernpower71
 
+2 | -0
 
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der Spitzensteuersatz: liegt derzeit bei 47,48 %. Man vergißt bei solchen Aussagen von Politikern gern mal den Soli. Den auch die Reichen zahlen müssen.

Das nenn ich mal geschickt. Jetzt fehlt nur noch die Aussage das der Soli wegsoll und der reine Spitzensteuersatz von 45 auf 47% angehoben wird. Im Endeffekt dann 0,48 % weniger. Aber der Wähler wirds fressen.


P.S.: 47 % deshalb, weil in der News zwischen 45 und 49 steht, auf die Mitte wirds wohl rauslaufen.

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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03.09.2011 15:30 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Gut: Aber noch zu wenig.
Wir reden hier ja nicht von denen die mal 150.000 im Jahr verdienen.
Das mit der Brennelementesteuer können sie sich aber mittlerweile auch sparen...

Wählbarer als die jetzige Regierung.

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