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Bericht der IAEA: Iran arbeitet heimlich weiterhin an Atomwaffen

Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) arbeitet man im Iran weiterhin an der Entwicklung und Herstellung von Kernwaffen.

Die Apparaturen zur Urananreicherung wurden inzwischen in unterirdischen Bunkern montiert. Damit ist ein besserer Schutz gegen Luftangriffe gewährleistet. Die Anreicherung kann zur Herstellung von Brennstoff für Kernkraftwerke, aber auch zur Herstellung von waffenfähigem Uran verwendet werden.

Der Iran bestreitet, Uran für Waffen anzureichern. Das Material diene ausschließlich zivilen friedlichen Zwecken.


WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Bericht, Atomwaffe, IAEA
Quelle: bazonline.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 13:34 Uhr von Freggle82
 
+9 | -3
 
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Klar dient es nur zivilen friedlichen Zwecken. Und zwar genau so lange, bis jemand das zivile friedliche Material in eine Interkontinentalrakete packt.

Ist so wie mit einem Taschenmesser, das verwendet man auch nur für zivile friedliche Zwecke. Aber wenn einem jemand dumm kommt, dann kann man es ihm auch zwischen die Rippen rammen.
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03.09.2011 20:10 Uhr von maki
 
+4 | -3
 
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Ach neee, Libyen ist geschluckt, nun kommen wieder: die alten Eroberungspläne aufn Tisch?

Bleibt nur zu hoffen, dass der Iran tatsächlich wirksame A-Waffen hat, [editiert]
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19.09.2011 00:24 Uhr von Volksfreund
 
+0 | -0
 
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Warum: gewähren die Amis oder Israel dem Iran keinen Einblick in ihre Waffen-Arsenale? Solange sich diese imperialen Staaten nicht denuklearisieren, gibt es für den Iran keinen Grund, das Potenzial der Technologie ungenutzt zu lassen.

Bei dieser Weltlage hilft leider nur ein "Gleichgewicht des Schreckens".

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