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Raumschiff von Amazon-Gründer Jeff Bezos musste zerstört werden

Herber Rückschlag für das Raumfahrtunternehmen Blue Origin des Milliardärs und Amazon-Gründers Jeff Bezos. Sein unbemanntes Raumschiff musste nach einer Panne zerstört werden.

Bei einem Testflug habe es erhebliche Probleme mit der Flugstabilität gegeben. Das Raumschiff sei daraufhin im All verloren gegangen.

"Das ist ein Ausgang, den sich keiner von uns gewünscht hatte, aber wir wissen, dass das eine harte Aufgabe ist", so Blue Origin. Das Unternehmen will in Zukunft Weltraumtouristen in den Orbit schießen und forscht deshalb an einem neuen Raumschilf.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Panne, Amazon, Tourist, Gründer, Weltall, Raumschiff
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 12:48 Uhr von Gorli
 
+32 | -14
 
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Das trägt nicht unbedingt zum Vertrauen in die Weltraumausflüge bei.


"Liebe Weltraumfans, wir haben leider ein Problem mit der Flugstabilität und befinden uns unkontrolliert auf dem Weg in den instellaren Raum. Bitte stellen sie ihre Sitze senkrecht auf und schnallen sie sich an."
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03.09.2011 13:15 Uhr von Nashira
 
+49 | -2
 
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blödsinn: "Das Raumschiff sei daraufhin im All verloren gegangen."

das raumschiff befand sich in 13700 metern höhe, da ist noch lange ken weltall, sogar große flugzeuge fliegen bis in dieser höhe *augenroll*

je nach definition beginnt das "weltall" erst in einer höhe von 50.000 bzw sogar 80.000 metern höhe.

wäre es im all gewesen, hätte man es auch kaum zerstören müssen, denn die vielen kleinen trümmerteile in einer umlaufbahn wären viel gefährlicher als ein einzelnen großes, so aber fiel das raumschiff zurück auf die erde und deswegen musste es gesprengt werden.

[ nachträglich editiert von Nashira ]
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03.09.2011 13:16 Uhr von Hallominator
 
+24 | -2
 
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Bitte besser formulieren! "... musste nach einer Panne zerstört werden" und "Das Raumschiff sei daraufhin im All verloren gegangen." widerspricht sich total.
Außer, es hat eine künstliche Intelligenz und is vor seiner Zerstörung geflohen.^^

Sorry, aber dafür gibts ein Minus.
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03.09.2011 13:44 Uhr von raterZ
 
+15 | -0
 
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find ich aber dennoch gut: irgendwer muss doch mal in forschung für privaten raumschiffe investieren.. die nasa machts ja nicht.
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03.09.2011 16:14 Uhr von Leeson
 
+3 | -6
 
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@Sijamboi: Es steht doch geschrieben, dass der Antrieb abgeschaltet wurde.
Damit soein Gefährt auf niemandes Kopf fällt,
wir es "gesprengt", somit zerstört.

Gut, "verloren gegangen" ist hier ziemlich umgangssprachlich ausgedrückt,
aber wenn ein Flugkörper auf dem Weg ins All keinen Antrieb mehr hat,
ist das Ding verloren. ^^
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04.09.2011 00:59 Uhr von Apocalypto
 
+0 | -3
 
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lol: Mein Gesicht wenn der Orbit erst in 600k-1kk Höhe ist. Das wird in 20 Jahren nix, wenn die so weitermachen.
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04.09.2011 08:53 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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Spacetourismus: Bei der Überschrift dachte ich schon, es musste aus irgend welchen rechtlichen Gründen zerstört werden.
Was weiss ich, weil ein Flügel ne Form hat die sich jemand patentieren lassen hat oder so...

Hm, dass es immer noch so schwer ist ein Flugzeug in den Orbit zu bringen, man müsste denken, dass es günstiger wäre in 11 KM Höhe ein Raketentriebwerk zu zünden, welches in 5 Minuten bei 2G das Flugzeug auf 6000m/s bringt, das dürfte für einen "Hüpfer" um die halbe Erde reichen.
Hat jemand Infos, wie viel Treibstoff man braucht, um eine Rakete z.B. bei 1G zu halten?

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