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Leipzig: Schwedischer Star-Saxofonist stürzt bei einem Stadtfest in den Tod

Bei einem Passagenfest in der Innenstadt von Leipzig ist der international bekannte schwedische Saxofonist Finn Martin ums Leben gekommen.

Im Rahmen einer Lichtshow sollte der 49-Jährige an einem Seil an einer Fassade entlanglaufen. Zweimal ging diese Aktion auch gut.

Doch beim dritten Mal löste sich am Seil eine Sicherung. Der Saxofonist stürzte gegen 2:52 Uhr aus einer Höhe von 20 Metern ab und schlug auf die darunter liegende Straße auf. Finn Martin war sofort tot. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Star, Leipzig, Seil, Saxophon
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 12:44 Uhr von alter.mann
 
+6 | -10
 
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hmm. ich hab das vorhin in der zeitung gelesen ...

er wollte aufmerksamkeit - die hat er nun.
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03.09.2011 13:38 Uhr von Crusader2012
 
+14 | -6
 
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Was für ein Zungenbrecher Versuch mal die Überschrift laut vorzulesen ;-)
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03.09.2011 15:17 Uhr von NikiB92
 
+2 | -1
 
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Hmm: dachte zuerst er hieße "Finn Martin Ums"
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03.09.2011 17:00 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -8
 
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einerseits ein furchtbarer unfall, aber andererseits hält sich mein mitleid arg in grenzen. er war saxofonist, also ein musiker. ein musiker macht meines erachtens nach musik, spielt ein instrument oder singt. ein musiker läuft meines wissens nach nicht an einer hausfassade entlang. das ist die aufgabe von stuntmen oder artisten, die genau solche aktionen geübt und gelernt haben. zudem frage ich mich ob er wirklich ein so guter musiker war, wenn es derartiger showeinlagen gebrauchte, um aufmerksamkeit zu erregen.

wenn ein bäcker plötzlich anfangen würde, wie ein elektriker an verteilerkästen rumzuschrauben, hätte ich auch kein mitleid, wenn er gebrutzelt würde, da es seine eigene schuld und dummheit gewesen wäre, wenn er etwas in die hand nimmt, was nicht seiner profession entspricht.

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