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USA/Texas: Produkttest - Mitarbeiter feuert mit AK-47 auf Chef

Trent Kimball ist Chef der Texas Armoring Corporation. Seine Firma stellt Sicherheitssysteme her.

Um seinen Kunden von der Produktqualität zu überzeugen, stellte er sich einem Test gegenüber. Kimball setzte sich hinter eine schusssichere Autoscheibe. Ein Mitarbeiter feuerte mit einer Waffe drei mal auf ihn.

Die AK-47 traf das Ziel. Die Scheibe hielt der Belastung stand. Somit stellte er klar, das seine Produkte das halten, was sie versprechen. Trotz der gelungenen PR-Aktion, gab der Firmenchef zu verstehen, dass ein vollkommender Schutz nicht realisierbar ist. Ein Restrisiko bleibt.


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WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Chef, Test, Mitarbeiter, Texas
Quelle: www.express.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 12:47 Uhr von rLoBi
 
+26 | -2
 
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heftig: aber gute Scheibe wa. wenn er sich selber dahinter setzt und das Risiko eingeht kann man sich sicher sein, dass er von seinem Produkt überzeugt ist! sehr schön
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03.09.2011 12:56 Uhr von moloche
 
+31 | -1
 
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hihi: habe den Titel nicht vollständig gelesen. Dachte wütender Angestellter erschießt seinen Chef :)
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03.09.2011 12:56 Uhr von Serverhorst32
 
+3 | -30
 
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03.09.2011 13:16 Uhr von Tomasius
 
+1 | -5
 
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Soweit ich weiß: schießt man normalerweise mit ner Standard-Pistole, weil es die vemehrt gibt, im gegensatz zu zB einer ak-47,
da ist es normal, dass man auf einen Mitarbeiter in ausreichend geprüfter Sicherheitskleidung schießt.
Aber bei ner ak-47 wird es schon gefährlicher, wegen dem rückstoß.
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03.09.2011 13:27 Uhr von DarkBluesky
 
+8 | -0
 
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und: er ist von seinen Mitarbeitern und Produkten überzeugt. das ist nicht Mutig sondern beweist das er seinen Mitarbeitern vertraut. Darf ich auch auf meinem Chef ballern???????? wer will das nicht mal machen.
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03.09.2011 13:40 Uhr von raterZ
 
+5 | -1
 
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aber was wäre passiert bei 10 schüssen? ich glaube nich dass die scheibe dann noch ganz wäre!
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03.09.2011 13:46 Uhr von BulletGT
 
+6 | -0
 
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er trägt ja zum Glück ne Schutzbrille, da kann nicht´s schiefgehen
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03.09.2011 14:01 Uhr von hartex
 
+1 | -0
 
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Trent...hör mal mit der Eigenwerbung hier auf ;-)
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03.09.2011 14:13 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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Thomasius, was hat denn der Rückstoß damit zu tun?
Der Mitarbeiter wird die drei Schüsse wohl kaum als Dauerfeuer abgegeben haben, also dürfte das verziehen der Waffe kaum eine Rolle gespielt haben.
Und so geduckt, wie der hinter der Tür saß, hätte man beim besten WIllen höchstens die Füße treffen können, wenn man die Tür verfehlt hätte, weil man verreißt...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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03.09.2011 14:51 Uhr von Meat
 
+3 | -1
 
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Ak-47 3 Schuss? Nich, dass ich lache.. wenn man im Notfall vor einer AK-47 steht dann schießt der Typ ganz sicher nicht nur 3 mal ab sonder lässt die Automatik spielen :) Das würd die Scheibe ganz sicher nicht aushalten
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03.09.2011 18:06 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -2
 
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"Aber bei ner ak-47 wird es schon gefährlicher, wegen dem rückstoß. "

Was für ein Rückstoß? Schon mal mit ner Ak-47 geschossen? ;) Der Rückstoß ist unwesentlich stärker als bei einer Pistole.

"3 Schuss? Nich, dass ich lache.. wenn man im Notfall vor einer AK-47 steht dann schießt der Typ ganz sicher nicht nur 3 mal ab sonder lässt die Automatik spielen :) Das würd die Scheibe ganz sicher nicht aushalten "

Kommt auf die Entfernung an. 2 Meter davor könnte sein, wenn du aber so 10 Meter davor ein Magazin abfeuerst kannst du davon ausgehen das der Streukreis entschieden größer ist und somit doch ausreichend Schutz gewährleistet wird.
Die Scheiben werden schon unter solchen Bedingungen getestet.
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04.09.2011 22:08 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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Hihihi sehr lustig XD

Aber man erkennt sofort das die Leute nicht an der AK ausgebildet wurden weil die AK wird mit der rechten Hand durchgeladen und nicht mit der linken Hand.

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