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CIA soll Terrorverdächtige zur Befragung nach Libyen geschickt haben

In Libyen wurden brisante Dokumente über die Zusammenarbeit von CIA und MI-6 mit dem Gaddafi-Regime gefunden. Laut der "New York Times" wurden Terrorverdächtige von den Amerikanern nach Libyen zur Befragung gebracht. Das Land ist für seine Folterpraxis bekannt.

Die Dokumente aus den Jahren 2002 bis 2007 wurden in den aufgegebenen Büros des ehemaligen libyschen Geheimdienstchefs entdeckt. Ob sie echt sind, könne derzeit nicht überprüft werden. Es gäbe aber Hinweise, die auf die Echtheit hinweisen.

Auch eine Rede von Gaddafi über den libyschen Verzicht von Massenvernichtungswaffen soll von den Amerikanern formuliert worden sein. Die CIA wollte den Bericht nicht kommentieren, verwies aber darauf, dass im Kampf gegen den Terror auch mit anderen Ländern kooperiert wurde.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, CIA, Muammar al-Gaddafi, Befragung, Terrorverdächtige
Quelle: www.focus.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 09:37 Uhr von Klopfholz
 
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Jaja, die eine oder andere Sauerei wird wohl jetzt ans Licht kommen. Wen wundert es da, dass sich die Amis nicht so ins Zeug gelegt haben beim Sturz Gaddafis.
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03.09.2011 11:02 Uhr von usambara
 
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ja ja- Bush Libyen, Syrien- diese Länder lagen "auf der Achse des Bösen", wurden aber genutzt um sich nicht weiter die Hände schmutzig zu machen.
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03.09.2011 17:37 Uhr von DrGonzo87
 
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Wundert mich nicht Der CIA ist nun wirklich alles zuzutrauen. Die haben oft genug ihr eigenes Süppchen gekocht, auch ohne wirkliches Mitwissen der Regierung.

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