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Welt Online: Wikileaks wurde von Julian Assange zerstört

In einem Artikel der Welt hat Autor Frank Schmiechen die "Kette unfassbarer Schlamperei" von Wikileaks-Gründer Assange beanstandet, durch die seiner Meinung nach in China oder dem arabischen Raum bereits Wikileaks-Informanten getötet worden sein könnten.

Julian Assange galt für manche bereits früh als "eitel und größenwahnsinnig". Schmiechen kritisiert ihn außerdem als fahrlässig, weil er keinerlei Rücksicht auf die Sicherheit seiner Informanten genommen und sie verraten habe.

Assange habe sich stattdessen nur noch mit ehemaligen Mitarbeitern gestritten und das Vertrauen von weiteren potenzielle Informanten durch die grob fahrlässige Gefährdung zutiefst erschüttert.


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WebReporter: Marie52
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ende, Mitarbeiter, WikiLeaks, Julian Assange, Informant
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 10:32 Uhr von frozen_creeper
 
+6 | -4
 
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Assange = Hitler: Ich bitte um etwas mehr Intelligenz!
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03.09.2011 10:41 Uhr von Marie52
 
+4 | -4
 
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@frozen_creeper: So fern liegt das nicht. Er entscheidet alles selbst. Er lässt jeden kaltstellen, der ihm widerspricht und führt einen heiligen Krieg gegen die USA.
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03.09.2011 14:06 Uhr von cheetah181
 
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03.09.2011 14:55 Uhr von Marie52
 
+0 | -7
 
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@Terrorstorm Vergewaltigung ist kein: fadenscheiniger Grund
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03.09.2011 17:26 Uhr von frozen_creeper
 
+2 | -0
 
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@ Marie: Bis heute konnte keine Vergewaltigung nachgewiesen werden. Jedoch wurde schnell bekannt, dass eine der Frauen für CIA/FBI (genau weiss ich jetzt nicht) gearbeitet hat, was den Verdacht aufkommen lässt, dass man diese "Vergewaltigung" nur ins Leben rief um den Ruf Assanges zu beschmutzen und um ihn, den Kopf von WikiLeaks, wegzusperren.
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03.09.2011 17:33 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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Marie, eine offensichtlich niemals stattgefundene Vergewaltigung IST ein fadenscheiniger Grund.
Zur Erinnerung: es ging um ein geplatztes Kondom, nicht um Vergewaltigung.

Schon die Tatsache, daß die Vorwürfe genau in der Phase gemacht wurden, als WikiLeaks seine größte Schlagkraft hatte, legt nahe, daß es hier um nichts anderes als Rufmord ging...und daß Interpol wegen eines geplatzten Kondoms eine Fahndung in 188 Ländern ausrief, zeigt mehr als deutlich, daß hier nur ein Vorwand erfunden wurde, um Assange loszuwerden.

Die Fragwürdigkeit der anklagenden Personen ist ebenfalls nicht abstreitbar...


[ nachträglich editiert von mort76 ]
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03.09.2011 19:58 Uhr von bigJJ
 
+4 | -0
 
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Marie52... egal was du jetzt noch schreibst. Informier dich bitte davor.
Du bist der Beweis, wie Geheimdienste Propaganda betreiben und Feinde (Wikileaks) in der Öffentlichkeit dann schlecht dastehen.
Weil Leute einfach nur nachplappern... aber das ist das Ziel, die wenigsten hinterfragen oder denken nach.
Du gehörst genau zu dieser Kategorie, tu bitte, was du gut kannst - mach RTL wieder an und hör auf solche News zu verfassen.

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