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Zukünftiger AOK-Chef fordert von Ärzten die Einhaltung ihrer Behandlungsstunden

Über die Arbeitsmoral deutscher Ärzte hat sich Jürgen Graalmann, der zukünftige Bundesvorsitzende der AOK, beschwert. Seiner Meinung nach solle die Kassenärztliche Vereinigung dafür sorgen, dass die Ärzte ihre ihre 51 Wochenstunden zur Behandlung von Kassenpatienten einhalten.

Das pauschale Argument, die langen Wartezeiten von Kassenpatienten sei dem Ärztemangel geschuldet, wies Jürgen Graalmann damit zurück. Vielmehr würden die Ärzte einen Großteil ihrer Arbeitszeit für Privatpatienten verwenden.

Laut einer von der AOK in Auftrag gegebenen Umfrage behandeln deutsche Ärzte circa 47 Stunden in der Woche Kassenpatienten. Bei Fachärzten sind es nur 39 Stunden. Ihr berechnetes Honorar von den Krankenkassen ist aber auf 51 Stunden pro Woche kalkuliert.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Patient, Behandlung, AOK, Wochenarbeitszeit
Quelle: www.focus.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2011 09:12 Uhr von Klopfholz
 
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Da weiß ja die Kassenärztliche Vereinigung gleich, woher der Wind ab 1. Oktober weht. Bin mal gespannt was sich ändern wird.
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03.09.2011 10:11 Uhr von unomagan
 
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Pah: wat, 51 Stunden die Woche arbeiten, ein Leben lang? WTF? Plus Schulungen, Weiterbildungen, lernen usw etc... wer zum Teufel soll das machen? Ich hab 40 Stunden die Woche Regel Arbeitszeit, nicht das ich das als zu viel empfinde. Es ist imho genau richtig, nur halt das ich in der IT Branche arbeite, und halt auch noch Schulungen, Weiterbildungen und selbst lernen muss. Das reicht dann auch (wenn man noch so was wie ein Privates/ Freizeit Leben haben will)

Und als Zusatz: War da nicht eine Studie von 50 Stunden die Woche dass das Unfallrisiko steigt? Ich würde glatt behaupten das auch das Risiko steigt falsch behandelt zu werden, falsche Rezepte oder schlecht behandelt zu werden. Will das jemand? Also ich nicht...

davon ab, na klar nehm ich das wovon ich mehr Geld bekomme bei selber Arbeit. Wer würde das nicht machen?
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03.09.2011 11:13 Uhr von Tek-illa
 
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Ärzte: verdienen dafür aber auch extrem viel Geld und von 50 Arbeitsstunden kann keine Rede sein. Schaut euch doch mal die Sprechzeiten der meisten Ätze an. Da kommt man vielleicht auf 40 stunden wenns denn hochkommt...
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03.09.2011 11:49 Uhr von name_thief
 
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@tek-illa: Die wenigsten Ärzte verdienen heute "extrem viel Geld"
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03.09.2011 12:11 Uhr von Mayana
 
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Klaro: Da quatschen wieder Leute, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.

51h Sprechstunde, dazu noch Bereitschaftsdienst, Hausbesuche, Heimbesuche und die schon erwähnten Pflicht-Schulungen und Weiterbildungen. Wo soll das bitte enden?

Und von wegen "extrem viel Geld" verdienen. Natürlich. Die Ärzte müssen ja nur ihre Angestellten bezahlen, Miete für die Räumlichkeiten, Gerätschaften wollen auch bezahlt werden, da bleibt nicht viel übrig.
Aber das Klischee, dass alle Ärzte ordentlich Schotter verdienen muss ja aufrecht gehalten werden.

Dem Typi von der AOK geht´s ja nur darum, dass die Geld sparen und nicht noch mehr Ärzte bezahlen müssen. Nichts anderes. Deswegen immer schön das Gerücht streuen, dass die Ärzte zu wenig arbeiten und faul sind.

[ nachträglich editiert von Mayana ]
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03.09.2011 12:52 Uhr von Marie52
 
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51-Stunden-Woche? Das ist Ausbeutung. Die Ärzte sollten für mehr Geld demonstrieren.
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03.09.2011 15:38 Uhr von Yoshi_87
 
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Blödsinn: Würden die Krankenkassen das auch alles bezahlen wäre das vermutlich kein Problem. Dummerweise machen die genau das eben nicht. Und wenn man (Arzt) Pech hat dann sitzt man auf einem großen Schuldenhaufen weil die Kasse nicht zahlt.

Wer als Arzt nur Kassenpatienten behandelt verdient sehr, sehr wenig.
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03.09.2011 15:38 Uhr von Bluti666
 
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Entweder "DER zukünftige AOK-Chef fordert...",
"ZukünftigeR AOK-Chef fordert..." oder
"Zukünftige AOK-ChefIN fordert..."

Aber "Zukünftige AOK Chef fordert.." geht garnicht!
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03.09.2011 15:40 Uhr von Tek-illa
 
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@ Mayana ja sicher: Fragt sich nur wer hier keine Ahnung hat. Echt lustig was ihr hier für Vorstellungen habt. Ein Arzt verdient nach Abzug der Kosten 10.000€ monatlich. Ich habe selber einen Arzt in der VErwandtschaft, einen weiteren kenne ich sehr gut persönlich und bitte jedem steht es frei sich im Netz schlau zu machen, dann wären die meisten hier wohl ziemlich klein mit Hut. Und genau solche Leute gehen dann noch auf die Strasse und schreien nach noch mehr Geld. Das ist doch das Problem dieser Gesellschaft, die Ärzteschaft hat ne starke Lobby im Rücken und können sich alles rausnehmen. Auch ein Grund warum hierzulande die Schere zwischen arm und reich immer weiter aufgeht. Ärzte können sich nun wirklich nicht beschweren. Klar haben Ärzte ne große Verantwortung und sollten dementsprechend gut vergütet werden, das haben aber andere Berufsgruppen ebenfalls und werden deutlich schlechter bezahlt. Jammern auf hohem Niveau, soviel steht mal fest. Und jetzt her mit den Minus ihr Ätze :D
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03.09.2011 16:38 Uhr von Pils28
 
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Es mag sein, dass es Ärzte gibt die auf 10.000€: brutto kommen. Allerdings von den etwa 10 Ärzten, die ich kenne, macht das bei weitem keiner. Da gehen manche mit unter 3000€ netto nach Hause. Und die Arbeitszeiten bestehen auch nur noch zu schätzungsweise 40% aus Sprechzeiten. Der größere Teil geht für die immer höheren Anforderungen der Bürokratie drauf.
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03.09.2011 17:09 Uhr von name_thief
 
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@Tek-illa 10000€: Sicher, alle Ärzte verdienen nach Abzug aller Kosten 10k€. Scheinst dich super auszukennen.
Träum weiter du Vogel...

[ nachträglich editiert von name_thief ]
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03.09.2011 17:53 Uhr von janee-is-klaa
 
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@Tek-illa: Schon klar, jede normale Hausarzt verdient lange nicht so viel! sicher bekommen die tausende jeden Monat, bezahlen davon aber auch Angestellte, Miete der Praxis, Wohnung, Versicherungen, Steuern usw. nach Abzug aller Kosten haben Ärzte mit Glück noch 2-3000€ über zum Ausgeben für sich...
Mal abgesehen davon, dass Ärzte lange studieren müssen, wo Sie kein Geld verdienen... denn das muss man auch mal vergleichen mit einem der nach der Schule arbeiten geht und einem der Jahre studiert und erst dann Geld verdient.
Wirklich Geld verdienen können Ärzte nur durch zusätzliche Leistungen die Patienten auch selbst zahlen müssen!
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03.09.2011 18:03 Uhr von Tek-illa
 
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@name_thief: Scheinbar besser als du ja ^^ Bis auf Krankenhausärzte ist das so zumindest statistisch ist das so bewiesen ja. Ich denk mir solchen Zahlen ja nicht aus, warum auch? Die Ärztelobby haut regelmäßig höhere Gehälter raus und was meinst du wohl wer die mit bezahlt?? Was meinst du warum Krankenkassebeiträgt stetig steigen? Wie gesagt ich würde den Zweifern hier mal ein bisschen Eigenrecherche ans Herz legen. Findet sich alles im Netz und ist für jeden frei zugänglich.. Aber hauptsache man kann mitreden und stellt Behauptungen auf was? Tut mir leid, dass ich mich an die Fakten halte...

So hier mal ne kleine Linksammlung, darüber hinaus gibt es natürlich noch deutlich mehr Zahlenmaterial:
http://www.spiegel.de/...

http://www.n-tv.de/...

http://www.zeit.de/...

http://www.welt.de/...

usw und so fort. Also bitte mal durchlesen und vielleicht mal selbst recherchieren. So und nun bitte das jammern einstellen.
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03.09.2011 18:07 Uhr von Tek-illa
 
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@janee-is-klaa: Ja das Ärztestudium ist lang, das ist das Jurastudium z.B. aber auch, trotzdem gehen die wenigsten Juristen mit einem vergleichbaren Gehalt nach Hause, abgesehen von denen die es in eine große Kanzlei geschafft haben. Dein Argument hinkt also gewaltig. Ich studiere selbst und brauch bis ich meinen Master habe auch insgesamt 5 jahre, Ärzte benötigen 6 Jahre so what? Dafür das man als Arzt dann später wenn sich nicht ganz dumm anstellt gut abkassiert finde ich, dass die Relation auf jeden Fall stimmt.
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03.09.2011 18:14 Uhr von Tek-illa
 
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@ pilz28: sososo du lebst ja in einem sehr erlauchten Umfeld, wenn du gleich 10 Ärzte kennst. Ist doch klar, dass die nicht damit prahlen und lieber tief stapeln. Wie sonst könnte man auch Forderungen nach noch mehr Geld durchsetzen? Dann lieber schön tief stapeln damit man noch mehr rausholen kann, klar würde ich auch nicht anders machen. Würde mich jedenfalls stsark wundern wenn es anders wäre, schau dir bitte mal die Links an. Das sind natürlich alles statistische Durchschnitte, das heisst es gibt natürlich auch Ärzte die weniger verdienen, dafür aber auch welche die deutlich mehr verdienen. Wer die Zahlen von offizieller Seite haben will, besucht am besten die Seiten des statistischen Bundesamtes.
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03.09.2011 18:25 Uhr von XvT0x
 
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@Tek-illa: mein vater - oberarzt im krankenhaus
mein onkel - facharzt in einer praxis
diverse kollegen von denen kenne ich sehr gut persönlich, sind sowohl in der praxis als auch krankenhaus vertreten.

aber >10 000? fehlanzeige... davon träumt man nur.

und ANGENOMMEN es wären 10k pro monat, ich rechne dir mal kurz zusammen was man alles in kauf nehmen muss:

- minimum 6 jahre studium
- 3-4 jahre turnusarzt
- 3-4 jahre facharztausbildung
- neue praxis? -> räumlichkeiten ~200.000, medizinische geräte ~200.000 (müssen alle 3,4 jahre erneuert werden, versteht sich) je nach fach, natürlich
- mitarbeiter? schlecht verdienen die auch nicht..
- versicherung? so ne kunstfehlerversicherung kann unsummen schlucken, da ärzte ja keine menschen sind sondern geldgierige workaholics wird ja auch immer auf biegen und brechen verklagt
- minimum 70 stunden woche (wer glaubt die arbeit ist nach dem nachhausekommen getan irrt gewaltig)

fazit: den arsch aufreißen und trotzdem nur negative schlagzeilen über sich hören? klingt echt hammer... eifersüchtig?
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03.09.2011 23:46 Uhr von name_thief
 
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@tek-illa: Meine Eltern sind Ärzte, ich studiere Medizin.
Ich glaube also schon, dass ich etwas Ahnung habe.
In der Klinik über 100k zu kommen schaffen nur die wenigsten.
Und zu den "superreichen" Niedergelassenen: wie XvT0x geschrieben hat, kostet eine Praxis extrem viel Geld: um z.B. eine gut laufende Praxis zu übernehmen, muss man schon 200k-1kk€ hinlegen.

[ nachträglich editiert von name_thief ]
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04.09.2011 12:12 Uhr von Tek-illa
 
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Eifersüchtig warum? An Geld mangelt es mir nicht, darum geht es mir hier aber auch nicht sondern eher um die Verhältnismßigkeit. Du kannst soviel rechnen wie du willst. Jeder hat nach dem Studium kosten z.B. wenn er sich selbstständig machen will kommen ebenfalls enorme Kosten auf einen zu. Du kannst hier soviel palabern wie du willst, die Fakten kannst du dennoch nicht unter den Tisch kehren. Verschließ nicht die Augen vor der Realität.
Arzthelfer verdienen auch nicht schlecht? soso interessant das wäre mir neu. Es wäre auch schön wenn du deine Aussagen mal mit Fakten untermauern würdest, ich lasse mich immer gerne vom Gegenteil überzeugen. Beweis mir das ich im Unrecht bin, aber dann bring bitte überzeugendere Argumente als mein Vater ist Arzt ich weiß bescheid *blabla* wenn du wirklich studierst solltest du das eigentlich gelernt haben. Ausbildung: Nochmal: Das Arztstudium ist keinesfalls das längste...
Aber ich kann dich verstehen, du studierst Medizin, deine Eltern sind Ärzte da krazt eine Krähe der anderen kein Auge aus was?
Gib mir Fakten anstatt hohler Phrasen.
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04.09.2011 12:15 Uhr von Tek-illa
 
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@name_thief: Für dich gilt grundsätzlich das Gleiche. Hättest du meine Beiträge gründlich gelesen, würdest du jetzt wissen, dass ich damit eben NICHT Klinikärzte meine. Deinen Beitrag hättest du Dir getrost sparen können. Klinikärzte haben unverhältnismäßig lange und anstrengende Arbeitszeiten und verdienen dafür relativ wenig Geld, meine volle Zustimmung.

Auch nochmal zu Dir: Denkst du wirklich Ärzte sind die einzigen die ne Menge Startkapital für den Berufseinstieg benötigen? Das ist doch nur ne billige Rechtfertigung, lies meinen oberen Beitrag.
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04.09.2011 12:17 Uhr von Tek-illa
 
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ach ja: wäre auch schön wenn ihr mal zu den Quellen Stellung nehmen würdet? Alles nur erlogen? EIn fieses Komplott der Medien? Verschwörung gegen die deutschen Ärzte? Und das auch noch vom Staat? Bitte um Stellungnahme
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04.09.2011 18:00 Uhr von XvT0x
 
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@tek-illa: "wenn du wirklich studierst solltest du das eigentlich gelernt haben. Ausbildung: Nochmal: Das Arztstudium ist keinesfalls das längste...
Aber ich kann dich verstehen, du studierst Medizin, deine Eltern sind Ärzte da krazt eine Krähe der anderen kein Auge aus was?"

wo genau in meinem post steht das ich (medizin) studiere?

ich bin (wirklich!) gerade am rätseln was für studiengänge es gibt bei denen ähnlich hohe kosten entstehen wenn der/diejenige sich selbstständig machen will. ein paar beispiele bitte?

überzeugendere argumente? ich poste doch hier nicht die gehälter von meinem vater/onkel?!

"das arztstudium ist keinesfalls das längste" - paar beispiele welche studiengänge länger gehen?
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05.09.2011 09:02 Uhr von Tek-illa
 
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@XvT0X: "wo genau in meinem post steht das ich (medizin) studiere?"

Sry hab dich mit name_thief verwechselt.


"ich bin (wirklich!) gerade am rätseln was für studiengänge es gibt bei denen ähnlich hohe kosten entstehen wenn der/diejenige sich selbstständig machen will. ein paar beispiele bitte?"

Psychologen, Juristen, Wirtschaftsstudenten im Allgemeinen die sich selbstständig machen wollen, je nach Art ist dann erstmal ne hohe Investition notwendig...

"überzeugendere argumente? ich poste doch hier nicht die gehälter von meinem vater/onkel?!"

Das Gehalt deines Vaters/Onkels interessiert mich nicht. Damit mein ich dass du deine Aussagen mit Belegen, Quellen etc. glaubhaft machen sollst.
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15.09.2011 20:25 Uhr von Mayana
 
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@Tek-illa: Ich arbeite an der Stelle, von der die Ärzte ihr Geld bekommen. Ich weiß, wie wenig manche Ärzte bekommen und was die für Ausgaben haben. Ich weiß ja nicht, wo dein Verwandter arbeitet, aber dann scheint er echt beneidenswert zu sein.

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