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Studie: Schnelle Radfahrer leben länger als ausdauernde

Eine dänische Studie vom Bispebjerg Universitätskrankenhaus in Kopenhagen belegt, dass schnelles Radeln gesünder ist, als langsames und ausdauerndes Radfahren.

Demnach leben bei Männern die schnellen Pedaltreter um die 5,3 Jahre länger als Männer, die sich nicht auf ein Rad schwingen. Der durchschnittliche Radfahrer jedoch hat nur 2,2 Jahre, die er im Vergleich dazugewinnt.

Bei den Frauen sind die Unterschiede nicht so stark ausgeprägt: Hier leben schnelle Fahrerinnen 3,9 Jahre und durchschnittliche Radlerinnen 2,2 Jahre länger als Frauen, die kein Rad nutzen. Daraus folgt, dass es beim Sport vor allem um die Intensität geht, wobei diese individuell ist.


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WebReporter: george_kl
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Radfahrer, Schnelligkeit, Ausdauer
Quelle: www.news.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2011 16:33 Uhr von george_kl
 
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Mein Rad hält leider nur die ausdauernde Fahrweise aus. Schade um die 3,1 Jahre die ich dadurch verliere!
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02.09.2011 17:05 Uhr von Mui_Gufer
 
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weil der sensemann immer noch zu fuß unterwegs ist.
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02.09.2011 18:17 Uhr von Jaecko
 
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Naja. Ich kenn 2 Radler, die jetzt noch leben würden, wenn sie ausdauernd statt schnell gefahren wären...
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02.09.2011 18:45 Uhr von Guschdel123
 
+4 | -0
 
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Ich wüsste gerne, auf welchen Fakten die Studie basiert..was ist mit schnellem, ausdauerndem Fahren? Wo hört langsam auf und fängt schnell an? Was ist überhaupt ausdauerndes Fahren, und, gibt es Unterschiede von 40 Minuten bis 2 Stunden?

Irgendwie suspekt..
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02.09.2011 21:47 Uhr von tulex
 
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Ich liebe Studien: wenn man sonst nichts zu tun hat...
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02.09.2011 21:48 Uhr von cav3man
 
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Guschdel: Erst informieren... dann schreiben..

Das ist natürlich bei jedem Menschen verschieden und daher kann man keine Angabe machen.
Ich kenns nur vom Laufen wo man die Intensität (Pulsrate) in verschiedene Bereich einteilt (Regenarationsbereich, Ausdauer, Kraftausdauer, Wettkampfspezifische Ausdauer).
Das kann man entweder ermitteln lassen oder mit der Zeit selber rausfinden. Mit zunehmenden Training verschieben sich die Phasen natürlich.

Beim Radfahren wird es denke ich mal ähnlich sein, wobei hier weniger Muskeln verwendet werden und daher vermutlich eine höhere Geschwindigkeit optimaler ist (reine Vermutung). Beim Laufen ist ja eher der niedrige Intensitätsbereich gesünder. Die Nachricht meint damit allerdings bestimmt auch nicht ballern was das Zeug hält =D
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03.09.2011 05:15 Uhr von Guschdel123
 
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´´Erst informieren... dann schreiben...´´

Du stellst doch selber nur Vermutungen auf..

Beim Laufen ist es zuträglicher, wenn man sich in einem gemäßigten Pulsbereich befindet, vor allem weil man dann am besten die Muskeln trainiert, ergo die Ausdauer/Leistungsfähigkeit erhöht.

Was ich meine ist: Es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Studien in diesem Bereich sind für das Individuum irrelevant, erst recht wenn sie auf viel zu allgemeinen Formulierungen basieren.

´´Mit zunehmenden Training verschieben sich die Phasen natürlich.´´ Und genau das ist der Knackpunkt, womit du vollkommen richtig liegst: Für den einen Radfahrer ist es noch Ausdauer, für den anderen evtl. schon Sprintfahren..

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