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Facebook macht Datenschützern das Leben schwer

Das IT-Portal "Heise.de" und Facebook liefern sich momentan einen erbitterten Kampf um die Einbindung des "Gefällt mir"-Buttons. Denn auf jeder Seite, auf der er zu sehen ist, werden Userdaten direkt an Facebook geschickt, um das Surfverhalten der Nutzer zu analysieren.

"Heise.de" umging dies mithilfe eines weiteren Buttons, der den "Gefällt mir"-Button aktiviert und man Inhalte dann teilen kann. User können also selber entscheiden, ob sie ihre Daten preisgeben. Facebook ist allerdings der Ansicht, "Heise.de" verstoße gegen die "Platform Policies".

Diese besagen, dass man Funktionen von Facebook nicht nachahmen darf. "Heise.de" verteidigt sich, man biete nur die Möglichkeit, den "Gefällt mir"-Button zu deaktivieren. Wenn Heise das Feature seiner Seite nicht abstellt, sperrt Facebook den "Like"-Button für die Seite ganz, teilte Facebook mit.


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WebReporter: newsechode
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Leben, Facebook, Like-Button, Heise
Quelle: www.newsecho.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2011 15:25 Uhr von shortKing
 
+3 | -1
 
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Ein bekanntes soziale Netzwerk KÖNNTE es beabsichtigen eine Art von Weltregierung aufzubauen. Da sollte die Poltik mal aktiv werden.

[ nachträglich editiert von shortKing ]
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02.09.2011 18:19 Uhr von Jaecko
 
+0 | -0
 
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Aber sonst gehts Facebook noch gut?
Wo genau ist das eine "Nachahmung"?
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03.09.2011 10:03 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+2 | -0
 
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trotzdem: gut und ich warte nur drauf das heise den code online stellt .. :)

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