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Portugal hofft auf deutsche Beteiligungen als Ausweg aus der Schuldenkrise

Das hoch verschuldete EU-Land Portugal hofft mit Hilfe deutscher Unternehmen wieder auf die Füße zu kommen. Regierungschef Pedro Passos Coelho setzt dabei auf Beteiligungen an einheimischen Unternehmen. Eon, Lufthansa und andere Firmen werden dafür heftig umworben.

Der Energiekonzern Eon könnte den Einstieg machen. Der portugiesische Stromkonzern EDP soll 2012 privatisiert werden, berichtet das "Handelsblatt". Coelho wird in dem Artikel mit den Worten zitiert, dass Eon Interesse zeige. Er könne sich auch vorstellen, dass Lufthansa an TAP Interesse habe.

Wie außerdem in der portugiesischen Wirtschaftspresse zu lesen war, sollen auch schon Gespräche mit der Deutschen Bahn über eine Beteiligung an der portugiesischen Staatsbahn CP stattgefunden haben.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Krise, Bahn, Lufthansa, Portugal, Schuldenkrise
Quelle: www.greenpeace-magazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2011 15:00 Uhr von opheltes
 
+4 | -0
 
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wie waer es damit Deutsches Volk hofft auf Deutschland Beteiligungen als Ausweg aus der Schuldenkrise
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02.09.2011 16:31 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -0
 
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Beteiligung am Wachstum: In den letzten beiden Jahrzehnten sind Investitionen im nicht EU-Ausland attraktiver, als in eine gemeinsame Wirtschaft und diese Tendenz nimmt unter dem Druck der Globalisierten noch zu.
Aber die Globalisierung wird mit ihren Krisen immer mehr zur Blase und irgend wann auch platzen. Spätestens dann sind Investitionen auch in Portugal attraktiv.

[ nachträglich editiert von meisterthomas ]

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