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Studienfinanzierung: Keine Erhöhung der Fördersätze im Jahre 2011

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) schließt eine Erhöhung des BAföG im Jahre 2011 aufgrund der Anhebung und Steigerungen der Steuerfreibeträge in den Vorjahren aus.

Derzeit liegt der höchste BAföG-Satz bei 670 Euro. Im Durchschnitt erhalten Studenten von Bund und Ländern eine Stütze von 436 Euro im Monat.

Ministerin Schavan sprach sich auch gegen einen BAföG-Automatismus aus, den das Deutsche Studentenwerk und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im Hinblick auf die regelmäßig steigenden Lebenshaltungskosten gefordert hatten.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Erhöhung, Bildung, Annette Schavan
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2011 18:09 Uhr von mokzumquadrat
 
+3 | -0
 
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ich als student: finde es auch vollkommen ausreichend.
wenn man es sich damit nicht leisten kann in münchen zu studieren, muss man halt woanders hin oder nen job annehmen
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01.09.2011 20:16 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Jeder Student sollte studieren können, wo er: will bzw. einen Platz bekommt. Kenne genug Studenten, die nur vom BAföG alleine nicht leben können und nebenbei jobben müssen. Laut Studien leiden darunter teils schwer die Studienergebnisse. Außerdem ist Bildung eine deutsche Kernkompetenz und günstige Arbeitskräfte haben wir auch genug. Daher bin ich für ein höheres BAFöG.

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