01.09.11 15:24 Uhr
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Neues Buch erklärt Judenhass während der Nazi-Zeit

In seinem neuen Buch "Warum die Deutschen?" untersucht Autor Götz Aly die Ursachen und Gründe für den Judenhass in Deutschland während des Nationalsozialismus. So nutzt Aly Zeitungsartikel, Streitschriften, Publikationen aber auch eigene private Quellen vor 1933, um der Frage auf den Grund zu gehen.

So stellt der Autor fest, dass die Juden besser mit den Veränderungen der Moderne zurechtkamen als die deutschen Christen. Trotz Diskriminierung konnten sie in Zeiten des Gesellschaftsumbaus durch höheren Bildungswillen und der sozialen Gelegenheitsstruktur in höhere Bürgerschichten aufsteigen.

Juden wurden Ärzte, Anwälte oder Unternehmer und prägten das Bild des aufstrebenden Deutschlands. Die selbstbewussten "Israeliten" weckten so Minderwertigkeitskomplexe bei den Christen, welche sich in Sozialneid und Freiheitsangst äußerten. Die Juden wurden zum Sündenbock für das eigene Versagen.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Nazi, Nationalsozialismus, Juden, Christentum, Judentum, Judenhass
Quelle: www.abendblatt.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2011 15:41 Uhr von shortKing
 
+41 | -44
 
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Völlig: Nutzloses Buch das braucht kein Mensch.
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01.09.2011 15:50 Uhr von shortKing
 
+18 | -21
 
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@Der.Blonde: 100% agree
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01.09.2011 16:03 Uhr von Ned_Flanders
 
+27 | -47
 
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01.09.2011 16:05 Uhr von lina-i
 
+23 | -11
 
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Das hört sich ja so an, als ob nur Juden den Beruf eines Arztes, Anwalts oder Unternehmers ausübten und jeder andere auf diese Berufe neidisch war.

Das "Versagen" der Christen durch einen Vergleich mit einer andersgläubigen Minderheit zu begründen, ist völlig an der Nase herbei gezogen.

Das ist doch wie mit einem Lotto-Gewinn. Viele verprassen ihren Gewinn, nur die wenigsten legen das Geld vernünftig an.
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01.09.2011 16:09 Uhr von Maccy89
 
+15 | -20
 
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wtf? Und wieder einmal versuchen die Ewiggestrigen ihre Hetzkampanien zu starten, gegen etwas was in keinem Punkt rassistisch ist. Diese überzogene Poltical-Correctness, ist der Grund warum wir niemals aus diesem Loch der ewigen Schuld gegenüber den Juden als ganzes herauskommen. Vorallem wenn sich jemand wie der Autor hier ganz sachlich mit dem Thema Judenhass beschäftigen möchte und durch Menschen wie euch wieder in die Rassismusecke gedrängt wird. Ihr tut das doch nur, weil ihr selber was gegen Juden habt, sonst würdet ihr wohl kaum so schnell das R-Wort ("Rassist") hier wieder anbringen, wenn ihr nicht selber Angst hättet, dass man euch so nennen könnte. Mehr hab ich dazu nicht zu sagen...
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01.09.2011 16:25 Uhr von Dracultepes
 
+15 | -13
 
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Und die Minderwertigkeitskomplexe gehen weiter sieht Der.Blonde.

Wenn man aus dem Text eine überlegenheit einer Rasse herausliest, dann sollte man vllt nochmal VHS Kurse besuchen. Es geht nicht um die Überlegenheit einer Rasse oder Religion.

Sondern darum wie eine wie von einer Religion aus mit der Welt umgegangen wird. Und das hat wahrlich nichts mit überlegenheit von Genen oder sonstigem zu tun sondern mit der Einstellung.

Japaner und Chinesen sind uns auchnicht vom Geiste her überlegen fahren aber eine ganz andere Mentalität. Diese sorgt dafür das Kindern eben den ganzen tag lernen (müssen).
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01.09.2011 16:33 Uhr von anderschd
 
+4 | -3
 
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Ob man dieser Argumentation folgt: oder nicht. Frage sollte auch sein. Ist das heute noch möglich? Nur in Deutschland?
Wer, der nicht dabei war, maßt sich an, über diese Zeit und ihre Abgründe ein Urteil ab zulassen?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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01.09.2011 16:40 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -11
 
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Das ist Blödsinn.
Die Ideologie wurde von oben von einigen Leuten bestimmt und unten eingehämmert. Oft genug gehört und halbwegs glaubhaft rüber gebracht und schon glauben es die Leute.
Ist doch heute nicht anders. Multikulti und Selbsthass wird in den Köpfen gehämmert, scheiß egal ob sich das destruktiv auf das Volk auswirkt. Und die diese Ideologie ablehnen sind gaaa ( drei a) nz bööö (drei ö) se.
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01.09.2011 17:18 Uhr von Again
 
+3 | -11
 
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Der.Blonde: Hier geht es nicht um Rassen sondern um gesellschaftliche Schichten. Heute sind zb viele Scientologen besser verdienend und der Hass hätte sich (wenn man außer acht lässt, dass Antisemitismus eine gewisse Tradition und Vorgeschichte hat) damals zb gegen sie richten können.

Hier werden also keine Rollen vertauscht.

@lina-i:
"als ob nur Juden den Beruf eines Arztes, Anwalts oder Unternehmers ausübten und jeder andere auf diese Berufe neidisch war."
Hört sich eher so an, also ob sie überproportional oft in diesen Jobs vertreten waren. Zumindest sollte man es wohl so verstehen ;-)

@CoffeMaker
"Die Ideologie wurde von oben von einigen Leuten bestimmt und unten eingehämmert. "
Deswegen muss es kein Blödsinn sein. Das einhämmern hat wohl aus ob genannten Gründen, also etwa Neid, so gut funktioniert.

[ nachträglich editiert von Again ]
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01.09.2011 18:30 Uhr von Robman4567
 
+2 | -7
 
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ein buchautor der wahrscheinlich noch nichts von dieser historisch, bedeutsamen person gehört hat.

ein mann der von judentum zum christentum übergetreten war. in den höchsten kreisen der politik und wirtschaft verkehrte. er war z.b. bei den verträgen von versaille zugegen.
(also ganz nah dran)

seine reden und schriften sind in deutschland verboten.

http://www.youtube.com/...

einleitent: merkten die deutschen nach denm ersten wk das sie von den juden(finanz) verraten wurden....googelt selbst)

[ nachträglich editiert von Robman4567 ]
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01.09.2011 18:50 Uhr von Again
 
+5 | -1
 
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Robman4567: "ein mann der von judentum zum christentum übergetreten war. in den höchsten kreisen der politik und wirtschaft verkehrte. er war z.b. bei den verträgen von versaille zugegen.
(also ganz nah dran)"
Hitler war auch eine wichtige historische Persönlichkeit und an vielem ganz nah dran. Macht ihn das glaubwürdig?
Warum sollte man also diesem Typen eher seinen Glauben schenken als den meisten Historikern, die etliche Meinungen und Ansichten zum Thema kennen und Einblick in verschiedenste Archive hatten?
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01.09.2011 19:00 Uhr von Robman4567
 
+1 | -3
 
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again: vielleicht hinterfragst du mal die gründe und beschäftigst dich mal mit der historie.

ich bin nicht rechts und hasse auch keine juden oder sonst welche mitmenschen. nur am rande.

aber die gründe die zu solchem judenhass geführt hatten sollten doch vorbedingungslos betrachtet werden.
das entschuldigt nie was hitler und dessen schergen getan haben.

für mich bin ich nur an der wahrheit interessiert.
und ich denke das sollten alle hier sein. ob das die wahrheit ist, weiss ich auch nicht, aber es klingt schlüssiger als der blödsinn was man uns so alles erzählt hat.

Love & Peace
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01.09.2011 19:10 Uhr von Again
 
+3 | -3
 
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Robman4567: "vielleicht hinterfragst du mal die gründe und beschäftigst dich mal mit der historie."
Das mach ich ja ;-)
Trotzdem würde mich interessieren, warum du diese Person glaubhaft findest.

"aber es klingt schlüssiger als der blödsinn was man uns so alles erzählt hat."
Ich weiß nicht, warum das Blödsinn sein soll. Judenhass ist schon alt, Juden hatten oft mehr Geld und Juden hatten oft eine bessere Bildung. Dann braucht man noch etwas missverstandene Evolutionstheorie und schon hat man einen Rassenwahn mit den dazugehörigen Opfern.
Und Hass auf gebildete / wohlhabende fruchtet nunmal auch schnell, wie man zb bei kommunistischen Revolutionen beobachten konnte.
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01.09.2011 19:42 Uhr von ente214
 
+6 | -1
 
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again: "Und Hass auf gebildete / wohlhabende fruchtet nunmal auch schnell"
um diese these bombenfest zu manifestieren musst du doch nur mal die kommentare hier bei shortnews durchgehen....
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01.09.2011 20:39 Uhr von One of three
 
+3 | -6
 
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Sorry: aber Herrn Aly kann man nicht so ernst nehmen ...

Jedes weitere Wort ist Verschwendung.
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02.09.2011 01:39 Uhr von mayan999
 
+1 | -2
 
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@again: "Hitler war auch eine wichtige historische Persönlichkeit und an vielem ganz nah dran. Macht ihn das glaubwürdig?"
in bezug auf einige aussagen zu gewissen themen, kann man auch selbst hitler glaubwürdigkeit zuschreiben. zb. konnte man schon glauben das hitler persönlich fest überzeugt von seinen theorien, bzw. ideologien war und das seine argumente im kontext der damaligen finanziellen, als auch der politischen situation der nation ihre korrektheit hatten. ich meine, dass ist aber auch logisch, da ohne eine gewisse glaubwürdigkeit und den nötigen populismus ein derartiger wandel nicht stattgefunden hätte. wenn man um die probleme weiß, die andere menschen beschäftigen, ist es nicht besonders schwierig glaubwürdige lösungen anzubieten, da sie -aus der sicht eines gebildeten menschen- praktisch auf der hand liegen und es nur jemanden braucht, der sie umsetzt.

"Warum sollte man also diesem Typen eher seinen Glauben schenken als den meisten Historikern, die etliche Meinungen und Ansichten zum Thema kennen und Einblick in verschiedenste Archive hatten?"
es ist lustig, das du das sagst. also erstmal weisst du nicht, ob die von die "kritisierte" person nicht auch über die selben informationen verfügt, wie historiker, die -von ihren persönlichen meinungen mal abgesehen- einblick in verschiedenste archive hatten und zweitens kommt es auch immer drauf an, mit welchen motiven die "historiker" an die themen herangehen. desweiteren ist es aber noch umso wichtiger, um was für welche archive es sich handelt. es gibt öffentliche und interne archive. von der quantität, und qualität ganz zu schweigen.
in die "US-kongress-bibliothek zb. kann nicht jeder "einfach mal" so hineinspazieren. das selbe gilt für die "national archive der usa". aber wo wir gerade dabei sind. es gibt einen investigativen journalisten, dem in beiden oben genannten archiven einlass gewährt wurde und der erstaunliches zu tage gebracht hatte.
die story findest du hier:(nicht gut für dein naives weltbild!)
http://www.heise.de/...
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02.09.2011 01:53 Uhr von mayan999
 
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ein video zur von mir genannten gegebenheit: http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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02.09.2011 11:24 Uhr von Again
 
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mayan999: Ich meine ob Hitler aus heutiger Sicht glaubwürdig im Bezug auf das Thema "Juden" ist. Das ihm damals Menschen geglaubt haben ist klar. Und der zweite Teil den du schreibst bezieht sich auf eine von mir gestellte Frage, die du nicht wirklich beantwortest.
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02.09.2011 12:53 Uhr von JesusSchmidt
 
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völliger humbug. viel zu kurzsichtig. judenhass entstand nicht erst um 1930. den gab es mindestens schon 2000 jahre vorher. logisch, wenn sich eine volksgruppe für die auserwählten hält und auf feldzüge geht. die nazis haben den herrenmenschen-unsinn nicht erfunden. den gleichen ideologischen scheiss haben die juden abgezogen. daher kommt doch ihre seit jahrhunderten bestehende ausgrenzung.

elitäres denken führt zwangsläufig zu streit.
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02.09.2011 12:55 Uhr von mayan999
 
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@again: "Ich meine ob Hitler aus heutiger Sicht glaubwürdig im Bezug auf das Thema "Juden" ist."
natürlich ist er das nicht.

"Und der zweite Teil den du schreibst bezieht sich auf eine von mir gestellte Frage, die du nicht wirklich beantwortest."
die antwort erschliesst sich aber durchs "weiterdenken" meiner angeführten argumentation. also zu glauben, dass nur "bestimmte historiker" die wahrheit kennen, weil sie zugang zu verschiedensten archiven hatten ist in sofern "falsch" , weil du nicht ausschliessen kannst, ob politiker die selben -oder andere- erkenntisse -aufgrund des zugangs zu verschiedensten archiven- erlangt haben. die antwort lautet also "du kannst es nicht wissen". es gilt also herauszufinden was der wahrheit am wahrscheinlichsten entspräche, indem man tiefer gräbt und die ursachen in den ideologischen hintergründen sucht, anstatt ein oberflächliches symptom wie "neid" und "minderwertigkeitskomplexe", sprich: "falschen stolz des egos der christen" für die ursache zu erklären. das was der autor in seinem buch behauptet ist einfach nur die halbe wahrheit. wenn man überhaupt von wahrheit sprechen kann. man könnte genauso argumentieren, dass der autor selbst einem rassenwahn verfallen ist und an dem angeblichen historischem "faktum" von einer über-rasse festhält,... darauf seine argumentation aufbaut und dann zu derartigen schlüssen kommt, die nur randprobleme beschreiben, welche wohl durchaus politisch forciert wurden, aber in keinem fall URSACHE des judenhasses sein können, sondern das produkt einer rassistischen ideologie. ich gehe sogar soweit, zu behaupten, dass der autor an der wahrheit nicht wirklich interessiert ist, sie sogar zu verschleiern versucht.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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02.09.2011 13:50 Uhr von Chuzpe87
 
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Judenhass: Ich weiß warum es den Judenhass gab. Ein Mann war davon überzeugt, dass Juden schlechte Menschen sind und alle anderen hat er von dem Glauben überzeugt und angestiftet.

Und warum hasste dieser Mann Juden? Genau .. Family Guy erklärt es ....

http://www.youtube.com/...
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02.09.2011 14:10 Uhr von basusu
 
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Schwachsinnig: Vor dem 1. bzw 2. WK waren jüdische Mitglieder vollständig integrierte Mitbürger. In keinem anderen Land der Welt konnten Juden so frei Leben und sich entfalten wie in Deutschland. Daher haben heute noch 90% aller Juden in den USA und dem Rest der Welt deutsche Nachnamen, da ihre Wurzeln in DE liegen - besonders jener Bankster-Dynastien wie Rothschild, Rockefeller, Oppeheimer, Lehmanns und Co.

Erst die sogenannte Dolchstoßlegende führte zum Hass und zur Verfolgung von Juden. Nach dieser Legende haben die deutsch-jüdischen Großbänker, durch massive Finanzierung der Gegnerseite die Niederlage der Deutschen verursacht. Als Gegenleistung erhielten die Zionisten von den Briten die Balfour-Erklärung und somit Palästina "geschenkt", während Deutschland mit dem Versailler-Vertrag völlig unsinnige und überzogene Reparaturen zahlen mussten. Dies mündtete schließlich im 2. WK und war nicht nur vorauszusehen, sondern einkalkuliert um die Massen nach Palästina zu bewegen, die nicht aus ihrer Heimat Deutschland weg wollten.

Ob und inwieweit das stimmt lässt sich schwer verifizieren, da dieser Teil der Geschichte durch Zensur-Auflagen unatastbar geworden ist. Logisch betrachtet ist es natürlich eher der Fall, als diese verrückte These in diesem Buch über die "überlegenere jüdische Rasse" (existiert diese Rasse überhaupt?).

Interessant hierzu sind auch die Reden des Ex-Zionisten Benjamin H. Freedman, der in seiner Rede aus dem Jahr 1961 als Insider über die Geschenisse berichtet.

Seine Reden unterliegen in Deutschland massiver Zensur, da sie dem vorgeschrieben Schullehrstoff entgegenspricht und den Zionismus als das enttarnt was es ist.
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02.09.2011 14:29 Uhr von ManiacDj
 
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Wer sich damit: schonmal beschäftigt hat dem ist das nichts neues.
Neid, Hass und Angst sind 3 einfache Stichwörter die damals viel dazu beigetragen haben.
Hinzu kam noch jemand der gut reden konnte und die menge gefesselt hat. Dann noch hier und da was manipulieren und fertig ists.
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02.09.2011 17:30 Uhr von cheetah181
 
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eher nicht: Ich denke das ist grobe Vereinfachung. Judenhass hat eine lange Geschichte und hat aus meiner Sicht nicht speziell (aber auch) etwas mit Minderwertigkeitskomplexen zu tun.
So gesehen glaube ich auch nicht, dass es in Deutschland aufgrund von Minderwertigkeitskomplexen gegenüber Juden so weit kam: Hitler wurde ja nicht wegen seines Antisemitismus gewählt. Die Gleichschaltung hat dann aber dafür gesorgt, dass überall bestehende Vorturteile und Hass gestärkt und verbreitet wurden.
Das kann jederzeit mit beliebigen Gruppen wieder passieren. In Deutschland, den USA etc.

Natürlich ist Alys Theorie immer noch logischer, als die jüdische Weltverschwörung, die einige hier wieder auspacken...

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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05.09.2011 18:31 Uhr von basusu
 
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@werasd: Rothschilds Reichtum basiert auf dem größten Betrug der Menschheitsgeschichte. Er hat damals als Bankier an der Londoner Börse den Sieg von Napoleon gegenüber Lord Wellington in Waterloo verkündet - obwohl er durch Boten wusste, dass der militärisch unterlegenere Wellington Napoleon bereits besiegt hatte.

Die Kurse fielen bei dieser Nachricht ins Bodenlose. Rothschild kaufte fast alle Aktien auf. Als Stunden später berichtet wurde, dass Wellington siegte, schoßen die Kurse in die Höhe. Rothschild hatte mit diesem Betrug die gesamte britische Industrie und somit England für Kleingeld aufgekauft.

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