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Institut: EU steht vor der Rezession

Der Einkaufsmanagerindex des Markit-Instituts gilt als wichtiger Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung in Europa. So fiel der Index im August nach einer Umfrage unter 3.000 Unternehmen um 1,4 auf 49,0 Punkte. Erst ab 50 Punkten signalisiert das Barometer wirtschaftliches Wachstum.

Für die zweite Jahreshälfte 2011 droht der Eurozone die Rezession. Deutschland vermeldete zwar eine wachsende Wirtschaft, jedoch brachen die Exportneuaufträge stark ein. Diese gelten als Wachstumsmotor in der EU. Insgesamt gingen die Aufträge so deutlich zurück, wie seit zwei Jahren nicht mehr.

In Deutschland wuchs die Wirtschaft auf Grund des schwachen Konsums zwischen April und August nur noch um 0,1 Prozent. Gestiegene Energiepreise und Angst vor der Schuldenkrise verringerten die Konsumausgaben um 0,7 Prozent. Jüngsten Umfragen zufolge fürchten viele Firmen eine neue Wirtschaftskrise.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, EU, Krise, Rezession, Institut
Quelle: www.ftd.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2011 13:18 Uhr von Lachendeswiesel
 
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Wirtschaftswachstum: Alles Lüge was da steht, unsere Politiker sagen doch immer, dass wir Wirtschaftswachstum haben und die werden es doch am besten wissen!
(Wer Ironie findet, darf sie behalten ^^ )
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01.09.2011 13:26 Uhr von Slingshot
 
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Schon wieder negative Aussagen zum derzeitigen Wirtschaftsstand. Ich lach mich tot.

Automobiler mögen vielleicht etwas kränkeln, wenn überhaupt, aber die Auftragslage ist unverändert brutal. Es kann gar nicht soviel produziert werden, wie ich Aufträge reinbekomme. Da tut mir das Herz weh, wenn ich lukrative Aufträge aufgrund von Überbeschäftigung ablehnen muss. =/
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08.09.2011 03:36 Uhr von Zitronenpresse
 
+1 | -0
 
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Wenn Wirtschaftswachtum nicht mehr funktioniert, auf unserem Planeten, müssen wir halt anbauen:

Alle Politiker auf den Mond schießen ;)
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04.01.2012 01:29 Uhr von tuerkentuerke
 
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@Zitronenpresse: Politiker nicht auf den Mond, sondern die Sonne. :D

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