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Perfide Wahlkampfmethoden treiben Frau in den Tod

Eine 43 Jahre alte Frau aus Brandenburg hat sich nach anonym erhobenen Stasi-Vorwürfen das Leben genommen. Die Frau war bei der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow (Landkreis Teltow-Fläming) angestellt.

Wie Unbekannte in einem anonym versandten Fax behaupten, soll sie zu DDR-Zeiten bei der Stasi gewesen sein. Der Bürgermeister hatte die Frau erst vor wenigen Monaten eingestellt.

In Blankenfelde-Mahlow herrscht gerade Bürgermeister-Wahlkampf. Das Fax wurde vermutlich von Unterstützern eines der Kandidaten versandt. Auch mit anderen Mitteln versuchen sie, den derzeitigen Bürgermeister zu verleumden.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, Tod, Vorwurf, DDR, Stasi
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2011 07:40 Uhr von TrangleC
 
+35 | -4
 
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Das ist aber eine drastische Reaktion auf eine anoyme Verleumdung. Sowas ist doch kein Grund sich gleich umzubringen.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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01.09.2011 09:08 Uhr von Homechecker
 
+10 | -4
 
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nunja: im osten wird auf stasi vorwürfe noch ganz anders reagiert als im westen
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01.09.2011 09:21 Uhr von TrangleC
 
+20 | -0
 
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@ Homechecker: Wenn man sich ansieht wieviele Politiker und andere hohe Tiere es im Osten gibt die eindeutig bei der Stasi waren oder unter starkem Verdacht stehen bei der Stasi gewesen zu sein........

Da ist schwer nachzuvollziehen warum eine kleine Angestellte meinte ihr Leben sei völlig ruiniert.

Ausserdem, wenn sie jetzt 43 war, kann sie doch höchstens Anfang 20 gewesen sein als sie angeworben wurde, wenn sie es denn wurde.
Wenn jemand in dem Alter was dummes macht oder verdrehte Überzeugungen hat, muss das nicht so bleiben.

Joschka Fischer war soweit ich weiß über 30 als er Steine und Brandsätze nach Polizisten geworfen hat.
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01.09.2011 09:37 Uhr von Serverhorst32
 
+10 | -22
 
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01.09.2011 09:46 Uhr von dommen
 
+20 | -5
 
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@Serverhorst32: Die Angehörigen von Leuten, die einfach so verschwunden sind?
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01.09.2011 10:25 Uhr von Homechecker
 
+7 | -0
 
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@Trangle: sicher mag das so sein, nur der landkreis in dem die dame wohnte bzw der ort ist nicht sehr groß, wenn da bei ner angestellten der stadt son vorwurf kommt, weiß binnen einer woche jeder bescheid und euch sollte bekannt sein wie die mentalität auf sonem "dorf" ist
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01.09.2011 13:02 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -5
 
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@dommen: lass mich raten. du bist wessi?
es ist niemand "einfach so" verschwunden. propaganda vom feinsten.
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01.09.2011 14:16 Uhr von Perisecor
 
+4 | -4
 
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@ JesusSchmidt: Ah, da kommen wir der Sache schon näher.

Dass du ein Ossi bist und so weit links stehst, dass selbst Lenin neidisch wird, ist ja nichts Neues.

Nun verfügst du aber offenbar auch noch über internes Wissen - vielleicht eines früheren Arbeitgebers? Magst du die Dinge, die du weißt, wir blöden Westler aber nicht, denn mit uns teilen?


Es sind also nie Leute nach Bautzen und Hohenschönhausen verschwunden? Hm?
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01.09.2011 15:07 Uhr von Serverhorst32
 
+3 | -2
 
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Ist doch nur für alte Menschen wichtig: Klar wer irgendwelche schlechten Erinnerungen an die Zeit hatte den interessiert das vielleicht, aber junge Menschen interessiert doch nicht ob irgendwann mal einer vor 20 Jahren bei der Stasi Special Agent war.

Heute kennt man Agenten wie 007 und die sind eher cool. Mir persönlich wärs total egal wenn mein Chef, Bürgermeister, oder bester Kumpel mal bei der Stasi war ... ist doch eh schon popolange her.
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01.09.2011 18:18 Uhr von dommen
 
+1 | -1
 
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@ JesusSchmitt: falsch, ich bin Schweizer und genoss Geschichtsunterricht.

[ nachträglich editiert von dommen ]
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01.09.2011 19:36 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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@dommen: Schweizer dürfen sich hier nicht einmischen, wenn sich Ossis und Wessis zerfleischen ;-)

Erst dann, wenn es um Käse oder Taschenmesser geht...

[ nachträglich editiert von fraro ]
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01.09.2011 21:42 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -1
 
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BastB: "Die Realität hat nichts mit James Bond zu tun und ehem. Stasi Agenten sind bestimmt nicht cool. "

Ich hab mal im TV so einen Bericht über die Stasi gesehen und da haben sie gesagt, dass das einer der besten Geheimdienste der ganzen Welt war und da international alle anderen sehr großen Respekt hatten. Vondaher vllt. doch gar nicht so übel ... immerhin keine Witznummer wie der BND.

Abgesehen davon finde ich diese ständigen Anfeindungen zwischen Ost und West ziemlich beschissen!

Wir sind ein VOLK für die die das nicht kapiert haben. Ich bin selbst im Westen geboren und aufgewachsen, aber war schon ziemlich oft in Dresden und muss sagen die Ostdeutschen sind in vielen Dingen offener und netter als die Westdeutschen, trotzdem werden sie schlechter bezahlt und ständig blöd angemekert ist echt daneben!
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03.09.2011 19:04 Uhr von sulospace
 
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was ist denn das für ne News?!

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