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Fußball: FC Bayern München wirtschaftlich gesund

Laut Bayern Münchens Geschäftsführer Karl Hopfner ist der deutsche Fußballrekordmeister wirtschaftlich kerngesund. So verfüge der Verein über eine freie Liquidität von 64 Millionen Euro trotz teurer Einkäufe im Sommer. Die eingeschlagene Strategie soll auch in Zukunft weiter fortgesetzt werden.

Hopfner bestätigte zwar durch die titellose Saison einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr, betonte aber, dass der Branchen-Primus auch im Falle eines Jahresverlustes nicht in die Verschuldung gerät. Bayern verfügt derzeit über Eigenkapital in Höhe von 206 Millionen Euro.

Der Geschäftsführer der Münchner sei sehr glücklich über die Einführung des Financial Fairplay. Hopfner betonte aber das Potenzial der TV-Vermarktung, die noch ausbaufähig ist. Besonders in der Auslandsvermarktung könnte der Rekordmeister mehr Gewinne erzielen.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Gewinn, FC Bayern München, Kapital
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2011 18:49 Uhr von Trademark1
 
+2 | -12
 
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31.08.2011 19:23 Uhr von Mancman22
 
+3 | -0
 
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@Trademark1: Die vollkommen durchgeknallte Geldvernichtungsmaschinerie Real Madrid als "etwas Konkurenz" für den, sich über Jahre hoch intelligent und punktuell verstärkenden FC Barcelona zu bezeichnen, läßt mich vor Verwunderung erstarren...

@Bayern
Bin bei Gott kein Fan von denen, aber ökonomisch haben es die Herren drauf, das muß man ihnen lassen...und wenn gar nichts mehr geht, tritt man halt wieder ein paar Prozent an Audi ab...;)

[ nachträglich editiert von Mancman22 ]
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31.08.2011 19:45 Uhr von sicness66
 
+3 | -2
 
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@Trademark1: Bayern hat sich diese Position in den letzten Jahrzehnten hart erarbeitet und nicht erkauft wie Verine in anderen Ländern. Es ist doch klar, dass bei der Bedeutung des Vereins die Berichterstattung zu Gunsten der Münchner ausfällt. Das ist nicht nur im Fußball so, sondern überall. Ich lese auch viel mehr über VW statt über Opel.

Außerdem ist es Quatsch, dass unwichtige Spiele der Bayern internationalen Spielen vorgezogen werden. Das würde ja bedeuten, dass Bayern international gar nicht antritt.

Und es ist doch wohl richtig, dass die besten Spieler beim besten Verein spielen sollen, wenn sie die Chance bekommen und es auch wollen. Niemals wurde ein Spieler gezwungen zum FCB zu gehen.

Und so schlimm kann es in Deutschland ja auch nicht sein. Ich erinnere mich in den letzten Jahren an Meister aus Bremen, Stuttgart, Wolfsburg und Dortmund.
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31.08.2011 21:12 Uhr von syndikatM
 
+0 | -8
 
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klar, aber wie sieht es geistig aus?
und so wie ein geistig behinderter mensch die vorzüge der solidargemeinschaft genießt, z.b. ermäßigte preise hier, behindertenparkplätze da, kostenlose fahrten dort,... bekommt auch der fc bayern züschüsse von der telekom, welche zwar für den fcb geld hat, nicht aber für die kundenzufriedenheit mehr sorgt. und von zigtausend anderen sponsoren.
was ja auch ok ist, immerhin sind sie behindert. und damit die kleinen erfolgsfans ihren spaß haben und aus ihnen große persönlichkeiten werden. leider schaffen nicht alle den absprung und bleiben ewig kind und fcb fan.
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01.09.2011 07:41 Uhr von CardiBa75
 
+3 | -1
 
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syndikat: Watt?? Du vergleichst den FC Bayern mit einem geistig behinderten Menschen?? Um deinen Geisteszustand scheint es echt nicht sonderlich gut bestellt zu sein...
Auch als Nicht-Bayern-Fan sollte man in der Lage sein, solides Wirtschaften anzuerkennen. Bayern hat sich die Vormachtstellung und diese wirtschaftlichen Möglichkeiten über Jahre und Jahrzehnte hart erarbeitet. Und Neid muss man sich erst verdienen...
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01.09.2011 08:50 Uhr von Floxxor
 
+2 | -1
 
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Man könnte erwähnen dass es fast schon ein Alleinstellungsmerkmal ist, dass der FCB bald Besitzer seines Stadions ist, was auch wieder einen permanenten Geldfluss garantiert.
Das - gepaart mit der UEFA-Regel über den Ausschluss von Vereinen aus der CL/EL - wenn rote Zahlen schreiben(ab 2018 glaub ich nur max 5 Mio Neuschulden) deutet auf eine große Zukunft für gut wirtschaftende Vereine, wie Bayern, aber auch andere, die wegen ihrer vernünftigen Transferpolitk im Moment nicht die Stars haben.

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