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Marius Müller-Westernhagen für höhere Besteuerung reicher Deutscher

"Ein paar Prozentpunkte mehr Steuern machen Wohlhabende nicht arm", das erklärte der Sänger Marius Müller-Westernhagen, selbst Millionär, gegenüber der "Zeit". "Es werden sogar alle reicher, wenn die Einnahmen konsequent zur Schuldentilgung genutzt werden und Zukunft statt Zinsen schaffen."

Außer Müller-Westernhagen haben auch Hamburger Versandmilliardär Michael Otto, der Hörgeräteunternehmer und Präsident von Hannover96 Martin Kind und der ehemalige Hamburger Versicherungsunternehmer Jürgen Hunke nichts gegen eine höhere Besteuerung der Reichen einzuwenden.

"Ich hätte kein Problem, wenn der Spitzensteuersatz angehoben würde. Das bringt mehr als die lange geführte Diskussion um eine Vermögenssteuer wieder aufzuwärmen", erklärte Otto gegenüber der Zeitung.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Steuer, Millionär, Marius Müller-Westernhagen, Michael Otto
Quelle: www.haschcon.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2011 14:20 Uhr von mr_shneeply
 
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natürlich nur gilt der Spitzensteuersatz auch schon für die "Besserverdiener".
Denen tut der Spitzensteuersatz nämlich schon weh.

Wozu sollte man sich in Deutschland eigentlich noch abrackern für ein paar Kröten mehr?

Die wirklich Reichen kommen wieder glimpflich davon weil sie die kreativeren Steuerberater haben.
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31.08.2011 19:29 Uhr von LLCoolJay
 
+5 | -1
 
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DerBelgarath: ist ein super Beispiel dafür, das man es niemandem immer Recht machen kann.

Hast du dich mal informiert über diese Leute? Oder einfach nur dahergelabert?


Es geht doch gar nicht um Spenden für wohltätige Zwecke. Es geht um Deutschland. Um die Gemeinschaft. Um dich, um mich und die meisten anderen hier.

Und bevor ich mein Geld in Afrika in ein Fass ohne Boden schmeisse, bei dem eh das Wenigste bei den wirklich Hilfebedürftigen ankommt, bin ich wirklich für eine höhere Besteuerung.

Das Geld kommt nämlich auf die eine oder andere Art uns allen zu Gute.

Im Strassenbau, im sozialen Bereich, in Schulen, Kindergärten, in allen staatlichen Unternehmen (ÖNV), usw.

Tut mir leid für hungernde Kinder in Afrika aber wir helfen denen nicht indem wir Geld in Förderprojekte stecken, die mehr an Bürokratie verschlingen als sie in der Realität den Hilfsbedürftigen bringen.
Oder humanitäre Organisationen, die zwar den Willen haben das Geld gerecht zu verteilen, bzw. damit für Nahrung zu sorgen aber dann von lokalen Warlords gezwungen werden "Schutzgeld" zu zahlen.

Dann lieber erstmal uns selbst helfen (nicht mir alleine, ich meine Deutschland an sich).

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