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Bundesarbeitsministerium: Rentenniveau sinkt bis 2025 um zehn Prozent

Das durchschnittliche Rentenniveau -das Verhältnis von Durchschnittsrente zu Durchschnittslohn - wird bis zum Jahr 2025 um zehn Prozent sinken. Davon geht das Bundesarbeitsministerium aus, heißt es in einem Artikel der "Passauer Presse".

Liege aktuell das Sicherungsniveau bei 50,8 Prozent vor Steuern werde ein durchschnittlicher Rentner dann nur noch 45,2 Prozent des im Jahre 2025 aktuellen Durchschnittslohns erhalten. Das gehe aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor.

Ermittelt wird die Standardrente über das Modell des "Eckrentners" - einen ausgedachten Arbeitnehmer, dem 45 Jahre ununterbrochene Berufstätigkeit bei jeweils aktuellem Durchschnittslohn unterstellt werden. Derzeit liegt die Standardrente bei 1.210 Euro brutto beziehungsweise 1.088 Euro netto.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Rentner, Lohn, Altersvorsorge, Rentenversicherung
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2011 12:09 Uhr von Marie52
 
+5 | -10
 
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klug ist, wer sich privat absichert: Die gesetzliche Rente ist bald nichts mehr wert. Riester bringt manchen ebenfalls nichts.

Wer eine Rente deutlich über Hartz-IV-Niveau haben will, sollte mal mit seiner Bank über Altersvorsorge sprechen.

Senioren, die als Langzeitarbeitslose ihr Leben verbracht haben, sollten als Rentner vom Steuerzahler nur noch die billigsten Wohnungen auf dem Land oder ein Zimmer im Heim gezahlt bekommen.
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31.08.2011 12:19 Uhr von Freggle82
 
+9 | -0
 
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Drauf gesch Geld verprassen so lange man noch welches hat bzw. auf Pump leben und darauf hoffen, dass einem der Industriefraß noch vor der "Rente" dahinrafft.
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31.08.2011 13:12 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+8 | -0
 
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Rente fällt viel stärker alleine zum 1. Juli sanken die Renten mal wieder real um 1,41%. (Nominal +0,99% minus Inflation 2,4%).

Nimmt man statt der offiziellen Inflationsrate die für Rentner viel maßgeblichere - ebenfalls wissenschatlich errechnete - "gefühlte Inflationsrate" und berücksichtigt somit den spezifischen Warenkorb für Menschen mit wenig Einkommen, werden es wohl wieder um die 3,5-4% gewesen sein.

Begründung von Trickserin Ursula von der Leyen, warum die Renten trotz angeblichem XXL-Aufschwung abermals schrumpften (normalerweise orientieren sie sich nach der Lohnentwicklung): Wegen der "Rentengarantie".

Erinnert Ihr Euch noch an der Wahlkampfgeschenk der Rentengarantie? Weil in Deutschland als einziges Land der Eurozone die Löhne real immer nur schrumpften, schrumpfte auch die Rente. Dieser Überhang (!!!!) müsse in den nächsten Jahren nun abgebaut werden.

Derweil herrscht in Südeuropa nach wie vor Rentengarantie (mind. Inflationsausgleich). Dafür zahlen wir mit!

Wer diese CDU immer noch wählt, ist selbst dran schuld an seiner Altersarmut. Aber die schaffen es immer wieder Bekloppte zu finden !!!

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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31.08.2011 13:18 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+6 | -0
 
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Private Altersversorgung in Südeuropa verzockt: Die Rettungsschirme für den Euro retten vor allem hiesige Banken und Versicherungen, die sich jahrelang an Provisionen für Kredite an Pleiteregierungen- und Institutionen in Südeuropa und zuvor auf dem amerikansichem Subprimemarkt gelabt haben.

Ein guter Teil des Geldes stammte aus Lebensversicherungen und Altersversorgung, die im Zuge der Verstümmelung der staatlichen Rente in Deutschland, in private Altersvorsorgemodelle geflossen waren.

Die Gelder sind faktisch weg und werden nun ein zweites Mal erwirtschaftet werden müssen. Daran zahlen künftig auch all jene mit, die niemals so eine Versicherung abgeschlossen haben.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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