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WikiLeaks: Deutschland beantragte Lieferung von Ebola-Viren an US-Militär

Laut der WikiLeaks-Depesche mit dem Namen "09BERLIN1588" beantragte Deutschland, verschiedene gefährliche Virenstämme an das US-Militär zu übergeben. Das "U.S. Army Medical Research Institute für Infektiöse Krankheiten" sollte unter anderem das Zaire-Ebola-Virus und das Lassa-Virus erhalten.

In einem Zusatzdokument der Depesche wird erklärt, dass es sich bei den Virenstämmen um die "absolut gefährlichsten Pathogenen der Welt" handelt. Die Lieferung könne dazu genutzt werden, um von den Viren "vermehrungsfähige rekombinierte infektiöse Spezies" herzustellen.

Ob die Lieferung tatsächlich zustande gekommen ist und zu welchem Zweck die Viren genutzt werden sollten, ist der Depesche nicht zu entnehmen. Einen missbräuchlichen Einsatz als biologische Kampfmittel wollte die Bundesregierung ausschließen.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Viren, WikiLeaks, Ebola, Lieferung, US-Militär
Quelle: www.unzensuriert.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2011 13:06 Uhr von neminem
 
+15 | -1
 
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Ja richtig: und die Waffen und Panzer sollten in Saudi-Arabien auch nur ins Museum
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31.08.2011 18:47 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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ephemunch, inzwichen haben die ja sogar zugegeben, diese Experimente zeitgleich auch heimlich an ihren eigenen Soldaten durchgeführt zu haben...

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