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Künstler macht 20.000 Australian Dollar zu einem Kunstobjekt, das jetzt zum Verkauf steht

Der australische Künstler Denis Beaubois hat in seinem neuen Werk das Thema "Zahlungsmittel" überaus wörtlich interpretiert.

Sein neustes Werk mit dem Titel "Currency", das demnächst von "Deutscher and Hackett" versteigert wird, zeigt zwei Bündel von unbenutzten 100-Dollar Scheinen: Die Gesamtsumme beträgt 20.000 Australian Dollar.

Der Startpreis des Objekts beträgt 15.000 Australian Dollar. Das Werk wurde übrigens staatlich finanziert. "Es ist Kunst, weil ich es zur Kunst gemacht habe - und dank der Idee, die dahinter steckt", so Beaubois.


WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Verkauf, Kunst, Künstler, Versteigerung, Geldschein
Quelle: www.heraldsun.com.au

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2011 10:31 Uhr von akr6
 
+8 | -0
 
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ich kann auch Kunst: ich habe zu Hause 5 1 EURO Stück übereinander gestellt. Ich musste das leider selbst finanzieren.

Sorry, das ist keine Kunst in meinen Augen!
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31.08.2011 10:34 Uhr von ManiacDj
 
+2 | -0
 
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Geb: ich dir vollkommen Recht!
Das ist genauso ein schwachsin wie der eine Künstler der in ne Wanne gek*ckt hat und das war dann auch Kunst.
Fragt mich nicht wer es war ich kenn die Story aber.
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31.08.2011 10:34 Uhr von Luisaza
 
+0 | -3
 
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das: sind australische dollar und keine us dollar.
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31.08.2011 11:02 Uhr von failed_1
 
+5 | -0
 
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also: bis 20.000 biete ich doch gerne mit! ^^
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31.08.2011 11:44 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -1
 
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hab ich das richtig verstanden, dass das "kunstobjekt" nur aus zwei bündeln von 100-dollar-scheinen besteht bzw. zwei geldscheinbündel auf einen tisch gelegt und als kunst bezeichnet werden? falls ja, dann sollte sich dieser "künstler" schleunigst mal den kopf röntgen lassen.
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31.08.2011 15:19 Uhr von BMWFahrer
 
+0 | -0
 
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Kunst: Hallo Leute
ich bin Kunsthändler und das ist auch in meinen Augen keine Kunst. Kunst kommt von Können und nicht vom "zum Kunst erklären".

@failed_1: Das würde ich nicht machen, denn bei einer Auktion kommen in aller Regel mindestens 20% Aufgeld auf das Endgebot. Das wären bei 20.000,- Dollar 4000 Dollar Aufgeld. Also ein herbes Minusgeschäft. :-)

Kunst hat zwar viel damit zu tun, welche Ideen der Künstler hat aber vor allem damit wie ich meine Ideen umsetzen kann.

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