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Köln: Im Rhein wurden mehrere Geldschränke gefunden

Schon im Juni wurde bei Bauarbeiten im Hafenbecken der Deutzer Werft ein Geldtresor von einem Taucher im Schlick entdeckt. Inzwischen ortete bei einer Suche das Sonar mehrere Geldschränke auf dem Grund des Rheins.

Am Dienstag wurden fünf Geldschränke gehoben. Acht Tresore sind noch im Wasser. Die Geldschränke gehören alle zu einer ähnlichen Bauart und sind mindestens fünf Jahre unter Wasser. Ob sie von einem Raubzug stammen oder illegaler Schrott sind, muss noch festgestellt werden.

Ein Polizeisprecher sagte: "Allerdings wird kontrolliert, ob sich außer Fischen und Krebsen noch etwas darin befindet, was den rechtmäßigen Besitzern zuzuordnen ist. Falls nicht, werden die Schränke nach einigen Monaten verschrottet."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Geld, Fund, Rhein, Tresor
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2011 08:27 Uhr von Zintor-2000
 
+16 | -0
 
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Nur Schrott? Kann ich mir nicht vorstellen, auch vor ca. 5 Jahren war soviel Metall schon einiges Wert.
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31.08.2011 11:16 Uhr von BenjyBoss
 
+1 | -2
 
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sowas kann man ja nicht einfach wegschmeißen, diese hunderte kilo von stall und metal
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31.08.2011 11:23 Uhr von The Roadrunner
 
+0 | -0
 
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Die habe ich bei meiner Bootstour verloren. Spass bei seite:
Interessant waere der Inhalt alle mal und vor allem, wie sie da hingekomemn sind; mal ebend so unter den Arm klemmen kann man sie ja nicht... und von wem sie stammen.
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31.08.2011 11:47 Uhr von Kappii
 
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@Zintor-2000: Wenn es sich wirklich um einen Raubzug handeln sollte, wäre es ziemlich bescheuert Tresore an einen Schrotthändler zu verkaufen.
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31.08.2011 11:58 Uhr von Zintor-2000
 
+0 | -1
 
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@Kappii: Das schreibe ich doch!
Verstehe deinen kommentar nicht oder besser du meinen Kommentar?!

@ Benjy

Stall? ;)
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01.09.2011 08:27 Uhr von CardiBa75
 
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Tresore: werden von keinem Schrotthändler gekauft. Liegt daran, das in den Wänden oftmals Beton ist. Sonst wären die Dinger auch nicht so schwer. Brennt man die Wände auseinander und trennt den Stahl vom restlichen "Füllmaterial" bleibt an Gewicht kaum was, also lohnt der Arbeitsaufwand nicht. Und wenn man komplette Tresore in den Schrottschredder wirft, kann man sich direkt nen neuen Schredder zulegen. Ohne auseinander brennen können die nicht verwertet werden, und da lohnt der Aufwand wie gesagt nicht. Ich wollte selbst mal einen 3 Tonnen Tresor verkaufen. Ende vom Lied war, das das Ding zum örtlichen Entsorger auf den Hof kam.
Daher kann es gut sein, das die gefundenen Tresore schlicht illegal entsorgt wurden, ohne das eine Mega-Raub-Story dahinter steckt.

[ nachträglich editiert von CardiBa75 ]

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