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Australien: Mann stirbt grausam bei Badeunfall

Ein 48 Jahre alter Mann ist bei einem Badeausflug in Australien vermutlich von einem Hai schwer angegriffen und zerfetzt worden. Der Mann war mit Freunden zu einem Boot geschwommen.

Doch dann verloren seine Freunde den Mann aus den Augen. Eine eingeleitete Suche konnte den Schwimmer erst nach 13 Stunden tot am Strand auffinden. Er war von Tigerhaien übel zugerichtet worden.

"Vier schwammen zu dem Boot hinaus, drei haben es geschafft und der Vierte war nie angekommen. Er ging ins Wasser und kehrte nie mehr zurück.", sagte Allan Jefferson, Einsatzleiter von Queensland.


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WebReporter: Nudelholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Australien, Angriff, Hai, Badeunfall
Quelle: www.blick.ch

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2011 20:45 Uhr von mokzumquadrat
 
+29 | -6
 
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was denn nun? "vermutlich von einem hai"
"von tigerhaien übel zugerichtet"

ein hai oder mehrere?
vermutung oder wissen?

nicht so gut geschrieben ;)
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30.08.2011 20:49 Uhr von ZzaiH
 
+20 | -17
 
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diese bösen haie - sollten wir schnell mal ausrotten
kann ja nicht angehen, dass nen hai die dreistigkeit hat nen menschen anzuknabbern...
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30.08.2011 21:54 Uhr von neminem
 
+12 | -10
 
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zzaih: was für ein dummes geschwätz
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30.08.2011 22:21 Uhr von kingoftf
 
+47 | -1
 
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diese: pöhsen Purschen chleudert sie zu Poden.


Aber das klappt ja schon ganz gut

100 Millionen Haie werden pro Jahr getötet, durch Beifang.

Im Schnitt kommt es pro Jahr weltweit zu 60 Haiangriffen auf Menschen, davon verlaufen 10%, also 6, tödlich. Tatsache ist:

Über 80% aller Haiarten werden weniger als 2 Meter groß und kommen schon deshalb als Gefahr für den Menschen nicht wirklich in Betracht.
Für nur 44 der rund 400 Haiarten gilt wenigstens ein Angriff auf Menschen als gesichert.
Nur drei Arten, der Große Weiße Hai, der Tigerhai und der Gemeine Grundhai, sind für zwei Drittel aller Unfälle und über 80% aller Todesopfer durch Haiattacken verantwortlich.
Die weltweit pro Jahr durchschnittlich 60 Unfälle mit Haien sind fast ausnahmslos als Freizeitunfälle zu bewerten. Sie erfolgen zu 35% im flachen Wasser (unter 2 Meter Wassertiefe), gefolgt von Angriffen auf Schwimmer im tieferen Wasser (34%), Taucher (23%) und Surfer (8%).
Den rund 60 Unfällen stehen weltweit alljährlich 40 Milliarden (!) Badeereignisse gegenüber.


Menschen gehören nicht zum Beutespektrum einer Haiart. Sonst würden niemals 90% aller Angriffe auf Menschen relativ glimpflich verlaufen. Haie verwechseln auch keineswegs den auf einem Surfbrett liegenden Menschen mit einer Robbe, wie immer wieder behauptet wird. Im Gegenteil haben Versuche gezeigt, dass es schon sehr viel "Überredungskunst" bzw. einen guten Köder braucht, um einen Hai dazu zu bringen, in ein Surfbrett zu beißen! Haie testen jedoch gelegentlich auch Menschen auf ihre Beutetauglichkeit. Durch – aus ihrer Sicht vorsichtige – Testbisse, die dazu dienen, das unbekannte Ding zu schmecken. Und drehen danach in der Regel ab. Dass selbst ein vorsichtiger Testbiss eines drei oder vier Meter langen Hais schwere Verletzungen nach sich ziehen kann, liegt auf der Hand.

Wer aber beim Urlaub unter Palmen nicht ins vermeintlich "haiverseuchte" Wasser geht, sondern sicherheitshalber lieber unter Kokospalmen döst, geht ein 25mal höheres Risiko ein: Jährlich werden weltweit 150 Menschen durch fallende Kokosnüsse erschlagen!
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30.08.2011 23:07 Uhr von greenkorea
 
+7 | -4
 
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Die News ist kacke aber...das Bild...gruselig.
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30.08.2011 23:17 Uhr von allonsy
 
+18 | -0
 
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kingoftf: Find den Kommentar von kingoftf besser als die News :P
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30.08.2011 23:23 Uhr von Chuzpe87
 
+4 | -9
 
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Australien: Ist ja ganz was Neues, dass in Australien am Strand Menschen von Haien angegriffen werden. Danke Autor. Danke News-Checker, danke Shortnews.

Ich werde nicht dumm sterben.
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30.08.2011 23:40 Uhr von HassKasper86
 
+5 | -3
 
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Selbst schuld ich gehe auch nicht zu einem Rottweiler in den Zwinger wenn ich weiss das der beisst
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30.08.2011 23:59 Uhr von nyquois
 
+0 | -9
 
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40 Milliarden Badeunfälle, wasn Unsinn.
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31.08.2011 00:09 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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400000: menschen sterben pro jahr durch insektenstiche
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31.08.2011 00:19 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@kingoft: Also aus deinem Beitrag lese ich raus das wir also nur 3 Arten zusetzen müssten und dann ruhe hätten.

Ist doch gut für die anderen Arten ^^

So "Spaß" beiseite. Ist natürlich keine Option. Hoffen wir mal das die Forschung bei nicht tödlichen Abwehrmitteln etwas bringt und demnächst einfach nurnoch jeder Schwimmer einen kleiner Sender bei sich trägt der die Haie verscheucht.
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31.08.2011 06:33 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -4
 
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40.000.000.000 badeereignis was ereignet sich denn da. wenn du badeunfälle meinst, dann müßte jeder mensch auf der erde verunfallen. ansonsten ist dein bericht toll geschrieben.
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31.08.2011 06:58 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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40 MILLIARDEN! ein "Badeereignis" ist, wenn man schwimmen geht- was ist da so schwer zu verstehen?
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31.08.2011 07:09 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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@mort76 dann schau mal im duden nach (http://www.duden.de) leidder war die suche nach dem wort erfolglos.
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31.08.2011 07:18 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Kurt, das Wort erklärt sich auch schon durch den Kontext, in dem es steht. Vor allem, wenn man einkalkuliert, daß die Weltbevölkerung nur knapp 7 Milliarden Menschen stark ist.
Und ich wüßte auch kein passenderes Wort dafür- Badeanwendung? Planschmaßnahme?
Ich vermute mal, im Duden steht auch kein passenderes Wort.

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