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München/Krailing: Unbekannter Täter steckt Hundekot in Briefkästen

Ein unbekannter Täter sorgt im bayerischen Krailing für große Verschmutzungen mit Hundekot. Er steckte bisher drei mit Hundekot gefüllte Tüten in Postbriefkästen.

Durch die schmutzige Tat wurden auch andere Postsendungen mit dem Kot verunreinigt. Wie hoch der Schaden ist, konnte bislang nicht beziffert werden.

Postsendungen die durch den Hundekot stark verschmutzt wurden sind inzwischen von der Post neu verpackt worden. Sie wurde an ihre Absender zurück geschickt.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Täter, Post, Unbekannter, Hundekot, Krailing
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2011 19:19 Uhr von wwewrestling
 
+4 | -0
 
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Klingt: stark nach meinen verrückten Nachbarn
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30.08.2011 19:33 Uhr von SNnewsreader
 
+4 | -0
 
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Da hat er wohl die Nase voll das die Hundebesitzer: ihre Kotpressen überall hinmachen lassen und sich die Besitzer einen Scheiß drum kümmern. Ich habe einem Nachbarn die Hinterlassenschaft auch in die Hand gedrückt.

Weil er uneinsichtig war kam eine Anzeige und ich lies das Gartenbauamt seine Hinterlassenschaften entfernen. Nachdem er die Rechnung wegen "Verunreinigung" und eine fette Strafe vom Ordnungsamt bekam wurde er einsichtig. 2500€ Reinigung der Anlagen, nebst Austausch vom Sand auf einem Spielplatz + 1500€ Strafe waren ernüchternd. Dazu kam noch eine Genprobe für den Nachweis das es seine Kotpresse war, die nochmal 450€ gekostet hat.

Der Spacken ist dann auch artig weggezogen, da natürlich jeder Nachbar geschaut hat.

In den Briefkasten ist unschön, aber als Hundehalter der das nicht wegmacht ist es doch Angenehm wenn einem der Kot gebracht wird. Ich finde das sehr freundlich.
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30.08.2011 22:10 Uhr von Mailzerstoerer
 
+1 | -1
 
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Der müsste doch einen Orden erhalten: für seine mutlose courage, ist eigentlich auch eine gute einnahmequelle für die ordnungsämter,wenn sie die nicht wegräumer der hinterlassenschaften abstrafen
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31.08.2011 07:02 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -3
 
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..... hundebesitzer die ihren liebling ausführen, müssten immer ein "hundebesteck", bestehend aus einem kleinen besen, schaufel und behältnis, mit sich führen. bei nichteinhaltung 100 € strafe.
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31.08.2011 13:04 Uhr von groteesk
 
+3 | -0
 
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kamalkurd: ne einfache plastiktüte tuts auch!
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15.09.2011 05:39 Uhr von Schnoile1981
 
+0 | -0
 
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KamalaKurt: Müssten nicht, müssen.
Es ist tatsächlich Pflicht, immer genug Tüten mitzuführen.
Schaufel nicht, denn wer will schon so ein vollgeschmaddertes Teil mit sich rumtragen.
Hand in den Beutel, über den Haufen, zugreifen und die Tüte umstülpen. Dann ist alles "in Sack und Tüten" und die Hände bleiben sauber.

Wir hatten damals immer Tüten dabei, aber unser Hund war eh so schamhaft, dass er am liebsten in den Büschen verschwand. Und wer da lang rennt, hat eben Pech, wenn er in die Häufchen tritt...

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