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Ab September gilt Herstellerstopp für die 60-Watt-Glühbirne

20 Kraftwerke müssen europaweit pro Jahr weniger arbeiten, wenn die 60-Watt-Glühbirne vom Markt verschwindet. Per EU-Beschluss ist die Glühbirne zum unerwünschten Leuchtmittel erklärt worden. Die 25- und 40-Watt-Geschwister des 60-Watt-Lichts werden in genau einem Jahr ebenfalls abgeschafft.

Die Glühbirnenfreunde hatten sich bereits bei der Abschaffung der 75- und 100-Watt-Glühbirnen einige beiseite geschafft. Sie müssen sich aber nicht allzusehr mit dem Hamsterkauf beeilen. Ein deutscher Drogeriemarkt teilte mit, dass sich noch Vorräte für drei Monate in den Lagern befinden.

130 Jahre hat die Erfindung von Edison durchgehalten, obwohl seine Glühbirne nur fünf Prozent Lichtenergie erzeugt und der Reststrom als Wärmeenergie verschwendet wird. Allein die Kühlschrankbeleuchtung oder das 10-Watt-Lämpchen im Ofen oder in der Nähmaschine werden dann 2012 noch erlaubt sein.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Energie, September, Glühbirne, Watt
Quelle: www.stern.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2011 18:58 Uhr von bl0bber
 
+6 | -1
 
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der größte kack für alle terrarienbesitzer...

nun müssen wir ü-60w-leuchtmittel aus dem ausland importieren
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30.08.2011 19:06 Uhr von Katzee
 
+10 | -3
 
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Umweltverschmutzung für den: Umweltschutz: Die Herstellung der "Energiesparlampen" ist energieintensiv. Kaputte "Energiesparlampen" müssen wegen des darin verarbeiteten Schwermetals als Sondermüll entsorgt werden (wer bitte bringt eine kaputte "Energiesparlampe" schon auf die Deponie???). Und wesentlich teurer als normale Glühbirnen sind die "Energiesparlampen" zusätzlich, denn entgegen Herstelleraussagen halten die Dinger beileibe nicht immer wesentlich länger als normale Glühbirnen. Werden "Energiesparlampen" nur kurz an- und dann wieder abgeschaltet, kann man froh sein, wenn die sie auch nur so lange halten wie die guten alten Glühbirnen. Dafür kosten sie schon mal 15 bis 20 x soviel wie eine herkömmliche Glühbirne. Dazu kommt, dass das Licht der "Energiesparlampen" erst nach längerer Laufzeit auch nur annähernd an die Lux-Zahl herkömmlicher Glühbirne heran kommt. Der Blaustich in diesem Licht ist ausserdem schlecht für die Augen und führt schon mal zu Kopfschmerzen.

Kurzum: Diese Dinger sind ein umweltschädlicher, gesundheitsschädlicher und energieverschwendender schlechter Witz der sogenannten "Umweltlobby" - jener Unternehmen und Funktionäre (in der Politik), die mit dem Wort "Umwelt" jede Menge Geld machen, ohne eine entsrechende Leistung dahinter zur Verfügung zu stellen.
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30.08.2011 19:19 Uhr von kulijo
 
+10 | -0
 
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Als nächstes: dann bitte große Badewannen verbieten damit Wasser gespart wird. Danke
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30.08.2011 19:32 Uhr von frederichards
 
+7 | -2
 
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Die Bomben uns zurück ins 19.Jahrhundert: Ohne Bomben zu werfen, nur um des Profites willen - Umweltschutz (weniger Energieverbrauch) müsste man mir schon beweisen, und zwar, Die Rechnung muss den kompletten Fertigungsprozess und die Entsorgung der gängigen "umweltfreundlichen" Ersatzlichtquellen enthalten.

Das wird sicher nach hinten losgehen!!!

Ich hasse Lobbyistenschweine!

[ nachträglich editiert von frederichards ]
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04.09.2011 21:04 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Heizt immer noch irgendwer mit den Dingern? @bl0bber
Wer verwendet in seinem Terrarium bitte normale Glühbirnen???

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