30.08.11 12:45 Uhr
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Kommen demnächst Warnschilder vor Blitzern?

Holger Zastrow, Sachsens FDP-Chef, fordert Verkehrszeichen, die vor Blitzer warnen. Diese sind in Nachbarländern wie Frankreich, Tschechien und Polen bereits Alltag, allerdings sind die Strafen dann auch höher.

Der FDP-Politiker betont, dass es bei den Blitzern um Verkehrssicherheit und nicht ums Abkassieren gehen sollte und dabei die Schilder ihren Beitrag leisten würden.

Seit Montag gibt es bei Facebook eine Gruppe die Standorte von Blitzern veröffentlicht, was dem Innenminister von Sachsen Ulbig gefiel, da es sich um Verkehrserziehung handelt.


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WebReporter: george_kl
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, FDP, Verkehr, Blitzer
Quelle: www.bild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2011 12:45 Uhr von george_kl
 
+7 | -3
 
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Ich finde diese Idee wirklich gut, schließlich soll es nur um die Sicherheit gehen und nicht um Geld für die leeren Kassen.
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30.08.2011 12:59 Uhr von Jaecko
 
+7 | -3
 
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Naja In ner gewissen Art und Weise ne dämliche Idee. Dann fährt man nur an dieser einen Stelle langsamer. Ist man am Blitzer vorbei, heissts wieder Bleifuss.

Andererseits: Wird man dann trotzdem geblitzt, sollte man zur jeweiligen "Anklage" Tatsächlich noch Vorsatz dazunehmen.
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30.08.2011 13:39 Uhr von BK
 
+2 | -0
 
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Nunja... ich hab keine Ahnung ob das für mobile Blitzer oder stationäre gelten soll !

Aber hier im Schwabenland, sind in den Ortschaften unter dem Ortsschild Warnungen angebracht !

Hier ein Beispiel: http://t2.ftcdn.net/...

Von daher empfinde ich das jetzt als keine Sensationsmeldung sondern als Normalität !
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30.08.2011 13:42 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+7 | -1
 
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bevor sich jetzt alle aufregen, wie dumm diese idee ist, stellt euch mal folgendes vor...

zunächst werden wie behauptet vor allen blitzern warnschilder aufgestellt... die leute, die zu schnell sind werden natürlich ihr tempo drosseln...

so

und dann nach einer gewissen "eingewöhnungsphase", werden nur noch die schilder aufgestellt, ganz ohne blitzer...

alleine durch personalkosten der beamten wäre sehr viel gespart und die leute werden weniger rasen...

diese idee finde ich durchaus, sagen wir mal "clever" ;)


@BK: was auf dem bild zu sehen ist, ist genau was ich beschreibe ^^

[ nachträglich editiert von H.O.L.Z.I. ]
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30.08.2011 13:50 Uhr von Nobody-66
 
+5 | -14
 
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wieso ist es denn so schwer, einfach mal die schon stehenden schilder am straßenrand zu lesen? da steht doch ständig, wenn du nur so schnell fährst, wirst du auch nicht geblitzt. aber nein, es muss ja jeder depp zeigen, wie gut er autofahren "kann". und dann auch noch rumheulen, wenn man erwischt wird. soll man doch froh sein, das man nur nen bissel geld zahlen muss. es hätte auch ein unfall mit todesfolge sein können. und blitzer sind sehr notwendig, sonst würde doch jeder so fahren, wie er will. und das wollen die fahrer schließlich auch nicht.

@H.O.L.Z.I.
das geht aber auch nur eine gewisse zeit, dann ist das bekannt und wird durchweg gerast. also müssen wieder kontrollen gemacht werden....

obwohl, ich denke mal, 2 monate ohne kontrollen und die straßen wären sehr leer. denn entweder die leute haben sich todgefahren, sind krüppel oder haben kein geld mehr für ein "neues" auto.
da hätte ich dann endlich wieder genug platz zum fahren. ach wäre das schön

[ nachträglich editiert von Nobody-66 ]
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30.08.2011 13:51 Uhr von Wasrun
 
+5 | -0
 
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die idee mag gut sein, ist aber nicht zu ende gedacht.

Denn wenn überall dann Schilder stehen wo da steht das geblitzt wird, aber nicht geblitzt wird. Fahren wieder alle schnell.

Wenn Sie dann aber wieder an den normalen stellen blitzen, können Sie noch mehr geld kassieren. Das heißt der gewinner ist wieder der staat, die verlierer die Autofahrer und außerdem werden zu den eh schon herschenden schilderwald nur noch mehr schilder aufgestellt.
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30.08.2011 14:03 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -1
 
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Schilder gibts doch: heute schon.
Man liest des öfteren ein Schild: "Regelmäßige Radarkontrollen"
Wer dann trotzdem schnell fährt, den erwischts halt. Oder?
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30.08.2011 14:26 Uhr von Mailzerstoerer
 
+1 | -0
 
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dann frag ich mich nur: wieso es in jeder gemeinde/Stadt usw. vorgaben gibt, die besagen wieviel die beamten an bußgeldern einzunehmen haben.die ordnungsämter hätten sehr viele andere möglichkeiten bußgelder zu kassieren, dazu müssten sie aber 24/7 erreichbar sein!
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30.08.2011 14:27 Uhr von Nobody-66
 
+3 | -4
 
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@lamor200: "sondern nur der gewinn zählt."
dann fahr doch einfach immer so, das du denen garnicht die möglichkeit gibts, das sie gewinn machen können. es ist ganz alleine von dir abhängig, nicht von denen!
ich habe nach fast 200.000 km nicht einmal post bekommen. es ist also möglich :)

@Mailzerstoerer
die vorgaben sind doch egal. wenn sich alle dran halten, was auf den schildern steht, dann können die nix kassieren. ganz einfach

[ nachträglich editiert von Nobody-66 ]
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30.08.2011 14:46 Uhr von DerBeamte2002
 
+4 | -1
 
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So ein Schwachsinn. Wir haben doch schon Schilder auf denen steht wie schnell gefahren werden darf. Das muss doch ausreichen, alle anderen müssen eben zahlen! Ist mir auch schon passiert, was solls, war eben selbst schuld!
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30.08.2011 14:59 Uhr von sicness66
 
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FDP ? Erst Nummernschilder, jetzt Radarkontrollen. Es scheint, als ob die FDP schonmal die 5%-Parteithemen probt. Anders kann man sich diese Nachrichten nicht erklären ^^

Zum Thema: Ja die Schilder mit den "Achtung Radarkontrolle" oder ähnliches gibt es. Das Schild auf dem Bild verbessert aber meiner Meinung nach die Wahrnehmung dieser Warnung als ein reines Textschild.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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30.08.2011 16:35 Uhr von Nobody-66
 
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@lamor200: du beschwerst dich, das sie ja nur gewinn machen. den können sie aber nur, wenn man sich falsch verhält. wenn du keine solche post bekommst, müsste dir das ja egal sein. oder bist halt so einer, der dann voll in die eisen geht...

die leute würden bei versteckten blitzern langsamer fahren, weil sie immer damit rechnen müssten, geblitzt zu werden ohne es zu merken. und da können im monat mal schnell paar hundert euro zusammen kommen. außerdem wird ihnen die chance genommen, ihr fehlverhalten kurzweilig vorm blitzer zu korrigieren.
ich weiss, was man am stop-schild machen muss. auch ist es so beim grünen blechpfeil...

zum thema profit: du musst mir mal erklären, wie der staat es denn anders den leuten beibringen soll, das sie sich an die schilder halten sollen. ohne blitzen geht es nunmal nicht. und die technik kostet auch nicht nur paar tausend euro. hier hatten sie wohl letztens ein auto mit 300.000 euro ausgestattet. und das musst du erstmal an bußgeld einnehmen (+ lohnkosten). erst danach kann man von gewinn sprechen.
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30.08.2011 17:35 Uhr von Nobody-66
 
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das "reinrasen" hat dann ein finanzielles nachspiel. wenn der blitzer gesehen wird, wird kurz langsamer gefahren und danach gleich wieder schneller. also kein nachspiel (außer "erhöhter" bremsenverschleiß und kraftstoffverbrauch). und ein lehreffekt hat doch eher die finanzielle belastung.
alternativ kann man ja nen tag haft anordnen für jeden, der zu schnell fährt. wenn dir das lieber ist wie eine finanzielle bestrafung?
oder nenne mir doch eine bessere bestrafung wie bußgeld!

es ist schon schlimm, das überhaupt blitzer stehen müssen. und bei deinem vorschlag müssten ja aller 500m innerorts (leer)blitzer stehen. da sind mobile varianten doch wohl besser und kostengünstiger.

PS: ein blitzer soll nicht abschrecken, er soll nur eine "straftat" dokumentieren.

verstehe sowieso nicht, wieso die blitzer nicht versteckt werden dürfen. sie dokumentieren ja nur ein fehlverhalten des fahrers. wenn er keines macht, wird auch nix dokumentiert
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30.08.2011 17:57 Uhr von Chuzpe87
 
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Radar: Warum stecken die so viel Geld in den Müll? Wenn jetzt auch noch Schilder kommen, dann fährt man 50m langsam und dann ballert man wieder wie verrückt. Sollen se doch abkassieren. Ich habe auch kein Verständnis dafür, wenn einer 50km/h schneller ist als erlaubt.
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30.08.2011 19:28 Uhr von jschling
 
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Blitzer sind schon hart und lebensgefährlich: ich bin vor 2-3 Jahren bei uns am Ortseingang (noch gut 500m vor dem ersten Haus, trotzde, 50km/h) erwischt worden (früher haben die mal ab "knapp 70" geblitzt, mittlerweile ja schon bei netto 9km/h zu schnell). War das erste mal, mit 5 Euro auch zu verkraften *g*, aber hat mich schon geschockt, denn wenn man da im Dunkeln geblitzt wird, oder in der Dämmerung (noch glaub ich ja die Ksten werden nachts abgeschaltet ?!), dann ist man für mindestens die nächsten 10-20 Meter blind ! und da fragt man sich schon um welchen Preis diese "nur der Sicherheit dienende Massnahme" durchgezogen wird.
Naja, die 5 Euro hab ich bezahlt (eventuell waren es auch 15) und direkt ne Anzeige eingereicht bei der lokalen Polizei. Wurde zwar abgelehnt, da die Geräte nach Überprüfung technisch in Ordnung sind und geprüft und zugelassen - relativ egal, für diese 5/15 Euro wurde zumindest gearbeitet, die hat sich die Stadt/Kreis nicht einfach so eingesteckt :-))
Mein Vorwurf war aber schon begründet und bleibt auch: zumindest im Dunkeln sind diese Blitzer lebengefährlich für den Fahrer und alle die sich bis zu 20-30 Meter dahinter aufhalten, das ist eindeutig so :-((
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30.08.2011 20:52 Uhr von Nobody-66
 
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@jschling: weisst du auch, wie gefährlich es für die leute überall ist, wenn du zu schnell unterwegs bist und es aufgrund deines tempos nicht mehr schaffst, rechtzeitig zum stehen zu kommen?

hier mal eine berechnung:
http://www.msr.lu/...
abschnitt "Aufprallgeschwindigkeit"
wenn du mit 50km/h gerade noch zum stehen kommst, fährst du den fußgänger bei 60 km/h mit 41 km/h an. denk mal drüber nach...
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30.08.2011 23:07 Uhr von Botlike
 
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Gute Idee mit den Schildern! Man muss dabei nur unterscheiden zwischen freiwilligen Schildern (die es ja öfters mal gibt) und einem Zwang zur Beschilderung. Ich finde, letzteres sollte durchgeführt werden, zumindest in der Innenstadt und auch bei mobilen Kontrollen. Denn: ich habe es schon so oft erlebt, dass Leute einfach aus Panik, bezahlen zu müssen, beispielsweise von 70 auf 30 runtergebremst haben (obwohl das Limit 50 war), ohne in den Rückspiegel zu schauen. Das hat mit Verkehrssicherheit nichts mehr zu tun, ganz im Gegenteil.

Das finde ich übrigens sehr interessant. Schonmal drauf geachtet, dass vor Blitzern regelmäßig 10-15 km/h zu langsam gefahren wird? Als ob es 2-3 km/h nicht auch tun würden...

Ein Lehrer muss sich auf seine "dummen" Schüler einstellen, wieso dann nicht auch der Staat auf seine "dummen" Autofahrer?


@jschling: Sowas ist mir auch mal auf dem Motorrad passiert. Morgens im Dunkeln vor der Schule, das heißt da rannten auch viele Leute rum. Und das schlimmste daran: nicht mal ICH bin zu schnell gefahren, sondern mein Vordermann! Blind war ich trotzdem für 5 Sekunden.
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31.08.2011 00:57 Uhr von neminem
 
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Und ich dachte: sowas gibts nur in Amerika, wo der letzte Spaten noch eine idiotensichere Anleitung oder ein Schild braucht, damit er weiss was zu tun ist.
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31.08.2011 10:43 Uhr von NetCrack
 
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In Spanien stehen auch solche Schilder ich find´s lustig weils das gesamte Konzept irgendwie ad-absurdum führt. Sein wir doch mal ehrlich, was passiert is folgendes: Man fährt seinen Stil, sieht das schild, geht 100m vom Gas und beschleunigt nachm Blitzer wieder.
Aus Fahrersicht wäre mir das also sehr, sehr recht, aus Blitzersicht is es totaler schwachsinn.
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31.08.2011 18:39 Uhr von Nobody-66
 
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@Botlike: "Denn: ich habe es schon so oft erlebt, dass Leute einfach aus Panik, bezahlen zu müssen, beispielsweise von 70 auf 30 runtergebremst haben (obwohl das Limit 50 war), ohne in den Rückspiegel zu schauen. Das hat mit Verkehrssicherheit nichts mehr zu tun, ganz im Gegenteil."
genau aus dem grund sollten die blitzer versteckt werden dürfen (und möglichst ohne sichtbares licht blitzen ). dann wird der verstoß dokumentiert und eine sinnlose gefahrenbremsung wäre überflüssig, da es eh schon zu spät ist

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