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USA: Wegen falscher Spielsachen zeigen Kinder ihre Mutter an

Die zweifache Mutter Kimberly Garrity aus den Barrington Hills im US-Staat Illinois wurde von ihrer Tochter und ihrem Sohn wegen "emotionalem Missbrauch" verklagt.

Die mittlerweile erwachsenen Kinder gaben an, keine richtige Kindheit besessen zu haben, da sich ihre Mutter nie um sie kümmerte. So bekamen sie niemals Geld zum Geburtstag und die Mutter schenkte ihnen immer nur falsches Spielzeug.

Deswegen fordern nun die Kinder 50.000 Dollar Schmerzensgeld. Unterstützt bei dieser Klage werden die Kinder von ihrem Vater. Die Eltern sind bereits seit 1995 geschieden.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kind, Geld, Mutter, Spielzeug
Quelle: www.express.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2011 12:33 Uhr von Hodenbeutel
 
+56 | -2
 
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Oh Gott.. ich war auch immer tief enttäuscht wenn ich als Kind klamotten oder irgend was anderes womit ich garnichts anfangen konnte geschenkt bekommen hab.. aber emotionaler missbrauch?

Solche Kinder gehören auch im hohen alter noch zur adobtion freigegeben, wenn wirklich keine andere begründung für die klage vorliegt.
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30.08.2011 12:51 Uhr von kaderekusen
 
+34 | -1
 
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made in usa hahaha
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30.08.2011 13:08 Uhr von Jaecko
 
+26 | -0
 
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Entweder Fakezeugs aus China... oder er hat Barbies gekriegt und sie Hot Wheels.
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30.08.2011 13:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -0
 
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Dann erwarten uns in Deutschland viele Klagen von Kindern deren Eltern gerade auf Hartz4 sind. Die bekommen gar keine Geschenke, weil es sich die Eltern gar nicht leisten können. Die Klage könnte dann in 10 Jahren so formuliert werden, dass die Eltern zu faul waren sich richtige Arbeit zu suchen, um ihrer elterlichen Verpflichtung der Kindbeschenkung nachzukommen.
Meine Freundin wurde im Alter von 6 Jahren ins Waisenhaus gebracht weil die Eltern der Sorgfaltspflich nicht nachkamen. Darf die auch klagen?

Hoffentlich weist der Richter die Klage ab.
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30.08.2011 13:40 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -0
 
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ich weigere mich, diese meldung für wahr zu halten. erst recht, wenn der express die quelle ist.
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30.08.2011 13:41 Uhr von ottili
 
+5 | -1
 
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USA, Kind, Mutter, Geld, Spielzeug: Man sollte den Kindern mit dem Knüppel schlagen.
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30.08.2011 14:26 Uhr von Numanoid
 
+7 | -0
 
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Da ist der Express aber fix: Die Klage wurde schon vor 2 Jahren eingereicht und vorgestern abgewiesen!
http://www.dailymail.co.uk/...
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30.08.2011 14:27 Uhr von Pommbaerle
 
+6 | -3
 
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Ich hau mich weg ich verklage die USA da ich erneut durch deren Rechtssystem Kopfschüttelnd vor dem PC saß und dadurch etwa 5 Minuten meines Lebens verloren habe.
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30.08.2011 14:27 Uhr von leCauchemar
 
+2 | -0
 
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Schenkt den "Kindern" ´nen Gameboy und dann hat sich´s.
Soll jetzt jeder, der kein iPhone zum Geburtstag kriegt, seine Eltern verklagen?
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30.08.2011 14:32 Uhr von DerBeamte2002
 
+3 | -0
 
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Wenn die Kinder wirklich so sind, dann ist da etwas richtig schief gegangen bei der Erziehung.
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30.08.2011 14:43 Uhr von rLoBi
 
+3 | -1
 
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die müssen ja echt gelitten haben über die jahre wenn sie jetzt klagen gegen ihre mutter. wenn der vater das unterstützt verstehe ich nicht warum er nicht früher mal was unternommen hat.
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30.08.2011 15:33 Uhr von Cataclysm
 
+4 | -1
 
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@cortex: "falsche Spielsachen" können zB Baseballschläger und Handschuh sein, obwohl der Junge ganz offensichtlich und schon länger ein absoluter Legofan ist und so sportlich,wie ein nasser Sack Reis ist.Oder eine Mutter schenkt ihrem Kind ständig Puppen und Mädchenscheiss, obwohl die Tochter immer wieder bekundet,sie würde keine Puppen mögen und sich lieber ein neues Fahrrad wünschen.
Reagiert die Mutter immer wieder absichtlich falsch und schenkt ihren Kinder auch kein Geld,damit sich diese selber Sachen kaufen können, kann das als Versuch gesehn werden, die Kinder enorm zu manipulieren und einzuschränken in ihrer Entwicklung.Steckt dahinter keine Dummheit sondern Absicht liegt in der Tat so etwas wie emotionale Misshandlung vor.


Ich denke ,hier wurde sich an dem Anklagepunkt mit den Spielsachen hochgezogen ,aber es wird wohl auch noch andere Punkte geben, die für die Kinder den Eindruck erwachsen liessen, die Mutter hätte sich nachlässig und "emotional unangemessen" verhalten.
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30.08.2011 16:37 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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den USA sind doch die "richtigen" Spielsachen:

für Kinder unter 10 Jahren ein echter Colt und über 10 Jahren ein Schnellfeuergewehr.
Vermutlich hatte das die Mutter einfach nicht gecheckt ;-)
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30.08.2011 20:06 Uhr von Der_Anonyme
 
+3 | -4
 
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@ ThomasHambrecht: Kein Geld?
Ca. €360/Monat.
Leben kann man von €250 (und max. €200 Warmmiete).
KK mal rausgelassen, die zahlt ein H4 ja auch nicht.

Jeder H4-Bezieher hat die Möglichkeit sehr günstig Gebrauchtes zu kaufen.
Wenn die weiße Ware kaputt geht muss es gleich neu sein 0_o .
Ich habe mal eine Waschmaschine kostenlos angeholt.
Die war "zu verschenken" im Wochenblatt.
Funktioniert(e) einwandfrei.

Wenn dann noch auf den Umkreis eingestellt wird, kann man es noch selbst abholen.
Idealerweise ohne direktes Objekt einfach mal regelmäßig in der nächsten Umgebung schauen, was es gibt.

Da gibt es auch im einstelligen Bereich "Dinge die Strom brauchen" ;-) .
Und wenn es z.B. 100 Duploteile sein sollen, die gibt es um die €12-€15 Endpreis.

Und was einen eigenen PC angeht, die gab es schon vor Jaaaahren inkl. Monitor und allem was zum Betrieb nötig ist im einstelligen Bereich.
Ein paar Hundert Mhz doch sicher.
Und was Lernsoftware angeht, die sollen die ruhig "saugen", da habe ich keinerlei moralische Bedenken.

Ein ferngesteuertes Auto im einstelligen Bereich.
Auch mal ein Tyco Roboter der automatisch versucht einem Auto dass man steuert hinten reinzufahren (verfolgt es per IR-Licht).
Man muss dem Roboter hinten reinfahren um zu gewinnen.
Ist gar nicht mal einfach, das IR-Suchsystem funktioniert erstaunlich gut.


Sollen sie notfalls H4ler "einstellen" (gibt ja weitaus unsinnigere Maßnahmen) die z.B. bei einer Defektmeldung in der Bucht und Co. (Anzeigen...) nach Ersatz suchen, den kaufen, und ihn mit Kleintransporter abholen und vorbeibringen.
Das dürfte das Amt billiger kommen als gleich neu zu zahlen.

Und für die kleinen Käufe (Spielzeug) könnten sie auch darauf hingewiesen werden Gebraucht zu suchen.
Für die ohne Internet gäbe es dann Rechner im Amt.



Was ich für fahrlässige Misshandlung halte:
Das Kind nicht mindestens zweisprachig zu erziehen.
Bis zu 6 SPrachen kann ein Kind als "Muttersprache" erlernen.
Es müssen nur immer die gleichen Menschen sein die sie sprechen.

Nicht darauf hinzuarbeiten dass das Kind Abitur macht.



P.S: Ein Behinderter klagte eionmal gegen den Arzt der Mutter, weil er lebt. Und der hat gewonnen.
Denn der Arzt und Abtreibungsgegner verschwieg der Mutter den Zustand des ungeborenen Kindes.
Jetzt zahlt er wohl bis an sein Lebensende eine Rente an den Behinderten.

Wenn jetzt wegen eines PID-Verbotes kranke Kinder gebohren werden, sollten diese später Merkel und Co. verklagen.
Und wenn der Rechtsweg nichts bringt.....
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30.08.2011 21:11 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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@Cataclysm: Wow gut geschrieben.

+1
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31.08.2011 03:46 Uhr von fakusaman
 
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Darf ich: auch klagen weil die Usa mich sooo aufregen....will 10 euro haben.....sofort....
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31.08.2011 08:22 Uhr von Sickministry
 
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aaaaahja ob da nicht eher die getrennten Eltern im Hintergrund stehen weil der Mensch von Natur aus immer gieriger wird.....wenn man sich keine Kinder leisten kann sollte man keine zeugen...und gesetzt den Fall dass wirklich die Kinder zu dem Schluss kommen dass daduch ein emotionaler mißbrauch zustande kam (wobei ich bezweifle dass ein Kind weder den Ausdruck noch die Bedeutung dieses begriffes kennt) dann würde ich das kind einfach ma schön an den ohren packen und ihm/ihr mal zeigen was es kostet ein Spielzeug zu weihnachten zu verschenken was nicht 0815 is...heutzutage bei delektronik angefangen bei 199 € für ne woche anzocken und dann verstauben lassn...
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31.08.2011 12:17 Uhr von ArrowTiger
 
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Wegen falscher Spielsachen? =8-o: So manche gierigen Plagen
soll man schon früh erschlagen,
da sie sonst die verklagen
die spieltechnisch versagen!

;-)))

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