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USA: Bachmann nennt Hurrikan "Irene" Botschaft Gottes

Die ultrakonservative Tea-Party Anhängerin Michele Bachmann hat in den USA mit ihren Aussagen zum Erdbeben und über Hurrikan "Irene" für Aufsehen gesorgt. Auf mehreren Wahlkampfveranstaltungen hatte sie verkündet, dass die Naturkatastrophen eine Warnung an die Regierung von Präsident Barack Obama seien.

"Ich weiß nicht, was Gott noch alles tun muss, um die Aufmerksamkeit der Politiker zu bekommen. Wir hatten ein Erdbeben, wir hatten einen Hurrikan. Er sagte ´Werdet ihr mir wohl endlich zuhören?´", so die Präsidentschaftsbewerberin. Bachmann ist vor allem unter fundamentalen Christen sehr beliebt.

Von liberalen Kommentatoren empfängt sie deshalb nur Spott. "Bachmann spricht mit Gott - schon wieder", schreibt die Washington Post. Inzwischen hat Bachmann ihre Äußerungen als Scherz gerechtfertigt. Sie habe sich einen Spaß erlaubt, weil sie sehr viel Sinn für Humor hat.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Botschaft, Gott, Hurrikan, Michele Bachmann
Quelle: www.rp-online.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2011 10:35 Uhr von sicness66
 
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Wir ziehen im Namen Gottes ins Felde gegen den Moslem Obama und werden auch unter der konservativsten aller Regierung fünf Jobs im Wert von zwei annehmen müssen, um zu überleben. Aber Gott, der Allmächtige ist mein Zeuge, es hat alles einen Plan.
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30.08.2011 10:39 Uhr von Floxxor