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Ex-Google-Chef Erick Schmidt verteidigt den Zwang zum echten Namen bei Google+

Wie schon berichtet, muss man seinen wahren Namen angeben, wenn man sich bei Google+ anmelden möchte. Pseudo-Namen sind nur erlaubt, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden.

Nun meldete sich der ehemalige Google-Chef und jetziges Verwaltungsratsmitglied Eric Schmidt zu Wort. Er begründete nach einer Anfrage die Maßnahme bei Google+. Schmidt sagte, dass Google+ zunächst als Identitäts-Service geplant war. Für diesen Dienst wäre die Anmeldung mit dem richtigen Namen wichtig.

Vor allem wenn andere Anwendungen auf den Dienst zugegriffen hätten, wäre der richtige Name notwendig gewesen. Schmidt meinte weiter, dass Nutzer Google+ meiden sollten, wenn sie ihren richtigen Namen nicht preisgeben möchten oder können.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Google, Name, Google+, Zwang, Klarname
Quelle: winfuture.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2011 16:29 Uhr von Really.Me
 
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Gut so wer es nicht will soll sich dort nicht anmelden.

Warum sich darüber Leute beschweren verstehe ich nicht.
Was interessiert es sie?

Ich beschwere mich ja auch nicht bei einem Nudelhersteller weil er nur Spaghettis herstellt.
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02.09.2011 20:19 Uhr von cookies
 
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gewollt, aber nicht gekonnt: Auch bei WKW oder Facebook ist der Realname gewünscht. Aber wer macht das und v.a. wer kann das prüfen?

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