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Übergewicht als Epidemie: Mehr als zwei Milliarden Menschen fettleibig

Laut der Fachzeitschrift "The Lancet" aus Großbritannien sind mehr als zwei Milliarden Menschen übergewichtig und es kann als weltweite Epidemie betrachtet werden.

Dabei hat Fettleibigkeit ein größeres gesundheitliches Risiko als Rauchen. Die Autoren kritisieren vor allem die internationale Staatengemeinschaft, die keine Regelungen diesbezüglich hat.

Als Maßnahmen fordern Wissenschaftler der Harvard School of Public Health aus Boston Zusatzsteuern und die Einschränkung der Werbung für ungesunde Lebensmittel.


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WebReporter: george_kl
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Übergewicht, Epidemie, Fettleibigkeit
Quelle: www.heilpraxisnet.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2011 12:00 Uhr von george_kl
 
+1 | -2
 
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Fraglich ob die Staatengemeinschaft sich gegen Coca Cola und Co. stellen wird um die Fettleibigkeit zu bekämpfen. Gerade die USA wird sich sicherlich quer stellen- wobei die es am nötigsten hätten.
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29.08.2011 12:09 Uhr von Chuzpe87
 
+4 | -1
 
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Fettleibig: Dank der Werbeindustrie.
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29.08.2011 12:44 Uhr von no_name12
 
+4 | -0
 
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auch Medikamtene: manche Medikamente haben als Nebenwirkung, dass es den Appetit anregt. Deshalb habe auch leider zu viele Kilos.Aber bei manchen ist es schon extrem, wenn man sich dann kaum bewegt.Früher war ich schlank und habe nur so viel gegessen wie ich verbraucht hatte. Jetzt bin ich dabei wieder abzunehmen...
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29.08.2011 13:49 Uhr von Cataclysm
 
+2 | -2
 
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Ungesunde Nahrungsmittel wie Fertigfresschen von der Pommesschmiede,Mäckes und Pizza.Kombiniert mit Arbeit vor dem PC oder anderen sitzenden Tätigkeiten,wie sie heute in unserer modernen Welt immer mehr üblich wird.

Wer keine verarbeiteten Lebensmitel kauft(darunter zählt vor allem Nudeln,Brot,Säfte und Süßigkeiten) und nur selbst Verarbeitetes isst, wird nicht fett!
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29.08.2011 13:51 Uhr von Nansy
 
+0 | -0
 
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Alle Jahre wieder Mit schöner Regelmäßigkeit, ganz im Sinne der Pharmaindustrie und der WHO, taucht die Meldung vom Übergewicht als Epidemie in den einschlägigen Zeitschriften auf. Dabei sind epidemische Krankheiten im engeren Sinne als Infektionskrankheiten definiert. Weder ist die Krankheit ansteckend, noch so dramatisch wie oft dargestellt wird.

Siehe: http://www.nachrichten.ch/...

Die sogn. Forscher beziehen sich immer wieder auf den völlig überholten Body-Mass-Index, der zudem noch von der WHO verändert wird. In den USA galt bis 1997 jemand erst mit einem BMI von 32,2 und mehr als adipös. Als dann der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene BMI von unter 25 einführt wurde, galten plötzlich mehr als 35 Millionen US-Amerikaner als übergewichtig. So schnell kann die Gewichtszunahme zustande kommen.

Übrigens hantieren diese Superwissenschaftler und Forscher mit den verschiedensten Zahlen zur Fettleibigkeit herum, einmal sind es "nur" 1,5 Milliarden, dann wieder 2 Milliarden, kommt ja nicht so darauf an, mal eben 500 Millionen dazu- oder abgerechnet. Sie wissen also nichts, hauen aber feste auf die Pauke.
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29.08.2011 14:11 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -3
 
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Anfütterung zum Abkassieren: dagegen hilft:


Pape, Detlef, Dr. med.,
Schwarz, Rudolf, Dr. med.,
Trunz-Carlisi, Elmar
Gillessen, Helmut

mit ihrem Buch


Schlank im Schlaf

aus dem Gräfe und Unzer Verlag

ISBN 978-3-7742-8779-2
München 2009 u.a. Jahre

Schlafe und Du wirst bzw. bleibst schlank, wenn Du dich dran hältst. Geregeltes und schmackhaftes Essen erlaubt!
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29.08.2011 16:26 Uhr von fuDDel@
 
+1 | -4
 
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Gedankenspiel: Wenn diese 2 Milliarden weniger essen würden.
Wenn wir alle weniger Essen auf dem Müll landen lassen würden(ca. 20% landet auf dem Müll)

Dann wäre es sicher möglich das niemand mehr auf der Welt hungern müsste. Sollte einem zu Denken geben.
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29.08.2011 21:45 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -0
 
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@fuDDel@: Nur weil 2 Milliarden Menschen weniger essen würden, würden die anderen 2 Milliarden hungernden Menschen noch lange nicht dieses Weniger an Essen erhalten.

Das ist die traurige Wahrheit.
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29.08.2011 23:29 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+3 | -0
 
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Das halte ich doch für etwas übertrieben: Obwohl auch ich Übergewicht für ein enormes Problem halte, kann das gar nicht stimmen: Fettleibigkeit ist nicht bloß ein paar Kilo zu viel, sondern noch eine Stufe weiter als Übergewicht. Bei einer Weltbevölkerung von etwa 7 Milliarden und der Verteilung der derzeitigen Bevölkerung bedeutet dass : In Europa (ca. 740 Mio. Einwohner), Nordamerika (ca. 345 Mio) und Südamerika (ca. 500 Mio.) ist jeder(!) fettleibig, dazu noch jeder 10. in Asien (insgesamt ca. 4 Milliarden). Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, besonders wenn man bedenkt, dass es auch noch Leute gibt, die "nur" übergewichtig sind, was meiner Meinung nach eigentlich noch mehr sein müssten, als die Fettleibigen, da es ja wohl mehr "dicke" Leute gibt als "extrem dicke".

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