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FDP: Guido Westerwelle erhält allerletzte Chance

FDP-Chef Phillip Rößler verkündete, dass er weiterhin auf die jetzigen FDP-Minister setze, diese allerdings sich jetzt bewähren müssen. Seine Loyalität habe seine Grenzen, so Rößler, der sich dabei auch von Westerwelles Libyenrede distanzierte.

Die einzige Möglichkeit, die jetzt Deutschland habe um Libyen zu helfen, wäre die, Aufbauhilfe zu leisten. Falls Westerwelle dennoch zurücktrete, stünde mit Werner Hoyer bereits ein Nachfolger fest.

Zur Zeit aber sieht es aber so aus, dass Westerwelle bleiben will. In einer Klarstellung teilte er mit, dass er der NATO für ihren Engagement in Libyen danke. Zuvor wurde Westerwelle von etlichen Kritikern unter Druck gesetzt.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Chance, Guido Westerwelle
Quelle: www.rp-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2011 06:53 Uhr von azru-ino
 
+13 | -3
 
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Westerwelle ist untragbar geworden. Er rutscht von einem Skandal in den anderen und behält dabei seine gewohnte Arroganz. Seine Dickköpfigkeit hat Deutschland geschadet. Dieser Typ ist geldgeil und beharrt nur deswegen auf seinen Posten. „Jido Fister Filly"" ist nur noch ein Wrack.
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29.08.2011 08:37 Uhr von :raven:
 
+5 | -1
 
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Angesichts der schlechte Umfrageergebnisse gerät Westerwelle immer mehr unter Druck. Aber anstatt schon längst das Feld geräumt zu haben, läßt er sich von seinen "Parteikameraden" noch zum alleinigen Hauptschuldigen der FDP-Misere stilisieren.
Ich bin gespannt, wenn die FDP noch aus dem Zauberhut holen möchte. Der Rösler-Effekt war schon mal kontraproduktiv aus Sicht der FDP, wenn sie Westerwelle in den politischen Ruhestand schicken, verpufft ihr letztes Medienzugpferd und die FDP verschwindet endgültig von der Oberfläche.
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29.08.2011 08:54 Uhr von blobbi
 
+7 | -6
 
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Ohmann endlich weg mit dem schwuchtel da.
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29.08.2011 09:05 Uhr von Danymator
 
+1 | -1
 
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OMG
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29.08.2011 10:00 Uhr von symphony84
 
+4 | -0
 
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HAHA: Unsere kleine Freiheitsstatue. Innen hohl und zudem nicht beliebt.
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29.08.2011 10:27 Uhr von drame
 
+9 | -0
 
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Westerwelle muss bleiben! Westerwelle muss unbedingt bleiben! Ansonsten bestünde eine geringe Möglichkeit die 5%-Hürde zu schaffen, aber mit ihm ist das zumindest ausgeschlossen.
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29.08.2011 10:30 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -0
 
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Ich habe eben noch darueber nachgedacht wie es eigentlich dazu kommen konnte, dass diese Partei mit Merkel regieren durfte...
Kaum war die Wahl gewonnen, schaltete man dort auf Inkompetenz und Lobbyismus um...ein Aussenminister mit desastroesten Fremdsprachenkenntnissen, Gesundheitsminister, der lieber Wirtschaftsminister sein will, weil er da den Aer***en den Zucker in den selbigen blasen kann, waehrend er als Gesundheitsminister nur den eigenen von den Aerzten und Kassen aufgerissen bekommen hat..und ansonsten hat die Partei nichts gemacht,was irgendwie auch nur eine richtungsweisende Politik haette sein koennen....nun ja in dieser Hinsicht hat sie voll und ganz mit der CDU zusammengearbeitet...wie konnte sowas an die Macht kommen...ich weiss es nicht, ich hab sie nicht gewaehlt...
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29.08.2011 11:17 Uhr von SpEeDy235
 
+5 | -0
 
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Selbst wenn: er weg ist, wird die FDP über längere Zeit nicht aus ihrem Umfragetief heraus kommen. Das hoffe ich zumindest das es so kommt. Die sollen mal schön UNTER 5 % bleiben...
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29.08.2011 12:08 Uhr von Chuzpe87
 
+3 | -1
 
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Lybien: Ist wieder typisch. Die anderen bombadieren Städte und Länder nieder und wir sind die Dorftrottel, die alles wieder aufbauen. Was um alles in der Welt veranlasst die Politiker meinen zu müssen, dass andere Länder wichtiger sind als unser eigenes?
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30.08.2011 02:17 Uhr von Floxxor
 
+0 | -0
 
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Der bereitet sich nur auf seine Paraderolle als Sündenbock vor, denn dann steht die Partei nach der nächsten Wahlklatsche besser da, wenn er daran Schuld ist und dann abtaucht.
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30.08.2011 13:31 Uhr von Carribli
 
+0 | -0
 
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Niemand: kann etwas für seine vorhandene oder nicht vorhandene Veranlagung. Doch auf einem Posten wie dem des deutschen Außenministers sollte man das nicht wie eine M(r)onstranz vor sich her tragen und dabei noch (wenn auch in anderem Zusammenhang) von „spätrömischer Dekadenz“ reden. Das ruft nicht nur beim Vatikan Stirnrunzeln, wenn nicht gar Ablehnung hervor. Wenn dann noch fremdsprachliche Defizite und unbegreifbare Eiertänze hinzukommen dann liegt es wohl klar auf der Hand, dass W. für diesen wichtigen Posten ungeeignet ist. Das begreifen mittlerweile die Meisten in Deutschland, nur das Regierungslager nicht und am Allerwenigsten Westerwelle selber.

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