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2012 wird in Europa Google TV an den Start gehen

Google-Aufsichtsratsvorsitzender Eric Schmidt hat jetzt offiziell angekündigt, dass sein Unternehmen im kommenden Jahr in das TV-Geschäft auf dem europäischen Markt einsteigen will und Google TV an den Start bringen wird.

Einen genauen Termin nannte der Aufsichtsratsvorsitzende zwar nicht, aber es wird damit gerechnet, dass der Termin im Frühling liegen wird. Allerdings hatte Google bis jetzt mit diesem Geschäftsmodell eher weniger Erfolg gehabt. Trotzdem glaubt Schmidt an das Projekt.

Google arbeitet in diesem Geschäftsbereich mit Logitech zusammen. Allerdings musste Logitech Anfang des Jahres die Preise für seine Settop-Boxen senken, weil mehr Boxen zurückgegeben als gekauft wurden (ShortNews berichtete).


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: TV, Europa, Google, Start, Google TV
Quelle: winfuture.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2011 17:30 Uhr von Fbnt
 
+7 | -4
 
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Und was wollen sie dann senden? Werbung für gmail, Google + und Co? :D
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28.08.2011 18:23 Uhr von HydrogenSZ
 
+13 | -1
 
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Google TV: "Wie sie hier sehen können , haben wir hier unsere Bank voller Daten die ihnen gehören. Auf der linken Seite sehen Sie unsere neuste Techonologie , finanziert durch ihre Daten."
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28.08.2011 19:49 Uhr von maexx
 
+6 | -0
 
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na pinky: was wollen wir morgen machen
"die weltherrschaft übernehmen"
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28.08.2011 23:36 Uhr von bimmelicous
 
+2 | -0
 
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ich dachte, das wurde schon eingestellt. davor dachte ich, dass es schon lange in Europa erhältlich ist. Wurde ja schließlich schon 2010 veröffentlicht...
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30.08.2011 14:43 Uhr von Vladi2030
 
+0 | -0
 
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Google macht bald alles: Bald werden wir alles was wir nutzen durch Google und Apple Sachen ersetzen, da diese ja so gut für uns sind , sie überwachen uns in keinster Weise......ironie off
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05.09.2011 22:12 Uhr von Der_Anonyme
 
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Der Anfang von Guerilla-TV mit Schmähkritik Sie wollen die Sender der Welt in Google-TV integrieren.
Vergleichbar mit Kabelnetzbetreibern, Sat-TV oder eben Entertain und Co. Nur dass es kostenlos ist.

Daneben aber auch Internet-Streams von Privatpersonen.
Das wäre der Anfang von echtem PRIVATfernsehen gleichberechtigt auf dem TV, und frei wählbaren Programmplätzen.
"Flügel-TV" oder auch der (Deutsche) Dissident aus dem Keller.
Google könnte eine Webseite wie die von UStream, Livestream, Stickam usw. anbieten (oder einen von denen aufkaufen). Oder Live-TV durch jeden in YouTube integrieren. War das nicht eh mal angedacht?!?

Das was man dann dort streamt, wäre nicht nur über den Browser oder Android-App abrufbar, sondern auch per Google-TV.
Es fällt das Sendemonopol auf der Basis von Geld und die Eingriffsmöglichkeit des Staates per Sendelizenzvergabe.

Auch wenn so ein Sendebetrieb unter die Regeln der Landesmedienanstalt(en) fällt (hat der Seppel von der bayrischen LMA ja noch mal betont, und festgelegt dass es auf alles zutrifft was mehr als 500 sehen KÖNNEN, was bei Ustream und Co. IMMER zutrifft), wie wollen die das kontrollieren?

Wenn ein Deutscher sein "Keller-TV" aufmacht, und regelmäßig 100.000 Zuschauer mit Staatskritik inkl. Personen und Firmen-bezogener ehrenrühriger Schmähkritik versorgt, stürmen sie sein "Studio" mit einem SEK?
Wenn man nicht seinen namen nennt und nicht sein Gesicht zeigt, und evtl. die Stimme verfremdet, dürfte es schwer sein den Sender zu finden.
Solange Google nicht Daten an Dt. Behörden raus gibt.....
Vergleichbar mit "Eyes Only" aus "Dark Angel".
Und wenn es erstmal für Otto-Normal-Couch-Potato ohne zum PC zu gehen, ohne Android-Smartphone usw., nur mit Nummerneingabe auf der TV-Fernbedienung zu sehen ist, wird so etwas auch gesehen!
Wird es evtl. direkt neben ARD und ZDF auf die FB gelegt.
Man sieht doch, was die privaten mit Spripted Krawall haben, da werden sie sich auch echtes Guerilla-TV ansehen.
Heimliche Aufzeichnungen aus Jugendamt, Arbeitsamt usw., ohne Verfremdung, mit echter Namensnennung, kommentiertet Anprangerung usw..

Im Gegensatz zu einer Webseite gibt es ja auch keinen Webhoster wo die Daten liegen.
Die Passivität eines TV-Senders, und verfügbarkeit über einen Knopfdruck (oder bis 99 mit zwei) vom Sofa aus. hat da schon Vorteile gegenüber einer Webseite.
Die Erreichbarkeit von Menschen die sich so etwas im Internet nie ansehen würden.
Z.B. der Mainstream-Spießer der im Netz wohl nie aktiv kritische Berichte sucht, und kein Stammleser von Indymedia und Co. wäre.

Neben der schnellen passiven Verfügbarkeit ist da noch der gewisse Status des TV, welcher gerade bei solch Obrigkeitshörigen Untertanen viel ausmacht.
Das sind Menschen die auch wenn sie alleine sind, darüber nachdenken was sich "geziemt".
Nicht unbedingt die Zuschauer von Mitten im Leben und Co. (dass die leichter zu erreichen wären, ist hier ein Vorteil), sondern der Typus "ich bin (moralisch, Ethisch...) was besseres"-Mittelständler. Bzw. Menschen die glauben durch solches Verhalten "dazu zu gehören".
Gerade beim größten und dümmsten Gesockse findet man ja immer wieder Eltern die glauben durch "Strenge" bessere Menschen zu sein. Deren Kinder den verdreckten halb gelutschten Lutscher von der Straße nehmen, weil die Eltern glauben sie wären Supereltern, wenn sie süßes komplett (auch außerhalb) verbieten.



Was das senden von Aufzeichnungen angeht, die würden auch vom Heimrechner zu Google (oder UStream usw., da google wirklich ALLE Streams verfügbar machen will) gestreamt. Die Anbieter die keine eigene "Sendestudiosoftware" (Dateien und Livefenster in einen Zeitplan sortieren) anböten, könnten per Software versorgt werden, welche eine Webcam simuliert, aber Dateien sendet.
Die gibt es wohl schon als Freeware.

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