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Sorge um amerikanische Wirtschaft - kaum noch Wachstum

Die Sorge um die amerikanische Wirtschaft wächst. Der Grund dafür ist das kaum noch vorhandene Wachstum.

So blieb das BIP im zweiten Quartal 2011 weit hinter den Erwartungen des Handelsministeriums zurück. Es betrug hochgerechnet lediglich noch ein Prozent. Dies teilte das Handelsministerium nach einer zweiten Schätzung mit. Eine erste Schätzung ging damals noch von 1,3 Prozent aus.

Auch die Exporte ins Ausland wuchsen deutlich weniger als von verschiedenen Experten erwartet.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Wachstum, Sorge
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2011 20:01 Uhr von Paul_W
 
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Was nicht funktioniert muss eben weg, Platz für neues schaffen.
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27.08.2011 21:37 Uhr von Xan
 
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Woher soll denn das Wachstum noch kommen: 1l +10% ist einfach, da sind ja nur 100ml.
Aber 10% von 100l ist schon 1l. Wie soll denn das auf Dauer weitergehen?
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27.08.2011 22:52 Uhr von Shoiin
 
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@Xan: Durch Innovation, Forschung, Weiterentwicklung zu mehr Effizienz etc. ist dies theoretisch möglich. Auch Deutschland ist auf ständiges Wachstum angewiesen.
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28.08.2011 08:34 Uhr von Xan
 
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Ich seh´s wie der Herr Kaiser: Und merke grad ich hab mich verschrieben 10% von 100l sind natürlich 10l.

Wir haben einen guten Status Quo erreicht. Wieso kann man nicht einfach daran arbeiten, den zu erhalten?

Versucht selbst mal, nen Luftbalon von 1l Inhalt mit 10% mehr zu füllen und dann versuchts mal mit 3l. Das geht schon um einiges schwerer. Stellt euch mal vor wie es mit 10l oder 100l sind.

Und genau das gleiche passiert momentan mit der US-Wirtschaft.
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30.08.2011 21:53 Uhr von LLCoolJay
 
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Shoiin: Es ist richtig, dass man immer etwas besser machen kann.

Aber dabei "verschlimmbessert" man auch manches.

Ein gutes Beispiel sind die Automatisierungsprozesse.

Bei einer Maschine wurden irgendwann mal (als Beispiel) 3 Mann eingesetzt.
Durch neue Fertigungsanlagen, Steuerungen, usw. reicht jetzt 1 Mann und erzielt eine höhere Fertigungsquote.

Die 2 Mann wurden aber entlassen.

Diese 2 Mann werden sich das Produkt der Firma (sagen wir mal PKWs) erstmal nicht mehr leisten können.

So. Und jetzt rechnen wir mal mit realistischen Zahlen, 30.000 werden über 10 Jahre hinweg entlassen weil der Fertigungsprozess "verschlankt" wurde.

Diese 30.000 können sich dieses Produkt nicht mehr kaufen.

In Deutschland sind rund 8 Millionen Menschen nicht in der Lage sich diese Produkte zu kaufen.
Weil sie keine Arbeit haben, die in einigen Fällen, durch Verbesserungen in der Produktion entfallen ist.

Weil das was sie verdienen nicht ausreicht um einen gewissen Mindeststandard zu erreichen oder zu halten.


Das Problem ist hauptsächlich, das es nicht mehr alleine darauf ankommt Gewinn zu erzielen, sondern den letzten Gewinn noch zu übertreffen.
Sprich eine Firma die 2010 sagen wir mal 10 Millionen Reingewinn gemacht hat, peilt für 2011 z.B. 11 Millionen an.

Werden aber nur 10,5 Millionen erreicht, wird das als "negatives Ergebnis" angesehen.

Die Konsequenz ist: hektischer Aktionismus, wilde Verbesserungsmassnahmen, Unternehmensberater *schauder* usw.usf.

Es kann unmöglich auf ewig ständiges Wachstum geben.

Was theoretisch möglich wäre, ist eine Balance halten zwischen Gewinn erzielen und Ergebnis verbessern.

Leider sehen das die grossen Konzerne, vor allem AGs, anders.

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