AKTIVITÄTEN   mehr...

27.08.11 14:05 Uhr
 13.276
 

USA: Autodiebe lassen deutsche Autos stehen

Autos sind das Fortbewegungsmittel schlechthin, umso ärgerlicher ist es, wenn der Wagen plötzlich gestohlen wurde. Zumindest in den Staaten ist ein deutsches Auto eine gute Idee.

Denn deutsche Autos scheinen bei den Langfingern in den USA absolut unbeliebt, der Audi A6 etwa ist das am wenigsten gestohlene Modell in den Vereinigten Staaten und kommt auf gerade mal 0,5 Diebstähle pro 1.000 Modelle.

Auch VW Passat CC und der BMW 5er scheinen bei US-Autodieben durchweg unbeliebt, in den Top der am meisten gestohlenen Autos finden sich hingegen allein US-Modelle - anscheinend sind amerikanische Autodiebe Patrioten.


WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto / Straße & Verkehr
Schlagworte: USA, Auto, Diebstahl
Quelle: www.auto-und-motors.de
Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
Refresh |<-- <-   1-25/28   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen .   
 
+87 | -6
 
ANZEIGEN
27.08.2011 14:21 Uhr von Freggle82
Könnte es nicht vielleicht auch damit zusammenhängen, dass der Markt für diese Fahrzeuge relativ klein ist und man mit so einer gestohlenen Karre auffällt wie ein bunter Hund?!
Kommentar ansehen ........   
 
+52 | -32
 
ANZEIGEN
27.08.2011 14:22 Uhr von Bassram
Würden Deutsche nur Deutsche autos klauen währen bestimmt alle Deutschen Nazis und rassisten ;)
Kommentar ansehen Vieleicht sind die anderen Auto´s ...   
 
+104 | -7
 
ANZEIGEN
27.08.2011 14:32 Uhr von CrazyT
auch schlicht einfacher zu klauen?
Kommentar ansehen Geklaut...   
 
+33 | -3
 
ANZEIGEN
27.08.2011 14:51 Uhr von BastB
wird immer das, was von deren Kunden nachgefragt wird. Vermutlich geht ein Großteil der gestohlenen Autos nach Südamerika und die wollen anscheinend hauptsächlich GM, Ford & Co.
Hier bei uns werden viele SUVs geklaut, vor allem BMX X5, weil die in Osteuropa sehr beliebt sind.
Kommentar ansehen ...   
 
+39 | -1
 
ANZEIGEN
27.08.2011 14:57 Uhr von TrangleC
in den USA ist es auch schwer Werkstätten zu finden die mit deutschen Autos umgehen können. Mit den Kisten kann man dort nur zu wenigern Vertragshändlern und Werkstätten gehen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht mit einem geklauten Auto erwischt zu werden.

Da kam mal eine Reportage im TV in der es um einen deutschen KFZ Meister ging er in den USA eine Werkstadt für deutsche Autos betrieben hat. Die war 2 Jahre ausgebucht und er konnte sein Geschäft nicht erweitern weil er in den USA keine Mechaniker gefunden hat die deutsche Autos reparieren konnten und er keine Lizens bekommen hat deutsche Mechaniker ins Land zu holen.
Kommentar ansehen "anscheinend sind amerikanische Autodiebe Patriot"   
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
27.08.2011 15:10 Uhr von achjiae
ymmd :D
Kommentar ansehen wie aktuell und hintergruendig ...   
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
27.08.2011 15:19 Uhr von dumm_und_blass
... hiermal ein brandaktueller beitrag von 2008 zum selben thema mit einer ganz simplen erklaerung zum sachverhalt
Kommentar ansehen ist doch wohl klar   
 
+4 | -10
 
ANZEIGEN
27.08.2011 15:41 Uhr von jotbes
die haben ja eine kupplung, der [editiert] ami weis doch nicht was das ist,,, könnte ja ne verschwörung sein... ein drittes pedal. TOTLACH
Kommentar ansehen Ich denke wie TrangleC..   
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
27.08.2011 16:55 Uhr von Klassenfeind
zumal es aus logischen Gründen auch nur wenig Ersatzteile gibt und diese sind teuer, weil man die erstmal Einschiffen - oder Fliegen muß...oder wie @ Freggle82 anführte, sind die Fahrzeuge wegen ihrer Seltenheit zu Auffällig oder die Ami - Schlitten lassen sich besser "öffnen"...wie auch immer
Kommentar ansehen Würde ich auch tun   
 
+4 | -10
 
ANZEIGEN
27.08.2011 19:48 Uhr von Herrensocke
Wer klaut schon nen VW, wenn er die Möglichkeit hat an der nächsten Strassenecke nen Hummer zu angeln^^
Kommentar ansehen @Klassenfeind   
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
27.08.2011 20:39 Uhr von Tuvok_
Tja so ganz stimmt das nicht immerhin werden die VW US Modelle zum grossen Teil auch in den USA gebaut. Genauso werden die Ersatzteile vor Ort gefertigt...
Wie es bei Audi aussieht mit der US Produktion weiss nun nicht genau... Aber in Puebla in Mexico gibt es seit schon der Käferproduktion ein großes Werk und VW baut da gerade massiv ihre Kapazitäten aus.
Kommentar ansehen Autodiebe lassen deutsche Autos stehen   
 
+2 | -13
 
ANZEIGEN
27.08.2011 20:56 Uhr von kingoftf
Kommentar ansehen kingoftf   
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
27.08.2011 21:07 Uhr von cob060691
Wieso, ist dir das Geld wegen der andauernden und hohen Reparaturkosten für die beiden Modelle von Ford ausgegangen?
Kommentar ansehen @Autor )))   
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
27.08.2011 21:29 Uhr von netgerman
....kommt auf gerade mal 0,5 Diebstähle pro 1.000 Modelle. ...
Wie ist es?
Kommentar ansehen @cob060691   
 
+2 | -8
 
ANZEIGEN
27.08.2011 21:57 Uhr von kingoftf
Genau, bin seither nur noch in Japanern unterwegs, gleicher KM-Stand, halbe Wartungs-/Reparaturkosten
Kommentar ansehen In den USA favorisiert man andere Marken...   
 
+1 | -8
 
ANZEIGEN
27.08.2011 22:05 Uhr von Baron-Muenchhausen
...so einfach ist das.

Gilt übrigens für ganz Amerika - Autos mit deutschen Firmennamen (ob made in Germany, Spanien oder USA sei dahingestellt) sind da nicht unbedingt spektakulär - eher etwas eng und klein.

In Lateinamerika etwa favorisiert man ganz klar japanische SUVs.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen Achtung Deppenalarm   
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
27.08.2011 22:11 Uhr von cob060691
kingoftf: Ford ist keine deutsche Marke und somit hast du meinen ersten Kommentar noch nicht mal ansatzweise verstanden...
Kommentar ansehen Warum sollten   
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
27.08.2011 22:13 Uhr von DarkBluesky
die sich mit einer Wegfahrsperre rumplagen, sonn Ami schlitten ist doch immer ohne und viel schneller geknackt. Wird wohl nen Aufschwung für Deutsche Auto in Amiland werden.
Kommentar ansehen @cob060691   
 
+3 | -6
 
ANZEIGEN
27.08.2011 22:25 Uhr von kingoftf
Wow, Du Checker

immerhin kam der Fiesta aus Köln, was nach meinen Geographiekenntnissen immer noch in Deutschland liegt.
Kommentar ansehen bei dem schrott...   
 
+1 | -12
 
ANZEIGEN
27.08.2011 22:40 Uhr von cantstopfapping
Kommentar ansehen @kingoft   
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
27.08.2011 23:13 Uhr von Kampfguppy
Trotzdem ne amerikanische Firma.
Und wenn die den in Timbuktu herstellen bleibt es immer noch amerikanisch!
Kommentar ansehen @kingoft   
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
28.08.2011 00:06 Uhr von Baron-Muenchhausen
Wenn Ford "Köln" und somit "deutsch" ist, dann erkennst Du gleichzeitig an, dass diverse BMW und Mercedes-Modelle in Wahrheit auch US-Produkte oder etwa Porsche demnächst auch ein China-Produkt ist.

Und damit gebe ich Dir recht.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen @Baron-Muenchhausen   
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
28.08.2011 00:42 Uhr von Maoam2010
Du irrst. Deutsche Autos sind in den USA sehr beliebt.

35 Prozent Absatzplus für Volkswagen, 19 Prozent für Mercedes: Deutsche Autobauer feiern in den USA Rekordergebnisse.
Kommentar ansehen @ Baron-Muenchhausen   
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
28.08.2011 00:51 Uhr von TrangleC
Sorry, aber das ist Unsinn, jedenfalls was den nordamerikanischen Markt angeht und um den geht es ja hier.

Bis zur Krise 2008 war Amerika noch vor Asien der größte und wichtigste Absatzmarkt für deutsche Autos.

Was viele Leute schon damals nicht wussten und was inzwischen erstrecht vergessen wurde ist dass schon in den Zeiten der deutschen Krise (Anfang der 90er bis Mitte 2000er), als bei uns noch das große Jammern angesagt war und alles getan hat als ob uns die Chinesen demnächst die Haare vom Kopf fressen würden und wir alle dem Untergang geweiht wären weil wir angeblich zu viel Geld verdienen, die deutsche Export- und Metallindustrie jährliche Wachstumsraten von 6 bis 9 Prozent hatte.

Ein nicht unerheblicher Teil dieses lang anhaltenden, heimlichen Booms war dem Umstand zu verdanken dass die Amis deutsche Autos gekauft haben wie verrückt, ob sie Geld hatten oder es sich leihen mussten.

Der Porsche Cheyenne und all die anderen SUVs und protzigen Limusinen die deutsche Hersteller in den letzten 10-20 Jahren entwickelt haben wurden nicht für den deutschen Markt konzipiert.

Diese Fixierung auf den hungrigen amerikanischen Markt lässt sich auch daran ablesen dass Re-Importe meist noch billiger sind als wenn man ein deutsches Auto direkt hier ab-Werk kauft.
Nur weil man wusste dass es all diese Amis gab die - oft auf Pump - deutsche Autos gekauft haben konnte man es sich leisten den deutschen Markt und den deutschen Kunden zu ignorieren.
Und damit auch den deutschen Arbeitnehmer. Ob die Leute die hier bei Daimler, BMW, Audi oder VW am Fliessband standen sich die Kisten die sie zusammengeklöppelt haben selbst leisten konnten war völlig wurst, es gab ja die Amis.

So konnte man sich das Lohndumping hierzulande in den letzten 20 Jahren leisten. Der deutsche Konsument war im Anbetracht der sagenhaften Wachstumsraten in den USA überflüssig, also war egal ob er genug Geld verdient oder nicht.

Und sieh dir doch mal ein paar dieser amerikanischen (auch Reality-) TV Serien an. Ich war in den letzten Monaten mehr oder weniger dazu gezwungen. Da siehst du zumindest in Los Angeles und New York fast ausschliesslich deutsche Autos rumfahren (mal abgesehen von den new yorker Taxis, versteht sich). Die paar Hummer H2, Ferraries, Bentleys und selbst Cadillacs und Corvettes sind die Ausnahme.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
Kommentar ansehen Klar   
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
28.08.2011 07:56 Uhr von MacGT
Die Amis wissen halt, was gut ist. Wer will schon so einen deutschen 08/15 Kübel...

Refresh |<-- <-   1-25/28   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet