27.08.11 11:04 Uhr
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Im Gegensatz zu Googles "Street View" regt sich bei Microsofts "Streetside" niemand auf

Als vor einem Jahr Google im Rahmen seines Projekts "Street View" die Kamerawagen auf die Straßen schickte, verfielen Parteien, Medien und auch Datenschützer in regelrechte Panikattacken.

Bei Microsoft, die eigentlich zurzeit mit ihrem Projekt "Streetside" nichts anderes machen als Google vor einem Jahr, interessiert dies niemanden.

Seit Anfang August kann man bei Microsoft Bilder verpixeln lassen, um seine Privatsphäre zu schützen. Bei Google ließen dies damals noch 250.000 Personen machen. Doch bei Microsoft ist das Interesse an einer Verpixelung sehr gering. Woran das liegt, ist unklar.


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