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Im Gegensatz zu Googles "Street View" regt sich bei Microsofts "Streetside" niemand auf

Als vor einem Jahr Google im Rahmen seines Projekts "Street View" die Kamerawagen auf die Straßen schickte, verfielen Parteien, Medien und auch Datenschützer in regelrechte Panikattacken.

Bei Microsoft, die eigentlich zurzeit mit ihrem Projekt "Streetside" nichts anderes machen als Google vor einem Jahr, interessiert dies niemanden.

Seit Anfang August kann man bei Microsoft Bilder verpixeln lassen, um seine Privatsphäre zu schützen. Bei Google ließen dies damals noch 250.000 Personen machen. Doch bei Microsoft ist das Interesse an einer Verpixelung sehr gering. Woran das liegt, ist unklar.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Microsoft, Foto, Google, Street View, Verpixelung
Quelle: newspresso.gulli.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2011 11:07 Uhr von Hodenbeutel
 
+10 | -0
 
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"Woran das liegt, ist unklar.": Vermutlich weil die große Medienkampagne ausbleibt und die meisten Leute von dem Microsoft Projekt noch nie etwas gehört haben?
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27.08.2011 11:15 Uhr von kingoftf
 
+13 | -2
 
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Wenn ich: mir Straßen in D. mit Streetview anschaue, muss ich jedes mal lauthals lachen, wenn ich die verpixelten Häuser sehe, von den ach so wichtigen Leuten, einfach lächerlich, typisch deutsche Paranoia.

Und das sind dann wahrscheinlich die Leute, die sich bei Facebook total entblößen......
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28.08.2011 14:01 Uhr von Carribli
 
+2 | -0
 
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Die Urheber: und Schürer solcher Ängste sind in der Regel immer Dieselben und diese haben dann meist noch einen guten Draht zur Presse. Komischerweise haben unsere europäischen Nachbarn auch in Beziehung auf "google-streetview" nicht solche schon hysterisch zu nennenden Ängste wie unsere "hochsensibilisierten" Bürger. Um wie viel einfacher ist es doch, sich in Frankreich, Schweiz oder Niederlanden von vornherein einen Überblick davon zu verschaffen wohin man möchte als hier bei uns. Und: wer etwas zu kriminellen Zwecken ausspähen möchte, der tut es wegen stets vorhandener Unwägbarkeiten ohnehin persönlich vor Ort und verlässt sich nicht auf oftmals nicht mehr zutreffendes Fotomaterial.

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