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Muammar Gaddafis letzte Festung

Nachdem die Hauptstadt Tripolis von den Rebellen eingenommen wurde, steht nun auch die letzte Festung des libyschen Machthabers Gaddafi kurz vorm Zerfall. Am Freitag kämpften Rebellen und Gaddafi-Treue um Sebha, die letzte Hochburg des Regimes, welche auch die Heimatstadt des Herrschers Gaddafi ist.

Dennoch ist noch keine Spur vom Diktator Gaddafi zu finden. Laut Medienbericht haben Rebellen einen Lastwagen-Konvoi beobachtet, indem sich Gaddafi wahrscheinlich befinden solle. Sie erhofften, das Fahrzeug wenige Kilometer vor der Hauptstadt erfassen zu können.

Der Sicherheitsberater Abdul Karim Basama äußerte sich bei der maltesischen Zeitung "The Times of Malta", dass Gaddafi nicht nach Sebha oder Sirte durchdringen solle.


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WebReporter: sarachanel94
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krieg, Libyen, Muammar al-Gaddafi, Festung
Quelle: www.abendblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2011 20:55 Uhr von Mecando
 
+16 | -1
 
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@Weingeist: Wenn es um das Öl ginge, dann hätte dem Westen Gaddafi mehr genutzt eine unberechenbare evtl. islamistisch eingestellte Rebellenregierung.
Aus dem Grund haben sich doch die USA und GB zurück gehalten, die hätten lieber Gaddafi behalten.
Frankreich ist hier die treibende Kraft...
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27.08.2011 21:42 Uhr von usambara
 
+3 | -2
 
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Sirte, Bani Walid, Sabha, Hun...diese Städte in der Mitte und im Süden stehen noch unter Gaddafi-Kontrolle.
Angeblich hat ein Konvoi aus schwarzen Mercedes- Limousinen sich nach Algerien abgesetzt.
In eroberten Militärbasen in und um Tripolis wurden hunderte verweste Leichen Oppositioneller gefunden.
http://news.sky.com/...
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27.08.2011 22:02 Uhr von DarkBluesky
 
+3 | -0
 
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dann: gibts wieder so einen Einsatz und schon ist der Tod. Lebend? was wollen die Rebellen mit dem ? eines Muss man ihm lassen er hat nicht nur schlechte Dinge getan, er hat die Wasserversorgung gebaut, Schulen und andere Dinge. Aber es wäre ruhiger geblieben in Lybien,als jetzt. Jetzt beginnt die Prügelei um die Herrschaft in dem Land, Demokratie ist weit entfernt.
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27.08.2011 22:15 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -0
 
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@Mecando: "Wenn es um das Öl ginge, dann hätte dem Westen Gaddafi mehr genutzt eine unberechenbare evtl. islamistisch eingestellte Rebellenregierung.
Aus dem Grund haben sich doch die USA und GB zurück gehalten, die hätten lieber Gaddafi behalten.
Frankreich ist hier die treibende Kraft."

Jein, da ausländische Konzerne bis zu 80 Prozent der Produktionserlöse an die staatliche libysche Ölgesellschaft NOC zahlen müssen und die meisten Ölhäfen und Raffinerien im Osten liegen. Da ist es einfach logischer die Rebellen zu unterstützen.
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28.08.2011 00:49 Uhr von Marie52
 
+1 | -1
 
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sogar Westerwelle schwenkt um: Westerwelle hat den Einsatz - im Gegensatz zu seinen Kollegen - bisher weniger euphorisch gesehen. Jetzt ist der deutschen Außendiva nach den vernichtenden Kritiken ihrer Kolleginnen der Arsch wohl doch auf Grundeis gegangen.

http://www.zeit.de/...
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28.08.2011 08:52 Uhr von usambara
 
+1 | -3
 
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Einblicke in das Luxusleben eines Diktator-Sohnes:
http://www.dailymail.co.uk/...
http://feb17.info/...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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28.08.2011 08:56 Uhr von MikeBison
 
+2 | -3
 
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Weingeist: Hast wohl ein Bild von Gadaffi im Zimmer?

Echt krank!
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28.08.2011 16:42 Uhr von Volksfreund
 
+1 | -2
 
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Propaganda-Artikel falsch: Weder Tripolis ist von den NATO-AlKaida-Rebellen eingenommen, noch stehen andere Festungen der libyschen Regierung vor dem "Zerfall" - sie werden höchstens ausgebombt. Außerdem ist nicht Sebha die Geburtsstadt Gaddafis, sondern Sirte. Die "Spur" von Gaddafi ist außerdem recht deutlich in Tripolis, wo er den Kampf gegen die Neokolonialisten und deren nützliche Idioten führt. Nur lässt er sich eben nicht von einigen Rotten ständig herumhobsender und posender "Rebellen" besiegen.

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