26.08.11 22:28 Uhr
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Oberhausen: Sechsjährige fährt mit Rad gegen fahrendes Auto

In Oberhausen fuhr ein Sechsjähriges Mädchen mit ihrem Fahrrad vom Gehweg direkt seitlich gegen ein fahrendes Auto.

Der 30-jährige Autofahrer konnte das vorher nicht sehen. Das Mädchen musste im Krankenhaus aufgrund ihrer schweren Verletzungen behandelt werden.

An dem Wagen entstand nur ein leichter Schaden an dem Seitenspiegel.


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WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Mädchen, Verletzung, Oberhausen, Rad
Quelle: www.polizei.nrw.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2011 23:42 Uhr von McCantor
 
+3 | -5
 
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@Autor: Bitte Grammatik beachten:

"In Oberhausen fuhr ein sechsjähriges Mädchen mit SEINEM Fahrrad..."

"Das Mädchen musste im Krankenhaus aufgrund SEINER schweren Verletzungen..."
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26.08.2011 23:51 Uhr von lastfirst
 
+4 | -1
 
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Alles ok: Mädchen ist sächlich auch wenn es ein weibliches Wesen ist. Somit ist die Grammatik in Ordnung.
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27.08.2011 01:08 Uhr von lastfirst
 
+0 | -2
 
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oh sorry: Die Grammatik von McCantor ist natürlich richtig. Hätte die News nochmal lesen sollen. Ich dachte du hast die Fehler wiedergegeben.
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27.08.2011 04:06 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -4
 
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.... ihr habt, wenn ihr die grammatik vom autor kritisiert, dann habt ihr unrecht, denn es sind alle beide möglichkeiten möglich. nachzuprüfen unter http://www.duden.de

das mädchen hat eine schlechte verkehrserziehung von ihren eltern bekommen, denn sie darf nur auf dem gehweg mit ihrem fahrrad fahren.
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27.08.2011 06:36 Uhr von gdi1965
 
+5 | -3
 
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Natürlich: da denkt ein sechs Jähriges Kind auch immer dran. In dem Alter geht vieles spontan von statten. Also hör auf zu dröhnen Vorposter.
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27.08.2011 07:20 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -7
 
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@gdi1965 dann muss man es solange ermahnen und aufklären. oder ist das auch gedröhnt, wenn da kind stirbt oder ein leben lang im rollstuhl verbringen muss? jetzt hat sie nochmals glück gehabt.
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27.08.2011 08:45 Uhr von gofisch
 
+4 | -2
 
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warum: immer sofort schuld bei den eltern oder dem kind suchen?^^

zum einen hat gdi1965 recht und zum anderen könnte es ungewollt passiert sein. man stelle sich vor der gehweg hatte da gerade ein gefälle und das kind nicht bremsen konnte weil es zu schnell ging (ja, kinder reagieren nicht immer bedacht, schnell und korrekt. das tun ja nicht mal erwachsene).
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27.08.2011 09:44 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -4
 
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@ming ming das ist vollkommen in ordnung, aber das entbindet doch die eltern nicht ihre kinder auzuklären, dass so etwas nicht passieren kann. und das habe ich in meinen kommentaren versucht zu erklären.
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27.08.2011 09:45 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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SEINEM/SEINER ist doppelt richtig: In der Quelle steht nämlich nichts von einem Mädchen, sondern nur von einem 6-Jährigen Kind. Klingt für mich sogar eher nach einem Jungen.

Und was die Verkehrserziehung des Kindes angeht:
Laut Quelle handelt es sich um einen Verkehrsberuhigten Bereich. Da dürfen Autos nur Schrittgeschwindigkeit fahren und Kinder dürfen auf der Straße spielen, wozu m.E. auch Fahrrad fahren gehört.

Was die Schuldfrage angeht, so wird wohl die Krankenversicherung der Eltern die Genesungskosten des Kindes übernehmen, während der Autofahrer seinen Schaden selbst bezahlen muss (Wenn er nicht gerade seine evtl. vorhandene Vollkasko in Anspruch nehmen will und dafür zukünftig wieder höhere Versicherungsbeiträge zahlen muss).

Oder die Versicherung des Autofahrers muss für beides aufkommen. Da bin ich mir jetzt nicht ganz sicher.
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27.08.2011 10:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Ich glaub, dies ist einer der Fälle wo aus der ENtfernung auf keinen Fall festgestellt werden kann, wer nun Schuld hat.

Lt. Quelle fuhr der PKWfahrer ja noch hinter einem Bus her. Meines Wissens fährt kaum ein Busfahrer in so einem bereich zu schnell, weil das ganz schnell Ärger mit den Vorgesetzten bedeuten kann. In dem Fall hätte auch der PKW nicht mit überhöhter Geschwindigkeit fahren können.

Zudem kann ein 6jähriges Kind hinter einem parkenden Fahrzeug verdammt schnell übersehen werden. Und wenn es dann im falschen Moment rausschiesst, ists passiert, ohne dass der PKW-Fahrer etwas dafür kann.

Aber wie schon geschrieben, die Situation ist vom Computer aus nicht zu erkennen. Vor allem, da nicht klar ist, ob mit Verkehrsberuhigtem bereich ne Spielstasste oder ne 30er-Zone gemeint ist. kenne jedenfalls keine Spielstrassen, die einen Gehweg haben. Wenn überhaupt am Rand ein paar Pflastersteine, welche ne andere Farbe haben, die die in der Mitt der Strasse.
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27.08.2011 10:06 Uhr von MBGucky
 
+0 | -1
 
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@Jlaebbischer: Verkehrszeichen 325
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27.08.2011 11:07 Uhr von achjiae
 
+0 | -2
 
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Ming-Ming: Welch ein Unfug.

"Von einem Gehweg aus, für den Fahrzeugführer NICHT erkennbar, fuhr plötzlich und unerwartet ein 6-jähriges Kind mit dem Fahrrad SEITLICH gegen den LANGSAM fahrenden PKW."

Schuld wird hierbei höchstwarscheinlich keiner bekommen. Höchstens die Eltern, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verlett haben, das ist aber hieraus nicht erkennbar.

Mein Beileid an alle.

Da das Kind nur schwer und nicht schwerst verletzt ist, scheint es noch halbwebs glimpflich ausgegangen sein.
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04.09.2011 01:20 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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@mccantor: das ist falsch und ein beliebter fehler. "das mädchen" ist neutrum, also sächlich bzw. neutral. wenn ein substantiv im neutrum steht, kann mit den zugehörigen personalpronomen im kontext dekliniert werden, d.h. dass "das mädchen" als wort zwar neutral/sächlich ist, aber im kontext ist es die bezeichnung für ein weibliches kind bzw. eine junge frau und diese ist weiblich. daher ist

"In Oberhausen fuhr ein sechsjähriges Mädchen mit IHREM Fahrrad..."

richtig.

mit "seinem fahrrad" in bezug auf ein mädchen, klingt abgesehen davon auch bescheuert.

weiteres beispiel: "das kind" ist ebenfalls neutrum. wenn es sich bei dem kind um ein mädchen handelt, wird auch "sie" verwendet und nicht "es".

"sie ist doch noch ein kind."

und NICHT etwa

"es ist doch noch ein kind."

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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