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Potsdam: Verbrannte Mädchen wurden betäubt

Nachdem vor zwei Wochen zwei Mädchen bis zur Unkenntlichkeit verbrannten, ist der Vater nun in Untersuchungshaft. Gerichtsmediziner entdeckten Spuren von Schlafmitteln in ihrem Blut.

Gegen den Vater wird nun wegen zweifachen Mordes ermittelt, so die Staatsanwaltschaft. Es wurde zweifelsfrei bewiesen, dass die Mädchen erst betäubt und anschließend lebendig verbrannt wurden.

Bei der Tat verletzte sich der Vater selbst und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Identität der beiden Mädchen ist jetzt ebenfalls zu 100 Prozent aufgeklärt.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Mädchen, Mord, Potsdam, Betäubung
Quelle: www.abendblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2011 15:59 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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Erst betäuben und dann anzünden? Na ob das so schmerzlos ist.
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26.08.2011 21:31 Uhr von lastfirst
 
+5 | -0
 
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Auge um Auge: Auge um Auge - Zahn um Zahn
Manchmal weiß ich nicht genau ob man doch gleiches mit gleichem vergelten sollte.

Gehört Genugtuung nicht auch zum Wesen des Menschen?
Sollte ein Unmensch menschenwürdig behandelt werden, oder macht es den Richtenden selbst zur Bestie.

Da bin ich hin und her gerissen.
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26.08.2011 22:20 Uhr von jpanse
 
+2 | -1
 
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Also in Abhänigkeit der Schwere des Verbrechens: bin ich für Auge um Auge - Zahn um Zahn.

Und bei dem was der Typ den Mädchen angetan hat...naja, da erübrigt sich jeder Kommentar.

Nichts rechtfertigt eine solche Tat oder andere die nach dem gleichen Schema ablaufen. Ich meine, wenn er das Leben satt hat, oder jemanden eins "Auswischen" will, bitte, soll er sich doch umbringen...aber andere da mit Reinziehen...das ist das letzte...

Und kommt mir jetzt keiner mit Verzweiflung oder ähnlichen Scherzen...
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27.08.2011 05:04 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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einfach mitten in einem ozean ins wasser lassen. das würde den normalen steuerzahlern freuen.

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