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Staubsaug-Roboter der "mitdenkt" - Smarbo errechnet Reinigungsstrategie

Toshibas neuer Staubsaug-Roboter Smarbo, verfügt über insgesamt 38 Sensoren, die für einen reibungslosen Arbeitsablauf sorgen sollen. Neben den Sensoren wurden zwei Prozessoren verbaut, die den Staubsaug-Roboter "denken" lassen.

Zudem soll mittels eines kleinen "Funkturms", eine virtuelle Wand erzeugt werden können, die den Bewegungskreis des Toshiba Smarbo Saugroboters eingrenzt. Das Gerät soll in der Lage sein, 100 Quadratmeter Fläche in nur 90 Minuten zu saugen.

Das "Denken" des Saug-Roboters bezieht sich übrigens auf das Errechnen einer Reinigungsstrategie. Bei kritischem Akkuladezustand fährt der Smarbo selbstständig zur Ladestation zurück, um neue Energie zu tanken. Nach dem Ladevorgang setzt der Smarbo die Arbeit an der zuletzt gereinigten Stelle fort.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Roboter, Strategie, Reinigung, Staubsauger
Quelle: www.technikneuheiten.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2011 12:00 Uhr von icebear74
 
+1 | -0
 
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es sei noch erwähnt: das man den Roboter ab Oktober für 820 € kaufen kann
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26.08.2011 12:54 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Denkende: Sauger gibt es schon seit langem, nennt sich Ehefrau.....


Na, mal ernst, diese Art ist doch eigentlich nicht neu, auch mit der "Wand" wird doch schon bei vielen Modellen gearbeitet und auch das selbstständige Zurückfahren zur Ladestation ist Serie

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