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Piratenabwehr: Regierung lehnt Einsatz von Bundespolizei auf Schiffen ab

Die Bundesregierung hält nichts davon, die Bundespolizei auf privaten Handelsschiffen einzusetzen, um Piraten abzuwehren. Im Gegensatz zum Luftverkehr, wo es um die Sicherheit von Passagieren geht, sieht sie hier keine besondere Schutzpflicht des Staates, hieß es aus Regierungskreisen.

Für den Schutz der Schiffe seien die Reeder selbst zuständig. Viele würden das aber vernachlässigen und Sicherheitsvorkehrungen - wie zum Beispiel Stacheldraht an der Reling - gar nicht erst anbringen.

Jedes dritte deutsche Handelsschiff hat inzwischen private Sicherheitskräfte an Bord. Damit bewegen sich die Reedereien allerdings in einer rechtlichen Grauzone. In der Regierung gibt es Überlegungen, eine eindeutige Rechtsgrundlage dafür zu schaffen (ShortNews berichtet).


WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Einsatz, Piraterie, Bundespolizei, Reederei, Sicherheitskraft
Quelle: www.dvz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2011 09:41 Uhr von tutnix
 
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die herren reeder: können ja mal in den ländern nachfragen, unter deren flagge sie ihre schiffe fahren lassen.
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26.08.2011 13:30 Uhr von Jlaebbischer
 
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Jedes dritte deutsche Handelsschiff??? Gibt es überhaupt noch mehr wie drei Schiffe, welche unter Deutscher Flagge fahren?

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