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Hurrikan "Irene" nähert sich Ostküste der USA

Nachdem der Wirbelsturm "Irene" bereits in der Karibik hohe Schäden verursacht hat, rollt er jetzt auf die Ostküste der USA zu. Am Wochenende könnte er in North Carolina angekommen sein. Florida, Georgia und South Caroline bleiben nach bisherigen Wetterprognosen verschont.

In mehreren Regionen wurde bereits der Notstand ausgerufen. New York rechnet mit Evakuierungen und die Marine ist dabei, ihre Schiffe in Sicherheit zu bringen. Aus North Carolina sollen bereits mehrere tausend Menschen geflohen sein. Bestimmte Urlaubsgebiete sind bereits evakuiert.

Die Geschwindigkeit des Wirbelsturms wurde am Donnerstag mit 185 km/h gemessen. Experten rechnen damit, dass diese noch zunehmen wird, bevor "Irene" an der Ostküste ankommt. Reisende wurden informiert, dass ein turbulentes Wochenende bevorstehe; Zahlreiche Flüge wurden bereits gestrichen.


WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Wetter, Hurrikan, Atlantik, Wirbelsturm
Quelle: www.spiegel.de

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