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EU: Deutschland ist zu hart zu europäischen Ausländern

Nach Ansicht von Viviane Reding, europäische Justizkommissarin, verletze Deutschland das Recht der EU-Bürger. Deutschland erschwere unter anderem die Famillienzusammenführung von EU-Ausländern.

Was Ausweisungen betrifft ist Deutschland gegenüber europäischen Ausländern besonders hart. So müssen homosexuelle Lebenspartner, die aus dem europäischen Ausland kommen, zunächst sehr gut deutsch sprechen, um nach Deutschland kommen zu dürfen.

Allerdings gilt innerhalb der EU, dass jeder EU-Bürger das Recht auf Personen-Freizügigkeit besitzt. Außer Deutschland werden zehn weitere Staaten mit derlei Vorwürfen konfrontiert.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, EU, Familie, Ausländer, Einreise
Quelle: www.abendblatt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2011 07:43 Uhr von Man1
 
+73 | -19
 
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Gähnn Immer wieder die gleiche leier... die bösen Deutschen.
Langsam kotzt es mich richtig an hier zu leben.
Für alles und jeden soll man den Geldbeutel aufmachen und zahlen, um sich dann solche Vorwürfe anzuhören....
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26.08.2011 08:01 Uhr von mueppl
 
+50 | -10
 
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Wir sind das an dichtesten besiedelte Land innerhalb der EU. Schon desshalb ist unsere Aufnahmekapazität irgendwann einmal erreicht.
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26.08.2011 08:37 Uhr von Aviator2005
 
+31 | -10
 
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Was laber die für einen SCH*****: "zunächst sehr gut deutsch sprechen"... was ist das für ein Müll. Die Integrationstests, sowie die sprachliche Qualifikation ist inzwischen soweit entschärft, dass selbst 3 - jährige den Test bestehen können.
Familienzusammenführung--> Hallo!!! Wo kommt erst der Mann zum Arbeiten und holt danach den gesamten Clan nach??? Das gibt es nur in BRD.
Lebe mal in Spanien, Polen oder Österreich. Das geht da ganz anders ab. Bis man dort eine dauerhafte,
unbeschränkte Aufenthaltsgenehmigung erhält, dauert Jahre und dann sind auch noch viele andere Hürden zu nehmen.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass in unserer europäischen Zentralregierung nur der politsche Abfall der Mitgliederländer abgeladen wird.

Wenn sich da nicht bald was ändert........
.... schaut doch mal in die Geschichtsbücher... Die Geschichte Roms.......sollte Beispiel genug sein.

Dekadenz und Inkompetenz wird der Untergang Europas sein.

Mein Lieblingsspruch:

"Heute stehen wir am Abgrund und Morgen sind wir einen Schritt weiter...."

(Wer den Urverfasser kennt, bitte mal eine Info.... Danke)
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26.08.2011 08:48 Uhr von Insanic
 
+26 | -5
 
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ahhhja /Zitat: "....so müssen homosexuelle Lebenspartner, die aus dem europäischen Ausland kommen, zunächst sehr gut deutsch sprechen, um nach Deutschland kommen zu dürfen...

mal abgesehen davon das grundsätzlich JEDER die Sprache des Landes sprechen sollte in welchem er leben will, wäre mein Vorschlag wir restlichen 80Mio Würstchen sprechen demnächst deren Sprache und passen uns somit an
*/Ironieoff
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26.08.2011 09:06 Uhr von Zintor-2000
 
+20 | -8
 
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In Zukunft: bekommt jeder Ausländer 100€ und eine "Du kommst aus dem Gefängnis frei"-Karte von uns, vllt. hilft das.

Ach moment, ist ja schon so.

[ nachträglich editiert von Zintor-2000 ]
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26.08.2011 09:10 Uhr von AnotherHater
 
+10 | -1
 
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Hetze, Hetze, Hetze. :D
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26.08.2011 09:13 Uhr von edv-pm
 
+15 | -3
 
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sagt mal, bin ich zu blöd oder was: Was meinen die jetzt mit EU-Ausland? Andere Länder, die in der EU sind? Da gibt es doch eh keine Probleme, es gibt die Freizügigkeit. Länder die nicht in der EU sind? Dann ist es wohl eher so, man in Deutschland noch um längen einfacher eine Aufenhaltsgenehmigung bekommt, als in vielen anderen EU-Ländern.

Zum Thema Sprache: Wenn ich dauerhaft in ein bestimmtes Land umziehen will, in dem eine andere Sprache gesprochen wird, muss ich diese Sprache lernen. Punkt - aus. Wer das nicht will, kann sich ja seinen persönlichen Dolmetscher anheuern - wenn man genug Geld hat. Aber schon alleine der Respekt den Menschen gegenüber, mit denen man in diesem neuen Land tagtäglich zu tun hat, erfordert es die Landessprache zu lernen!
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26.08.2011 09:21 Uhr von kaderekusen
 
+4 | -18
 
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26.08.2011 09:25 Uhr von KingPiKe
 
+12 | -4
 
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Frechheit! Es ist wirklich eine Frechheit von Einwanderern zu verlangen, dass die die Amtssprache des Landes sprechen können.
Was hat sich Deutschland nur wieder dabei gedacht....

Es ist doch völlig selbstverständlich, dass der deutsche Staatsbürger so gastfreundlich sein muss und alle anderen Sprachen gefälligst zu beherrschen hat!
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26.08.2011 09:43 Uhr von Dreamwalker
 
+11 | -0
 
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Hab ich was verpasst ?

<quote>

So müssen homosexuelle Lebenspartner, die aus dem europäischen Ausland kommen, zunächst sehr gut deutsch sprechen, um nach Deutschland kommen zu dürfen. </quote>

Woher stammt diese Annahme ? Mir ist kein Gesetz bekannt, welches eine Kombination in dieser Form mit derartigen Bedingungen verknüpft.
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26.08.2011 09:46 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -2
 
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Ach: nur wenn Ausländer Schwul oder Lesbisch sind müssen sie Deutsch sprechen können wenn sie zu uns kommen? Darum können das viele andere nicht. Selbst welche die seit Generationen hier leben.
Zu hart zu ausländern? Die haben bei Straftaten so was von einem Bonus, da passiert eigentlich nie was. Selbst bei Mord ist man da sehr zurückhaltend bei Strafen. Könnte ja jemand die Nazi Keule schwingen.
Wir sollten diese tussi mal einladen und ne Woche in Neukölln oder so einquartieren. Mal sehn ob sie das dann immer noch so sieht.
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26.08.2011 11:07 Uhr von erdengott
 
+4 | -2
 
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Sozialsysteme müssen geschützt werden: Unsere solidarischen Sozialsysteme müssen vor ungehemmter Nutzung von außen geschützt werde, wie ein jedes solcher Systeme, weil es sonst irgendwann nicht mehr funktioniert.
Wir haben in D reichlich Erfahrung mit großzügigem Familiennachzug und welche negativen Folgen das mit sich zieht. Eine restriktive Politik ist daher gut begründet.
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26.08.2011 11:45 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -3
 
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@Digitalkaese du machst deinem Namen alle Ehre.....
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26.08.2011 11:55 Uhr von Chuzpe87
 
+3 | -2
 
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Sag mal merken die es nicht? Es ist uns scheiß egal, was die EU von uns hält. Nur unsere Politiker haben das noch nicht gerafft.
Die EU ist ein Scheißverein.

Wollte Hitler nicht damals auch alle Länder unter einen Kamm scheren und Europa als Einheitsland? + Weitere Staaten drumherum versteht sich.

[ nachträglich editiert von Chuzpe87 ]
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26.08.2011 12:40 Uhr von Akaste
 
+5 | -2
 
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EU, halts Maul, ja? Komischerweise merkt man von einer harten Linie gegenüber Immigranten recht wenig in dem Land dem selbiges nachgesagt wird.

Schön wenn man einen Sündenbock hat dem man immer wieder aufs neue die Schuld zuschieben kann. Traurig ist nur, dass wir gleichzeitig zu den wenigen (und meiner Meinung nach sogar) gehören die die EU am laufen halten können.

Jetzt fragt sich, wer ist der Dümmere? Die die diejenigen Diffamieren und "runter machen" die ihnen bei ihrer unfähigkeit noch helfen oder sind es eher wir die uns das noch gefallen lassen.

Für mich ist die Antwort eindeutig, wird zeit dass es mal unserer Regierung klar wird.

Ausserdem wundert es mich, dass bei all dem Rotz den man über uns ablässt (wir müssen im Ausland doch mitlerweile nur noch als spießige, geizige, unlustige Nazis gehalten werden) überhaupt noch irgendjemand zu uns will. Da müsste sich das Problem doch eigentlich von allein lösen.
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26.08.2011 12:50 Uhr von edv-pm
 
+8 | -3
 
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@phunkei: Meinst du dass ernst? Natürlich ist Deutschland ein Exportland, aber Deutschland ist auch das einzige Land in der EU in dem die REALLÖHNE seit Einführung des Euro als Zahlungsmittel gefallen sind. Und ich möchte nicht wissen, wie sich die Kaufkraft wirklich verändert, da selbst diese Statistiken mehr als manipuliert sind.

Und vor allem, wie lange glaubst du, wird hier noch viel Produziert? Die wenigen Unternehmen, die noch wirklich hier herstellen und nicht nur noch den Namensaufkleber auf das Produkt kleben kannst du doch schon fast an zwei Händen abzählen. Und wenn hier produziert wird, dann werden die Löhne systematisch gedrückt! Oder glaubst du noch das Märchen vom Fachkräftemangel! Ich bin so eine Fachkraft, die angeblich nicht vorhanden ist, aber ich krieg keinen Job von dem man Leben könnte oder gar eine Familie ernähren. Und wie sollen wir Kinder kriegen, wenn beide arbeiten gehen müssen um nur eingiermaßen normal leben zu können? Fang an zu denken!!

Zum Thema VW: ich hatte letztens ein nettes Gespräch mit jemanden der was schönes erzählt hat. Eine Firma, die elektrische Komponenten für die Automobilindustrie herstellt hatte früher ihre Produktion hier in der Nähe. Warum? Früher gab es hier mal Grenzlandzuschüsse vom Staat. Als die Grenzen aufgingen, ging die Firma nach Tschechien. Als Tschechien in die EU kam, stiegen dort die Löhne durch die Unterstützung der EU, also hauptsächlich durch unsere deutschen Steuergelder. Also wurde es dieser Firma dort zu teuer und sie zog weiter. Jetzt nach Rumänien. Rumänien kommt in die EU, kriegt Subventionen usw. Nächster Schritt: Die Firma zieht weiter nach Moldawien. Dort sitzen sie aktuell noch und: normalerweise, offiziell, arbeiten dort etwa 70 - 80 Erwachsene. So ist zumindest der Zustand, wenn der Sicherheitsinspektor zu einem angemeldeten Besuch kommt. Ist der Besuch nicht angemeldet, arbeiten dort vielleicht noch 40 Erwachsene und 80 Kinder. Die Eltern werden gezwungen ihre Kinder mitarbeiten zulassen, weil sonst die ganze Familie die Arbeit verlieren würde. Als der gute Inspektor seinen Chef hier in Deutschland darauf angesprochen hat, sagte der nur, wenn es ihm nicht passt, kann er sich ja einen anderen Job suchen.

So, was hat uns die EU gebracht? Ach ja, wir subventionieren Kinderarbeit!
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26.08.2011 16:15 Uhr von applebenny
 
+7 | -0
 
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"Außer Deutschland werden zehn weitere Staaten mit derlei Vorwürfen konfrontiert. "

Also, wir sind nicht die einzigen bösen. Das zeigt doch, dass die EU irgendwie nicht funktioniert.
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26.08.2011 18:29 Uhr von myotis
 
+3 | -0
 
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@DerBelgarath: "Wenn sich manche Länder sperren, ihre Straftäter und/oder Arbeitslosen zurückzunehmen, müssen im Fall des Falles die wohlhabenden Länder eben damit drohen, sich aus dem Geldvernichtungsmoloch "Europa" zurückzuziehen und es den Habenichtsen zu überlassen! "
Scheinbar haben ärmere Länder wie Deutschland und Polen eher Probleme als die reicheren wie Dänemark und Schweden sich an ihre Verträge zu halten.
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26.08.2011 19:30 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -2
 
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@ Kommentare: Nur mal die ersten drei Kommentare...

Man1: es werden auch noch 10 andere Staaten mit Vorwürfen konfrontiert. Also nicht immer (nur) die Deutschen.

mueppi: Falsch.
Deutschland - 230 EW/km²
Vereinigtes Königreich - 256 EW/km²
Belgien - 341 EW/km²
Niederlande - 404 EW/km²
http://de.wikipedia.org/...

BMWClub: sowas könntest du bei fast jeder Kritik entgegnen. Sagst du deinem Chef, wenn er sich mal über deine Arbeit beklagt, dass er´s doch selber / besser machen soll?

:) hater

Erschreckender als diese Kommentare ist, wieviele sie auch noch toll finden.
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26.08.2011 20:18 Uhr von lopad
 
+3 | -1
 
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Na und? Soll die Olle doch Vorwerfen was sie will :)

"So müssen homosexuelle Lebenspartner, die aus dem europäischen Ausland kommen, zunächst sehr gut deutsch sprechen, um nach Deutschland kommen zu dürfen. "

Wir haben hier ja auch schon genug die kaum bis garkein Deutsch sprechen....
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26.08.2011 21:30 Uhr von Juventina
 
+3 | -1
 
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Die Frau spinnt Wenn´s nicht die Deutschen sind, wettert die doofe Kuh gegen die Franzosen oder Belgier. Die reisst doch ständig ihre Fresse auf, nervt jeden, die hat mich schon vor 18 Jahren am Gymnasium so genervt, und nicht nur mich, unsere ganze Klasse wollte nicht dass sie uns einen Wirtschafts-kursus hällt, leider war unsere Direx damals in der gleichen Partei und wir kamen nicht gegen die versammelten Vollidioten an...

Soll sich einfach nur ruhig verhalten, oder irgendwo einbuddeln...
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26.08.2011 21:30 Uhr von jupiter12
 
+2 | -2
 
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Ich finde den europaeische Gedanken gut! Denn nicht nur jeder Europaeer kann hierhin kommen,
sondern wir koennen auch dorthin gehen.

Ein gewisses Mass an Bildung vorausgesetzt.

Abesehen davon, mich stoeren weder Griechen, Spanier, Portugiesen, Franzosen oder Niederlaender...... auch wenn sie kein Deutsch sprechen. Das werden sie dann wohl ganz schnell von alleine lernen, um hier zu bestehen.

Uebrigens, auch ihr werdet schnell eine andere Landessprache lernen wenn es darum geht einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben.

Bildung vorausgesetzt, nur SN, PI und Bildzeitung lesen reicht da aber nicht!

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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27.08.2011 09:52 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Diese News ist kompletter Dummfug: Man sollte erst verstehen über was man schreibt, dann kommt auch kein verwirrender Unsinn dabei raus:
Lebenspartner und auch alle anderen aus dem EU-Ausland müssen rein gar nichts, um nach Deutschland kommen zu dürfen!

Das einzige was es hier wirklich zu bemängeln gibt, ist die Regelung zum Zuzug von Partnern aus dem Nicht-EU Ausland.
Sofern für den Lebensunterhalt gesorgt ist, hat es nicht zu interessieren ob gute Deutschkenntnisse vorhanden sind.
Das betrifft aber nicht nur die Partner von hier lebenden EU-Bürgern sondern auch die Partner von Deutschen.

Und um als EU-Bürger hier ausgewiesen zu werden muss man soviel Mist bauen, dass man es mit Sicherheit verdient hat - also auch kein Problem.

Wir haben in Europa Länder, die offen dem Rechtsradkalismus frönen und Jagd auf eigene Bürger machen sobald sie gewissen Volksgruppen angehören - mit dem Ziel diese Menschen in die restliche EU zu vertreiben. Frau Reding sollte sich erst mal darum kümmern!
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27.08.2011 17:32 Uhr von skipjack
 
+3 | -3
 
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Sehr geehrte Frau: Viviane Reding.

Schön dass Sie in einem Villen-Viertel wohnen und wie einige Ihrer Kollegen(innen) auch, Theorie und Praxis nicht trennen können/wollen.

Alleine der Absatz "Außer Deutschland werden zehn weitere Staaten mit derlei Vorwürfen konfrontiert."

a) Verschaffen Sie sich doch am besten X in Berlin bei Nacht, auf einem Ausflug, allein oder mit Freundin, ohne Wachleute und MIB`s, gerne mit Auto, einen ersten praktischen Überblick.

b) Deutschland hat gewisse Standarts, die leider zu lasch und inkonsequent angewendet werden.

C) Nach ihrem praktischen Test würde ich mich über einen Bericht sehr, sehr freuen...

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