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Änderungen in der Biochemie können auf Alzheimer hindeuten

Bei einer Studie des University College London konnten die Forscher nachweisen, dass Veränderungen in der Biochemie des Gehirns ein frühes Warnzeichen für Alzheimer sind. Die 311 Probanden im Alter zwischen 70 und 80 Jahren wiesen keine Gedächtnisdefizite auf.

Mittels eines Protonen-Magnetresonanz-Spektrographen konnten Unregelmäßigkeiten im Abbau von Stoffwechselprodukten der Probanden gemessen werden. Aufgrund der Messergebnisse konnte ein Zusammenhang zwischen Ablagerungen im Gehirn und Gedächtnisleistung festgestellt werden.

Nun muss noch geprüft werden, ob Patienten mit auffälligen Werten an Alzheimer erkranken, um diese Diagnosemethode in der Forschung zu verwenden.


WebReporter: Seravan
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Forschung, Alzheimer, Biochemie
Quelle: www.netdoktor.de

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