Emnid-Studie: Krisenbewältigung der Regierung meist als schlecht eingestuft
Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid sind die meisten Deutschen mit der Bewältigung der Finanzkrise durch die Bundesregierung nicht zufrieden. 57 Prozent der Befragten gaben der Bundesregierung in dieser Frage ein schlechtes Zeugnis.
Dass die Regierung die richtigen Maßnahmen ergriffen hat, sehen hingegen nur 34 Prozent. Sogar gleich 76 Prozent der Befragten gaben an, dass die Bundesregierung ihrer Meinung nach zu wenig gegen die Spekulanten am Finanzmarkt mache.
Bei der Frage nach der Wirtschaftslage gaben 23 Prozent an, dass sie mit einer leichten Verschlechterung rechnen. Genau so viel rechnen mit einer leichten Verbesserung. Mit keiner Änderung rechnen hingegen 39 Prozent.