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Guido Westerwelle besorgt wegen elf Tonnen Senfgas in Libyen

Über den Besitz von mehr als elf Tonnen Senfgas in Libyen hat sich jetzt Bundesaußenminister Guido Westerwelle sehr besorgt gezeigt.

Das Giftgas sei eine große Gefahr für die libysche Bevölkerung. Deswegen müsse die Vernichtung chemischer Waffen in dem Wüstenstaat schnell wieder aufgenommen werden.

Diesbezüglich sollen bald mit der internationalen Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) Gespräche geführt werden. Hilfe aus Deutschland wurde angeboten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, Guido Westerwelle, Chemiewaffe, Senfgas
Quelle: www.open-report.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2011 17:17 Uhr von blade31
 
+7 | -1
 
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danke für die Überschrift hab sehr gelacht.
Dachte erst ich wäre bei postillion.com gelandet...
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25.08.2011 18:53 Uhr von cheetah181
 
+3 | -2
 
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well played: Die Überschrift ist ja mal genial!
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25.08.2011 19:02 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -0
 
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nicht mehr wegen der massenvernichtungswaffen im irak...?
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25.08.2011 22:39 Uhr von Bassram
 
+2 | -1
 
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Was natürlich auch nur zufall ist das irgendso ein rebellenführer 20 jahre für die cia gerabeitet hat.
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25.08.2011 23:37 Uhr von ElChefo
 
+1 | -3
 
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Seltsamerweise nennt man die angeblich identischen Leute in Libyen islamistische Terroristen, während sie in Afghanistan und Irak als "Freiheitskämpfer" tituliert werden. Entscheidet ihr euch irgendwann auch mal?

...geht also doch nur um West-/NATO-Bashing?

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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