Guido Westerwelle besorgt wegen elf Tonnen Senfgas in Libyen
Über den Besitz von mehr als elf Tonnen Senfgas in Libyen hat sich jetzt Bundesaußenminister Guido Westerwelle sehr besorgt gezeigt.
Das Giftgas sei eine große Gefahr für die libysche Bevölkerung. Deswegen müsse die Vernichtung chemischer Waffen in dem Wüstenstaat schnell wieder aufgenommen werden.
Diesbezüglich sollen bald mit der internationalen Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) Gespräche geführt werden. Hilfe aus Deutschland wurde angeboten.