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Elektroauto: Forscher entwickeln Superkondensator als Energiespeicher

Das Elektroauto scheint vielen Menschen derzeit als der Trend der Zukunft, allerdings bieten die ersten Stromer in Serie etliche Mankos. Eines davon ist die geringe Reichweite.

Nun scheint es aber diesbezüglich eine neue Idee aus Japan zu geben, die eben das Manko Reichweite aufheben könnte, denn Forscher in Ozaki haben einen neuen Superkondensator als Energiespeicher entwickelt.

Aufgebaut sind die neuen Kondensatoren aus "mikroporösen Polymer" und zwei Elektrodenschichten, die bei elektrischer Spannung Ionen mit entgegengesetzter Ladung "fesseln". Vorteil des neuen Kondensators ist seine Langlebigkeit und schnelles wie häufiges Be- und Entladen.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Forscher, Elektroauto, Idee, Reichweite, Ozaki
Quelle: www.green-motors.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2011 12:00 Uhr von DP79
 
+13 | -3
 
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Bin kein Chemie-Experte, daher ist es vielleicht etwas holprig erklärt. In der Quelle ist es allerdings ausführlicher gehalten, wem´s also interessiert...
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25.08.2011 13:12 Uhr von jetjones
 
+5 | -7
 
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Kannst du vielleicht mal ein paar Zahlen zur Reichweite posten? Hab keine Lust die Quelle zu lesen :)
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25.08.2011 13:15 Uhr von sno0oper
 
+2 | -23
 
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25.08.2011 13:59 Uhr von Baran
 
+3 | -2
 
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verwirrend: ganz ehrlich ein superkondensator ist ein sehr flüchtger speicher ich kann es mir nicht vorstellen das es wirklich ne alternative ist. Litihumeisenphosphat akkus sind eine Alternative.
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25.08.2011 14:45 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -1
 
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Ein Kodensator: könnte aber eine Zwischenlösung sein für "mal eben zu tanken", wenn man z.B. eine längere Autobahn-Strecke vor sich hat.
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25.08.2011 15:22 Uhr von DP79
 
+1 | -0
 
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@jetjones: Zahlen zur Reichweite wurden bisher nicht genannt.

@Baran
Der Kondensator soll tatsächlich zur längeren Speicherung dienen - wie auch immer...
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25.08.2011 15:58 Uhr von opheltes
 
+3 | -2
 
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lol: hab ja fast Fluxkompensator gelesen
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25.08.2011 18:05 Uhr von Leeson
 
+1 | -3
 
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Ist es: nicht eine Standardeigenschaft eines jeden Kondensator,
sich schnell zuentladen und aufzuladen?
Und je rauer bzw. größer die Oberfläche der Elektrodenschichten,
desto größer sein Speichervermögen.

Gerade das macht ja den Unterschied zur Batterie aus!
Diese News berichtet von nichts Neuem!

Zahlen und genauere Fakten wären toll!
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25.08.2011 19:19 Uhr von Kappii
 
+1 | -0
 
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wenn dieser: Kondensator nicht nur aus teuren Materialen besteht und nur in einem hoch komplizierten energieaufwendigen Verfahren hergestellt, wär doch alles super.
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25.08.2011 20:34 Uhr von Leeson
 
+1 | -1
 
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zitat - quelle - wiki: "In der Praxis speichert der jener „Superkondensator“ aus mikroporösen Polymer Energie gänzlich anders als ein Akkumulator, denn der Kondensator besteht aus zwei elektrochemischen Schichten auf der Basis von Elektroden, die wiederum mit einem Elektrolyt feucht gehalten werden. Bei Spannung binden die Elektroden Ionen mit unterschiedlicher Ladung, wodurch extrem dünne Schichten von starren Ladungsträgern gebildet werden. Im Gegensatz zu Akkus findet keine chemische Änderung statt, sondern nur eine „Verschiebung“ der elektrischen Ladung - was eine gewisse Langlebigkeit verspricht."

"Die technische Ausführung von Kondensatoren besteht aus zwei elektrisch leitenden Flächen in meist geringem Abstand, den Elektroden, auch Kondensatorbeläge genannt. Dazwischen befindet sich immer ein Bereich mit isolierender Eigenschaft, ein Dielektrikum. Bei den meisten Bauformen werden die Elektroden und das Dielektrikum aufgerollt oder als Stapel angeordnet."


Also nicht Neues!!!
Ein MINUS auf die Wahrheit!

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