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Die wiedergefundene Zeichnung von Rembrandt soll eine Fälschung sein

Die Zeichnung von dem berühmten niederländischen Maler Rembrandt, die am vergangenen Wochenende aus einem kalifornischen Hotel entwendet und später wieder gefunden wurde (ShortNews berichtete) soll eine Fälschung sein.

Nach Angaben des jetzigen Besitzers der Zeichnung, das Linearis Institute, soll das Bild mit dem Titel "Das Urteil" aus dem Jahr 1655 stammen. Jedoch war die Zeichnung keinem der Spezialisten, die nach dem Diebstahl kontaktiert wurden, bekannt.

Die Zeichnung ist in keinem der Verzeichnisse von Rembrandts Werken zu finden. Hinzu kommt noch, dass der derzeitige Besitzer auf keine Anfragen bezüglich der Authentizität des Werks reagiert.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Diebstahl, Fund, Fälschung, Zeichnung, Rembrandt
Quelle: laist.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2011 09:52 Uhr von Lucianus
 
+2 | -1
 
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kunst Um das nochmal deutlich zu machen ... Es ist und bleibt dasselbe Bild die Zeichnung ändert sich nicht.

Aber, wenn es von Rembrandt ist, ist es faszinierend, eine künsterlische Höchstleistung und tausende von Euros wert.

Wenn es von jemand anderem ist, ist es eine dahingekleckste Zeichnung ohne Interesse oder Geschick gemacht und eignet sich bestenfalls noch für den flur einer Kaschemme.


Irgendwie ziemlich Lächerlich.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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25.08.2011 11:27 Uhr von tulex
 
+0 | -0
 
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@Lucianus: Im großen Ganzen stimme ich dir zu, aber du musst auch zugeben dass es die Zeichnung irgendwie doch zumindest ein bisschen uninteressanter macht, wenn man nichts über den Künstler (der die Fälschung anfertigte) weiß.

Ausserdem:
Kunst ist ja nicht nur Kunst um der Kunst Willen, sonder auch immer irgendwie geschichtlich in einem gewissen Kontext zu betrachten.

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